Schweine: Erst sehr fester Markt, dann starker Einbruch
Die Differenzen zwischen dem Lebendmarkt und den Fleischgeschäften bleiben auch in dieser Woche bestehen.
Die Fleischverkäufer warten weiterhin auf Nachfrageimpulse und die Vermarkter von Schlachtschweinen können die vorhandenen Stückzahlen gut platzieren. Insbesondere im Norden verstärkte sich in den letzten Tagen die Suche der Schlachtbetriebe.
Während es in Dänemark keine Preisänderung gab, stiegen die Schweinepreise in Frankreich erneut an.
(Quelle: VR Agrarberatung)
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An der Terminbörse in Hannover kam es zunächst zu erheblichen Kursgewinnen, von denen im Tagesverlauf nicht viel übrig blieb. September Schweine (siehe Grafik) stiegen zunächst um 1,6 Cent auf 1,69 Euro, gaben dann jedoch um 2,5 Cent auf 1,665 Euro nach.
Juli Schweine stiegen um vorübergehend 3,9 Cent auf 1,68 Euro. Der Schlusskurs wurde mit 1,67 Euro ermittelt.
Am Ferkelmarkt kam es bei lebhaften Umsätzen zu Rückgängen in der Spanne von 1 bis 2 Prozent.
Rosige (rote) Aussichten ?
@ paul [#2]
Der Hinweis auf die statistischen Werte ist sehr gut.
Für alle neuen Leser: Der rote Teil der Grafik zeigt, wie sich die Kurse der August Schweine in den kommenden rund 8 Wochen entwickeln, wenn sie so verlaufen wie im Durchschnitt der letzten 10 Jahre.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger als das, eben Statistik.
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