Schweine: Erster Terminkontrakt zu 1,80 Euro gehandelt
Zu Beginn der 14. Kalenderwoche zeigt sich der Schlachtschweinemarkt in Europa gut ausgeglichen. Während die Preise in Belgien unverändert blieben, folgten die Niederländer den deutschen Vorgaben.
Obwohl nach den Aussagen der Fleischverkäufer die Preisaufschläge nicht in vollem Umfang umzusetzen waren, wird der Vereinigungspreis von der Mehrzahl der Schlachtbetriebe gezahlt.
Manche Schlachtbetriebe reagieren mit der Reduzierung der Schlachtungen auf die Spannenverluste. Da sich das Angebot an Schlachtschweinen zuletzt wieder normalisiert hat, bereitet die Vermarktung jedoch keine Probleme.
Weitere deutliche Preissteigerungen sind nur in Verbindung mit einer Belebung der Nachfrage möglich.
(Quelle: VR Agrarberatung)
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Während es heute am Weizen Terminmarkt die Kurse weiter einbrachen, hielt die Aufwärtsbewegung der entfernter Weizenkontrakte an, der März stieg um 2,5 Cent auf 1,76 Euro und der Juni sogar um 5 Cent auf 1,80 Euro.