Schweine Europa: Schwäche zum Jahresanfang
EU-Schweinepreise: Schwäche zum Jahresanfang
Trotz der ersten vollen Schlachtwoche nach den Feiertagen konnte sich das weiterhin umfangreiche Angebot an Schlachtschweinen noch nicht ganz auf einem ausgeglichenen Niveau einpendeln. Das noch nicht wieder voll angelaufene Exportgeschäft sorgt auf der Absatzseite für eine uneinheitliche Tendenz quer durch Europa mit einem schwachen Preis in Spanien, Niederlanden, Belgien, Österreich und Deutschland.
Die Engländer, die seit dem 21.12.2008 erstmals wieder notiert haben, konnten einen Preisanstieg von korrigierten 7 Cent durchsetzen. In Schweden ist der Preis um 1,5 Cent auf korrigierte 1,147 €/kg SG gestiegen. Die Notierungen in Österreich, Spanien und Deutschland gaben jeweils um korrigierte 5 Cent nach. Die Niederlande zogen fast in gewohnter Weise nach und notierten um korrigierte 4 Cent geringer als in der Vorwoche. Die dänische, französische und irische Notierung konnten sich auf dem Niveau der letzten Woche behaupten.
Tendenz: Derzeit ist noch nicht absehbar, wie sich die Angebotsmengen in der nächsten Schlachtwoche entwickeln werden. Auf der Nachfrageseite wird eine Verbesserung des Absatzes zum Ende dieser Woche erwartet.
(Quelle: http://www.schweine.net/euschweinepreise_schwaeche_zum_jahresanfang.html)
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Am Terminmarkt Hannover kam es am Dienstag zu mehr zufallsbedingten Kursänderungen zwischen plus 0,1 und minus 0,8 Cent. Januar Schweine wurden mit 1,365 Euro gehandelt, nur noch 0,5 Cent oberhalb des V-Preises der vergangenen Woche.
Die Schlachtzahlen im Nordwestraum zogen in der vergangenen Woche um 17.000 auf 734.000 Stück an.
Ferkel wurden umsatzlos zwischen plus 0,5 und minus 0,7 Cent taxiert.