picprofi
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12 Jahre 9 Monate
Schweine: Gibts heute keinen neuen Preis (13.06.08) ?
Was ist denn heute mit dem Preis los, sind sich da welche nicht einig und müssen erst in Rheda vorstellig werden ?
Geschrieben von picprofi
am
Preis ist schon über eine Stunde raus :
unverändert 1,70 €
Bis auf einen in Westfalen, der macht als einziger Hauspreise. Aber da müsste ja Paul mehr zu sagen können, das Thema hat er ja selber angestossen.
Schweinefleischverträge auf dem Rücken der Mäster?
Hab meinen Protest schon per e-mail losgelassen.
Ist unverständlich und gelinde gesagt ne Sa..... .
Gruß Paul
Es stimmt Sie führen gerade ein Konferenzgespräch. Lachhaft :-))
Dann werden aber einige morgen früh ganz schön doof aus der Wäsche gucken wenn
die LKW s nicht auf dem Hof rollen.
@ Cross-Flow [#5]
Die Händler in Rheda haben keine Chance, die müssen liefern , zu jedem Preis.
Denen wird gedroht wenn Sie jetzt keine liefern, brauchen Sie dieses Jah nicht wiederkommen. Die haben keine Wahl. Das nennt man dann , wie es die Onkel Clemens immer sagt " Miteinander ".
In dem Sinne schönes we
@ Cross-Flow
Sind diese freien Herren und auch die Geschäftsführer manch einer EZG noch als Händler zu bezeichnen oder sind es vielmehr Handlanger, die es sich ja lange so bequem gemacht haben, sich auf Notierungen zu verlassen und vornehmlich nur noch für einen Abnehmer mehr oder weniger Spedition zu fahren? Anstatt ihrer wichtigsten Aufgabe, nämlich dem aktiven Handeln nachzugehen!
@ picprofi
jeder hat eine Chance, man muss diese auch nur wahrnehmen
Rheda zahlt Notierungspreis von heute,
in Münster sitzt der Hauspreismelder aber zur zeit bekommen
die gerade kalte Füße über den Unfug den Sie vor zwei Stunden
bekannt gegeben haben
Nicht das hier Missverständnisse aufkommen, die Kollegen sind nicht unbedingt falsch davor.
Da wird uns auch das z.Zeit noch kleine Schweineangebot nur diese Woche noch retten.
Der Fleischmarkt bricht mehr oder minder zusammen. Was ich heute bei jedem Kunden in kg verkauft habe, mach ich sonst in Tonnen. Da ist aber auch gar nichts mehr los. Rein gar nichts. Das hat noch nicht mal viel mit dem Preis zu tun, der LEH hat kaum Bedarf.
Die Exportverkäufer kriegen auch diese Preise nicht mehr durch, auch da werden die Ordermengen reduziert.
Ausserdem liegt dem Verbraucher und dem LEH noch die Milchstory schwer im Magen (alles wird teurer, wir müssen jetzt sparen,sparen,sparen und nochmals sparen ).
Die 1,70 werden nächsten Freitag fallen, da bin ich mir ziemlich sicher.
Korrektur zwischen -5 bis -10 cent.
( Bevor hier die ganzen Emutionalen Kommentare wieder einprasseln,das soll MEINE realistische Markteinschätzung sein, sonst nichts.)
Schönes Wochenende
Hallo Ina,
die 1.70 interessieren jetzt niemanden wirklich mehr! Das Geschäft ist eingebrochen. Bis auf die wenigen Speckartikel hat man das Geschäft im Edelteilbereich überdreht. Logische Folge: Hauspreise oder ein gutes Exportgeschäft....
MfG
Berrendorf05
@ Glücksritter [#7]
"Sind diese freien Herren und auch die Geschäftsführer manch einer EZG noch als Händler zu bezeichnen oder sind es vielmehr Handlanger, die es sich ja lange so bequem gemacht haben, sich auf Notierungen zu verlassen und vornehmlich nur noch für einen Abnehmer mehr oder weniger Spedition zu fahren? Anstatt ihrer wichtigsten Aufgabe, nämlich dem aktiven Handeln nachzugehen!"
Die Geschäftsführer der EZG's werden von den Eigentümern der EZG's gewählt und abberufen, nämlich den Schweinemästern.
Wenn es wirklich Handlanger Dritter sein sollten, verstossen sie gegen ihre Arbeitsverträge und sind sofort abzuberufen.
So jedenfalls wäre das in der Marktwirtschaft. Oder habe ich etwas falsch verstanden ?
@ Herr Ebert
Siemens; Dt. Telekom; VW; Aldi-Nord...
Noch Fragen?
Aber es ist vermessen; zu sagen; was wann zu machen ist. Auch eine EZG hat Lieferverpflichtungen; koste es was es wolle.
Wie Kollege Brontosaurus schon sagte; es gibt sowenig Anbehmer; da ist es egal; was wann wieviel von was auf dem Markt ist.
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@ Herrn Ebert
Grundsätzlich ist ein Genossenschafts Geschäftsführer meiner Meinung nach aus ideologischen Gründen eher bereit, ein ebenfalls genossenschaftliches Schlachtunternehmen zu beliefern als ein privates. Mit Bequemlichkeit wollte ich umschreiben, daß eben diese Art Geschäftsführer es versäumt, Geschäftsverbindungen zu privaten Abnehmern zu pflegen.
Mein Händler fährt diese Woche einen anderen Schlachthof als sonst üblich an, zusätzlich darf ich die Wagen voller machen als ursprünglich angemeldet. Wie das möglich ist? Weiß ich nicht!
Ich nenne das jedenfalls Engagement und Flexibilität und hiervon bräuchten wir viel mehr anstatt sich von Drohungen einlullen zu lassen.
Der gleiche Einkäufer, der heute noch droht, fragt in Kürze völlig unvoreingenommen wieder nach Schweinen. So ist das Geschäft halt.