Tja, dann müssen die Schlachthöfe sich halt umstellen! Und zu dem Thema gewünschte Qualitäten und Menge Bündeln: Die Ziege wollte auch gern nen langen Schwanz haben.
Mit den Vorkosten die da bei 20.000 Schweinen am Tag abgezogen werden könnte man sich ja eigentlich ein ganzes Heer an Einkäufern leisten die zumindest 3x in der Woche nett mit den einzelnen Bauern reden und gewünschte Mengen und Qualitäten ranbringen.
Und die Ausreden von wegen das man wegen Ernte, Ackerbestellung oder so keine Zeit dafür hat lass ich auch mal so nicht gelten! Die großen unter euch lassen doch das meiste eh vom Lohnunternehmer machen, und die kleineren die das noch selbst machen sind ja auf Grund ihrer Flächenausstattung nicht wirklich 53 Wochen im Jahr 24 Stunden aufm Acker. Mal ganz abgesehen von den die Schweinemast betreiben und gar kein Land haben.
Danke für Ihre ausführliche Erklärung. Dann sollten die großen Genossenschaften, wie vereinzelt schon vorgekommen, doch gleich den nächsten Schritt tun:
Umwandlung der Genossenschaft in eine AG, Handel an einer Börse oder zumindest im Internet Freiverkehr (siehe Handel der Aktien EWB AG hier in der Linkleiste - kostet die Gesellschaft keinen Cent) und damit gleiches Recht für jeden Aktionär.
Sofern die Aktien nicht vinkuliert sind (Gesellschaft muß dem Kauf zustimmen) kann sich das Eigentum an der ehemaligen Genossenschaft dann aber schnell in Händen von Nicht-Agrariern befinden - was kein Nachteil für die Genossen = Aktionäre sein muß.
Schöne Grüsse, Richard Ebert
Geschrieben von Richard Ebert am Di. 8 Nov 2011 - 11:00
@Saubauer
Tja, dann müssen die Schlachthöfe sich halt umstellen! Und zu dem Thema gewünschte Qualitäten und Menge Bündeln: Die Ziege wollte auch gern nen langen Schwanz haben.
Mit den Vorkosten die da bei 20.000 Schweinen am Tag abgezogen werden könnte man sich ja eigentlich ein ganzes Heer an Einkäufern leisten die zumindest 3x in der Woche nett mit den einzelnen Bauern reden und gewünschte Mengen und Qualitäten ranbringen.
Und die Ausreden von wegen das man wegen Ernte, Ackerbestellung oder so keine Zeit dafür hat lass ich auch mal so nicht gelten! Die großen unter euch lassen doch das meiste eh vom Lohnunternehmer machen, und die kleineren die das noch selbst machen sind ja auf Grund ihrer Flächenausstattung nicht wirklich 53 Wochen im Jahr 24 Stunden aufm Acker. Mal ganz abgesehen von den die Schweinemast betreiben und gar kein Land haben.
@ Futtermeister [#29]
Danke für Ihre ausführliche Erklärung. Dann sollten die großen Genossenschaften, wie vereinzelt schon vorgekommen, doch gleich den nächsten Schritt tun:
Umwandlung der Genossenschaft in eine AG, Handel an einer Börse oder zumindest im Internet Freiverkehr (siehe Handel der Aktien EWB AG hier in der Linkleiste - kostet die Gesellschaft keinen Cent) und damit gleiches Recht für jeden Aktionär.
Sofern die Aktien nicht vinkuliert sind (Gesellschaft muß dem Kauf zustimmen) kann sich das Eigentum an der ehemaligen Genossenschaft dann aber schnell in Händen von Nicht-Agrariern befinden - was kein Nachteil für die Genossen = Aktionäre sein muß.
Schöne Grüsse, Richard Ebert