Richard Ebert
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12 Jahre 9 Monate

Schweine: Höchste Schweinepreise der letzten 10 Jahre in den USA

Am Schlachtschweinemarkt setzt sich die Seitwärtsbewegung zu Beginn der Woche fort. Die vorhandenen Stückzahlen treffen auf eine stetige Nachfrage der Schlachtbetriebe.

Während die Schweinepreise in Europa von ihren Höchstständen noch deutlich entfernt sind, können sich amerikanische Mäster über die höchsten Auszahlungspreise der letzten 10 Jahre freuen.

(Quelle: VR Agrarberatung)

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Am Terminmarkt in Hannover wurden Schweine Futures zu Wochenbeginn unsatzlos und zufallsbedingt mit Kursänderungen zwischen plus 0,9 und minus 0,7 Cent taxiert.

Steigende Schweinepreise (schwarz) im Vergleich zu fallenden Futtermittelpreisen (hier: Gerste, rot) - ein Paradies für Mäster ?

Bild entfernt.

Geschrieben von Richard Ebert am
Gast

Hallo zusammen,

von den "gefühlten" 2.- € / kg SG ist man zur Zeit meilenweit entfernt. Energie-und Futterkosten, sowie das Angebot laufen gegen den aktuellen Trend. Bin gespannt auf andere Meinungen, hier wird wohl aber nicht viel geschehen. Hier hat es wohl EDEKA richtig gemacht: es gibt einfach nicht mehr, basta! Alle Märkte der Gruppe sind aber noch gut versorgt...

MfG

Berrendorf05

agriculus
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Richtig berrendorf, für 2 Euro / kg wird man in Zukunft kein Schweinefleisch mehr im LEH oder Discount erstehen können, dass gibt es eben einfach nicht mehr, basta!

Der aktuelle Trend zeigt doch ein besseres Fleischgeschäft als noch vor wenigen Wochen und das Angebot an Schlachtschweinen ist in dieser Woche eher weniger geworden als mehr.

MfG
agriculus

paul
Mitglied seit
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@ Richard Ebert [#1]

"Steigende Schweinepreise (schwarz) im Vergleich zu fallenden Futtermittelpreisen (hier: Gerste, rot) - ein Paradies für Mäster ?"

Ist schon eine nette Provokation Ihr obiger Chart mit Begleitspruch.
Wenn daß das Paradies sein soll,dann hatten wir im letzten Jahr die Hölle.

Gruß Paul

paul
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Die Preiskurve der letzten 22 Jahre zeigt:

Immer nach einem Hoch der Weizenpreise folgt zeitversetzt ein Hoch der Schweinepreise.

Diesmal müsste doch ein besonders starker Anstieg erfolgen?

Gruß Paul

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