Schweine: Massiver Preisdruck von den Schlachtunternehmen !
Die Schweinemäster und Vermarkter werden in dieser Woche von den Schlachtbetrieben am Nasenring vorgeführt. Aber die meisten Mäster haben genau dass bereits kalkuliert und so haben sie in den Wochen vorher bereits stark abgeliefert und können nun bis KW 2 sich das Spektakel ganz in Ruhe anschauen.
In KW 2 wird dann das hauen und stechen um die Schlachtschweine wieder losgehen und der mühselig auf 1,35 € gekloppte Notierungspreis wird schnell wieder ansteigen müssen.
Liebe Schlachter, lieber LEH und Discount auf Grund der hohen Rohstoffpreise ist die Ware in naher Zukunft einfach nicht mehr ausreichend vorhanden.
@ Schlachter
Warum hat denn die liebe Geflügelwirtschaft es bereits geschafft höhere Preise im LEH und Discount durchzusetzen und die Samariter aus Rheda und sonstwo noch nicht. Schlafen die etwa auf den Bäumen???
MfG
agriculus
Mein Tipp für die letzte Notierung in diesem Jahr: 1,35 €
Hatte ich oben vergessen.
MfG
agriculus
@ agriculus [#2]
Minus 13 Cent ?
minus 13 (diese Woche -6 = Hauspreise) dann -7
so wird´s wohl kommen
@ agriculus [#1]
Als Mäster machst du genau das, was C.T. und andere von dir erwarten, Du schimpfst und stellst schon jetzt einen niedrigen Erwartungspreis in die Diskussion. Jetzt brauchen die nur noch "Ja" sagen und geben Dir Recht. Weil sie ja nur das vollziehen was der Mäster erwartet, hätten die nicht mal ein schlechtes Gewissen.
Preispoker sieht anders aus.
Gruß Paul
@ agriculus [#1]
Ich glaube, Du hast einen rostigen Nagel im Kopf! Anders kann ich mit den Sch..., den Du da schreibst nicht erklären!
@ paul [#5]
Merkt ihr eigentlich noch was? Preispoker? Ihr habt doch anscheinend
überhaupt keine Ahnung, was im Moment los ist! Am Schweinepreis habt ihr im Moment garnichts aber auch überhaupt nichts zu sagen! Den Preis werden euch die Schlachthöfe schon mitteilen!
Wie argumentiert ihr doch immer: Das Angebot bestimmt den Preis, da ist es völlig gleichgültig, ob die rote Seite das Geld wieder sieht oder nicht! Genau so ist es jetzt auch!
Es interessiert niemanden, was die AMI macht, das Angebot ist so erdrückend, das man eigene Preise machen kann!
Nicht wie üblich AMI+ x, sondern AMI- x ist angesagt! Bleibt nur die Frage, wie hoch x ist!
Fazit: Der Auszahlungspreis, den wir normalerweise Anfang Dez. haben, kommt in diesem Jahr mit 3 wöchiger Verspätung!
Gruß Bronto
@ all,
zur Stunde oder besser bereits seit gestern hört man 1,32 € aus Rheda und 1,35 € von den anderen Schlachtbetrieben. Was nun letztendlich richtig ist und was dabei raus kommt? Ich soll es nicht wissen.
Gruß
-Topschwein-
Wenn das so kommt, dann wird es an manchen Fronten sehr ungemütlich! Die Schlachtbetriebe fordern Einkaufspreise, wie sie im Januar der letzten Jahre üblich waren, aber vergessen dabei komplett, dass die Produktionskosten sämtliche Grenzen nach oben gesprengt haben. Und die Futterkosten sind noch immer nicht stabil.
Gott steh den Betrieben bei, die im Oktober ohne Rücksicht auf die Januar Lieferwochen Ferkel eingestallt haben! Da werden jedem Schwein ein 20€ Schein als Abschiedsgeschenk an den Schwanz gebunden. Die Frage ist, wieviel Betriebe das verkraften können, die Eigenkapitaldecke wurde ja schon restlos vernichtet.
MfG
Die Schlachtbetriebe fordern Einkaufspreise, wie sie im Januar der letzten Jahre üblich waren, aber vergessen dabei komplett, dass die Produktionskosten sämtliche Grenzen nach oben gesprengt haben.
Das interessiert niemanden wie teuer man produziert. Wenn die Ferkel nur noch 10 € kosten würden, weil einfach viel zu viele da sind fragst Du auch nicht nach ob der Ferkelerzeuger damit seine Kosten decken kann. Als es Futtergetreide zu 8 € zu kaufen gab, wer hat sich dafür interessiert, ob man zu diesen Konditionen überhaupt Getreide anbauen kann?
@ Brontosaurus [#6]
Der Nagel dreht sich sogar noch wenn ich Ihre Machtdemonstrationen so lese. An dem Preis der für Schweine gezahlt wird haben sogar die Mäster noch einiges mitzureden. Vielleicht nicht diese und nicht nächste Woche aber danach, denn ich wiederhole mich, die Rohstoffpreise für Getreide, Soja und Mais sind durch die Decke gegangen, die Fleischpreise werden folgen müssen.
@Paul
Ich habe nur meine Einschätzung geschrieben und das ich mich wie viele andere auch bereits auf die Tage zwischen Weihnachten und Mitte Januar eingestellt habe und gestern bereits Stimmung in die Richtung 1,35 € gemacht wurde. Da wir derzeit keinen Markt haben, bekommen wir auch keinen Marktpreis sondern einen Wunschpreis.
Ich hoffe nur, dass wir auch keine Klagen der Roten hören wenn der Schweinepreis zu Höhenflügen ansetzt ab Ende Januar.
MfG
agriculus
@ agriculus [#10]
Das mit dem erwarteten Höhenflug hatten wir hier im Forum zur Jahreswende 2007/2008 auch.
Damals lagen die Futterpreise ähnlich, trotzdem knüppelte man den Schweinepreis Anfang Januar unter 1,30 €. Wir brauchten bis Mai um wieder 1,40 zu erreichen, erst im Sommer 2008 haben wir dann unsere Futterkosten wiedergesehen. Es ist wie immer, erst müssen die Ferkelerzeuger das Belegen der Sauen einstellen, nach 300 Tagen gibts weniger Schweine im Verkauf, danach ist Bronto auch mit 1,70 einverstanden.
Gruß Paul
Hallo,
Ferkel waren im Oktober relativ günstig. So haben die Mäster ihre Ställe gefüllt. Die steigenden Futterkosten wurden zunächst auf die leichte Schulter genommen: "Irgendwie soll der Durchgang wohl noch laufen".
Im November und Dezember hat man uns die Schweine förmlich aus den Ställen gerissen. Preissteigerungen, entgegen dem jahreszeitlichen Trend, wurden durchgesetzt. Die Mäster glaubten sich in Sicherheit. Doch nun die Feiertage, mit ihren fehlenden Schlachttagen und Absatzmöglichkeiten, dazu die Umstellung der Schnittführung, bringen der roten Seite eine ungeahnte Macht um die Preise frosterfähig zu machen. Von den mehr als 1 Mio. Schweine pro Woche wurden nur noch ca. 60-70 % geschlachtet. Dadurch hat sich in diesen 2 Wochen ein riesiger Überhang an schlachtreifen Schweinen gebildet, sodass wir Mäster den Schlachtern hilflos ausgeliefert sind. Erst ab dem 17. Januar kann das Kräftepotenzial wieder ins Gleichgewicht kommen. Aber bis dahin ist alles möglich!!.
Die Frage ist, wieviel Betriebe das verkraften können, die Eigenkapitaldecke wurde ja schon restlos vernichtet.
Wenn man mit einer rosaroten Brille durchs Leben geht und den Blick für die Realität verliert, dann ist man selbst schuld:
1.) Mäster, die "immer auf dem Teppich geblieben sind", werden diese Krise und weitere meistern. Andere (bauwütige Mäster) müssen sich der Realität stellen oder noch einen Stall bauen.
2.) Die Futterkosten werden im ersten Halbjahr 2011 noch weiter steigen. Ca. 75-80 Euro je Schwein müssen auf den Tisch gelegt werden. Wenn dann noch die Ferkelpreise (Sorry an die Ferkelerzeuger) über 55-60 Euro frei Stall liegen, dann ist für Alle Beten angesagt. Mindestens 1,50 Euro im VK sind nötig, um Verluste zu vermeiden.
Mein Fazit: Den Schlachtereien sind unsere Futter- Ferkelpreise und sonstigen Kosten total egal. Für sie ist nur Spanne angesagt. Im Umkehrschluss bedeutet es, dass steigende Futterpreise nicht automatisch zu steigenden Schweinepreisen führen werden. Wir sind ja keine Bäcker!!!. An höhere Futterkosten werden wir uns in Zukunft gewöhnen müssen, da der Klimawandel zu häufigeren Missernten führen wird. Dazu kommt die Konkurenz durch die Biogasanlagen usw.
Übrigens: Ich hatte heute ein sehr interessants Gespräch mit einem Insider für EEG-Zulagen. Dank erneuerbarer Energie werden wir im Jahre 2012 mit mehr als 5 Cents EEG-Aufschlag rechnen müssen, mit weiter steigender Tendenz.
mfg
Bigpig
Nachdem ich das alles gelesen habe ist mir doch glatt das Internet zusammengebrochen!!!
Eigentlich erleitert es mir die Entscheidung die ersten 100 to Gerste auszulagern und
für 19,50 netto zu vermarkten.
Schweinebestand auf 75 % zu fahren und mehr Brot und Nebenkomponenten zu füttern.
Macht es alle so "Weniger ist Mehr!!"
Vielleicht jammern die Fleischverarbeiter bald wie die Kartoffelfabriken oder die Mälzer!!
MfG
Saubauer
@PorkPigy #8
"aber vergessen dabei komplett, dass die Produktionskosten sämtliche Grenzen nach oben gesprengt haben. Und die Futterkosten sind noch immer nicht stabil."
Hat die letzten 6 - 8 Wochen jemand der grünen Seite danach gefragt wie teuer man Fleisch verkaufen kann?
Es ist wie ich diese Woche schon mal geschrieben habe, wir stecken alle das Geld von der linken in die rechte Hosentasche und was bleibt unterm Strich? Nichts als Ärger.
Auch wenn es die meisten Leute gar nicht hören wollen und auch nicht daran glauben: Es geht nur miteinander, dann kann man dem LEH vielleicht mal die Zähne zeigen. Von Zeit zu Zeit fragen doch auch einige hier warum die Geflügelleute das schaffen. Dann fragt doch mal bei denen nach wie sie es geschafft haben die Preise dorthinzubekommen.
@ BIGPIG [#12]
Hut ab! Sehr sachlich und den Kern treffend geschrieben!
@ wollewatz [#9]
Vollkommen korrekt! Die Schweinepreise folgen nicht automatisch den
Futterpreisen, sondern erst dann, wenn genug Mäster das Handtuch
geworfen haben, also sehr zeitversetzt.
@ agriculus [#10]
An dem Schweinepreis hatten die Mäster doch im Dez. genug mitzureden.
Der Preis den wir jetzt haben ist genau ein Marktpreis und kein Wunschpreis, sondern das Resultat von Angebot und Nachfrage!
Wenn ich etwas nicht gebrauche, kann ich dafür bieten was ich will, entweder bekomme ich es dafür oder eben nicht!
Andersrum könnt ihr auch verlangen was ihr wollt, wenn die Nachfrage da ist, (Beispiel Großvieh!) da interessiert es auch niemanden wer was verdient oder verliert!
Das Ganze ist einfach nur Markt, nicht mehr und nicht weniger!
@ paul [#11]
Auch wenn Du es vielleicht nicht glauben willst, mir ist es völlig egal
was die Schweine kosten! Ich gönne den Landwirten, das sie Geld verdienen! Wir müssen ja schließlich auch Geld verdienen!
Nur dieses ewige Rumgemeckere und Schuldzuweisen an andere geht mir
auf den Keks! Ihr müsst eure Hausaufgaben selber machen!
Stöhnen wir hier ständig rum, wie uns unsere Kunden gängeln?
Wenn jemand mit den Vorraussetzungen nicht klarkommt muss er aufhören
oder einen Weg suchen, mit dem er leben kann.
Trotz allem, allen einen guten Rutsch!
Gruß Bronto
@ paul [#11]
In 2011 werden wir wahrscheinlich nicht in eine Wirtschaftskrise steuern wie in 2008, deshalb glaube ich der Absatz wird früher besser werden, insbesondere im Ausland dank den Währungsdisparitäten.
MfG
agriculus
@ agriculus [#16]
Hast Du gerade ein schlaues Buch gelesen?
Oder eine Glaskugel vor Dir stehen? Eine Wahrsagerin besucht?
Eine spiriturielle Sitzung gehabt?
Fragen über Fragen, nur Deinen Gedankengängen und Wunschvorstellungen kann ich zumindest nicht folgen!
P.S. Oder doch geraucht?
Meiner Einschätzung nach hast Du einen vollkommenen Realitätsverlust
erlitten! Hattest Du vielleicht eine schwere Kindheit?
@ Brontosaurus [#17]
bleib doch einfach "Sachlich" und wenn dir das schwer fällt? schreib doch einfach nichts. Diese "Schreibweise" muss nicht sein oder ?
@ all
zur Stunde sieht es nach 1,35 € aus.
Gruß
-Topschwein-
@ Topschwein [#18]
Du hast ja recht, nur bei diesem Komiker kann ich mich einfach nicht zurückhalten.
Gruß Bronto
@ Topschwein [#18]
Und was ist mit dem Hauspreis von 1,42€? War das nur Mittel zum Zweck? Oder notieren wir morgen 1,42€ und die 3 Großen geben einen Hauspreis von 1,35€ raus?
MfG
@ PorkyPig [#20]
ne das glaube ich nicht. Grün ist in die "Knie" gezwungen worden. Ich denke das morgen 1,35 € notiert wird. Ganz offiziell. Zur Zeit sieht es nicht gut aus für die grüne Seite, aber das hatten wir schon oft hier. Es fehlt die "Lobby". Rauf in ganz kleinen Schritten, auch wenn Schweine gesucht sind. Runter mit "Gewalt". Aber es geht weiter, irgendwie immer ......... .
Gruß
-Topschwein-
@ Topschwein [#21]
13 Cent in einem Schritt, das kann doch nicht gesund sein, auch gegenüber dem LEH.
Oder wird nun nur versucht schnell günstige Ware in den TK Bunker zu stopfen um sie später für 20 Cent mehr wieder auf den Markt zu schmeißen?
MfG
Liebe Teilnehmer
Wenn die rote Seite Hauspreise macht dann müssen wir von
der Grünen Seite uns doch auch nicht an die Notierung halten und
selber wenn der Markt gut läuft Preise festsetzen. Glaubt doch
nicht man könnte mit den Roten reden. Die machen die Kohle
und wir die Arbeit.
Guten Rutsch
Werner
lasst uns realistisch sein.
der Schweinefleischsektor hat sich zum Nettoexporteur gewandelt. Von daher ist eine hohere Volalität eigentlich auch normal. Was wir jetzt sehen, ist doch nur die Auswirkung unsrer Exportabhängigkeit (und auch der Abhängigkeit gegenüber der Schlachterebene). Wenn die Froster jetzt voll gemacht werden zu Preisen von 1,35, dann wird dieses normalerweise auch die Untergrenze für künftige Notierungen sein, denn mit dem Frostergeschäft werden selten Verlustgeschäfte gemacht.
Die spannende Frage wird sein, wenn wir jetzt wirklich heftig abtauchen werden, wie lange es braucht, diesen Preisverfall wieder aufzuholen. Ich befürchte, es könnte tatsächlich wieder warm werden, bis wir auskömmliche Preise erreichen...
Zu den Hauspreisen: ich habe für Montag noch 1,48 bekommen- ein kleinerer Schlachter, aber für künftige Geschäfte werde ich die aktuelle Situation im Hinterkopf behalten...
@ Brontosaurus [#17]
Meiner Einschätzung nach hast Du einen vollkommenen Realitätsverlust
erlitten! Hattest Du vielleicht eine schwere Kindheit?
Weil ich von einer sich schnell erholenden Nachfrage ausgehe?
MfG
agriculus
Oh man; hier geht das ja ab....
Fassen wir mal zusammen:
Erstens: Es gibt einen Markt.
Zweitens: Schlachter und Zerleger verdienen kein Geld.
Drittens: Landwirte verdienen immer Geld; sonst würden die ja nicht bauen.
Viertens: Alle Landwirte sind blöd.
Fünftens: Schweine gibt es wie Sand am Meer; Fleisch muss schon auf Autobahnen geparkt werden.
Meine Meinung dazu:
Erstens: Es gibt nur Nachfrage. Mal mehr; mal weniger.
Das kann man alleine an der Preisfeststellung sehen; laaaaaaaaaaangsam rauf ( 16 Wochen); schnell ( 1 Woche) runter.
Zweitens: Die Nachgelagerte Stufe verdient ein Schweine ( im warsten Sinne des Wortes) Geld; hab ich ja schon geschrieben; keine Gegenantwort mit nachvollziehbaren Zahlen bekommen; wie immer.
Drittens: Landwirte; besonders die Schweinebranche verdiente kein Geld; Zahlen und Fakten habe ich schon beigelegt.
Viertens: Der Punkt stimmt; dazu später mehr.
Fünftens: Mal aus meinem Nähkästchen die Verkaufspreise bei mir der letzten drei Wochen vor Weihnachten: 1,47 Euro; 1,53 Euro; 1,52 Euro.
Entweder sind die Abnehmer saudämlich; um es mal "vorsichtig" auszudrücken; oder es gab die Nachfrage; und den dementsprechenden Preis.
Und wenn man handelt; damit kommt Punkt vier ins Spiel; dann bekommt man in bestimmten Phasen auch mehr als der "Markt" es suggeriert.
Kommen wir zum eigentlichen Fazit dieser ganzen Geschichte: Meiner Ansicht nach geht es nur noch darum; diese " unsägliche Preisfindungskommission ad adsurdum zu machen; am besten einen gemittelten 52 Wochen Preis; gemittelt aus den letzten drei Vorjahreswochenpreis.
Auf Nachfrage event. Zuschläge; aber nur unter der Hand.
Mal zu den Aussichten im nächsten Jahr:
Export minus 30 %; wie in diesem Jahr ( plus 12%);
Ebermast mit Abschlägen von 10 ct;
Auto-FOM Maske mit eingeengten Schnittgrenzen zu Erzielung eines "Perfekten" Schweines;
Strafabgaben von 2 ct für nicht 4xD( wichtig für China; Japan; Korea).
Der Reale Markt hingegen wird sich nächstes Jahr recht gut entwickeln; wenn unsere Bankenretter den Euro nicht zu sehr nach oben treiben.
Osteuropa wird Fleisch brauchen; und dieser werden es auch bekommen.
Man wird alles daran setzen; irgendwelche Lebendexporte weiterhin erfolgreich zu verhindern; um sich nicht in die Karten sehen zu lassen.
Und damit währe ich am Ende; und wenn unser Kollege Gelber immernoch meint; man muss miteinander gegen den LEH arbeiten; gleichzeitig aber eine Geheimniskrämerei an den Tag legen auf der einen Seite; während die anderen über dem Abgrund sind; dann wird es nichts mehr.
Wie heisst ein Sprichwort: Wer einmal lügt; dem glaubt man nicht mehr.
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@ Spekulatius_Maximus [#24]
Wir liefern auch immer an die " Kleinen Schlachter" und haben auch in dieser Woche bei
70 Schweinen die 1,48 Basis abgerechnet!
MfG
Saubauer
@ Saubauer2 [#27]
Super
99% aller Schweine in Deutschland werden mit 1,42 abgerechnet, nur den noch verbliebenen kleinen Schlachtereien haut man die 1,48 aufs Auge. Als wenn die es nicht sowieso schon schwer genug haben. Dass einzelne Erzeugergemeinschaften diesen Preis bezahlen, ist nicht mehr als Recht. Schließlich war es ihre Vereinigung die diesen Preis zu diktieren versucht hat.
Aber dass von den kleinen Schlachthöfen (die Abnehmer die ohnehin genügend unter Kostendruck stehen) die 1,48 erpresst werden, dürfte auch aus Sicht des Landwirtes letztendlich kontraproduktiv sein.
alle
Soeben gelesen: "Aktionspreis" Fonduefleisch vom Rind und Schwein, 400g € 3,59 ( 100 g = 0,90 )! bei Netto Marken-Discount. Wenn das kein Hammerangebot ist - da müssen die Schweinepreise doch runter oder ?
Wünsche dennoch "Guten Rutsch"
Mfg
@papuawenzel
Mal was zum lesen:
http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/warum-die-t-shirts-von-h-m-so-billig-sind-451143/
Das währe eine Marge von 15%; da müssen Schweine schon 1 Euro kosten....#
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@ Muehlenbach [#30]
Ja, habe ich auch schon gelesen.