Schweine: Mäster erwarten Preisanstieg / Terminmarkt warnt
Ukraine: Schweinefleischproduktion kostspielig
Schweine.net (01.02.10) - In den kommenden Jahren dürfte die Entwicklung der ukrainischen Schweineproduktion in einem hohen Maße von Importen vor allem aus der Europäischen Union abhängen. Darauf hat die Exekutivdirektorin des nationalen Agrarbusiness-Klubs (UKAB), Jelisaweta Swjatkiwskaja, hingewiesen, berichtet Dow Jones.
Bei der niedrigen Kaufkraft der Bevölkerung, sagte Swjatkiwskaja nach Angaben des UKAB-Pressedienstes, lägen die Produktionskosten von Schweinefleisch in der Ukraine zumeist höher als in den EU-Ländern. Das in den zurückliegenden zwei Jahren relativ hohe Preisniveau habe dennoch dazu beigetragen, dass die Schweinebestände in den inländischen ukrainischen Unternehmen Anfang Januar 2010 im Jahresvergleich um ein Fünftel höher gewesen seien.
Einen weiteren stimulierenden Faktor für diesen Bereich sieht die Expertin in einem Rückgang der nationalen Rindfleischerzeugung. Nach vorläufigen UKAB-Angaben sind ins Land 2009 insgesamt rund 140.000 t Schweinefleisch eingeführt worden, während die inländische Produktion bei 500.000 t Lebendgewicht lag, so Dow Jones.
(Quelle: http://www.schweine.net/ukraine_schweinefleischproduktion_kostspielig.html)
Kassamarkt: Schweine und Ferkel auch in den Nachbarländern gesucht
Nach dem Preisanstieg vom vergangenen Freitag in Deutschland kam es auch in den Niederlanden, Belgien, Spanien und Österreich zu Preisaufschlägen von 2 bis 5 Cent. Ausschlaggebend war jeweils das begrenzte Angebot im Vergleich zur Nachfrage der Schlachtstätten.
Obwohl der Preisanstieg hierzulande zum Großteil zu Lasten der Spanne der Schlachtbetriebe ging, halten diese weiterhin an einer möglichst hohen Auslastung der Schlachtkapazitäten fest.
Das begrenzte Ferkelangebot trifft auf eine rege Nachfrage der Mäster. In dieser Woche sind Preisanstieg bis zu 3 Euro zu erwarten.
(Quelle: VR Agrarberatung)
Terminmarkt: Lustloser Markt
Am Fleisch Terminmarkt in Frankfurt wurde heute erst 10 Minuten vor Börsenschluss der einzige Kontrakt gehandelt; April Schweine zu 1,395 Euro, 1,5 Cent höher als am Freitag (siehe Grafik oben).
Februar Schweine wurden um 1,3 Cent niedriger auf 1,335 Euro herabgesetzt, da im Laufe des Tages Kontrakte zu immer niedrigeren Kursen angeboten wurde, ohne Abnahme zu finden.
Der M 12 Index gab um 0,11 Cent auf 1,4117 Euro nach.
Ferkel blieben ungehandelt. August und September Ferkel wurden um 1 Euro auf 43 bis 41 Euro zurückgenommen, da um 15:27 Uhr Angebot an den Markt kam, welches keinen Käufer fand. Index minus 17 Cent auf 43,78 Euro.
Die Ferkelnotierung 25 kg 100er Gruppe wird in Baden-Württemberg in dieser Woche mit plus 1,50 Euro auf 46,50 Euro erwartet
Aussichten für Freitag: Unverändert bis plus 2 Cent
Es ist schon ungewöhnlich, dass die Schlachtbetriebe (angeblich) fast den gesamten Anstieg vom vergangenen Freitag an ihrer Spanne eingebüßt haben. Dennoch wird weiter gekauft und ausgelastet. Ein 'unverändert' sollte daher das Mindeste sein, was die Mäster für den kommenden Freitag erwarten können.
Ganz anders sieht das Terminmarkt. Dort wurden heute für Februar Schweine nur rund 1,32 Euro geboten, die Verkäufer gingen bei ihren Angeboten auf 1,34 Euro zurück. Dies ist zumindest ein Warnsignal gegen einen zu hohen Optimismus.
Tja; nicht immer haben die "marktnahen" Kreise recht.
Denn dann währen wir nun auch Preislich woanders.
Deshalb ist die Mär von der Auslastung genauso zu sehen.
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
Das sind eben die 2 bis 3 % die den Markt machen.
Wenn das so weitergeht mit den knappen Ferkeln, dann könnte die ISN mit der Prognose "Im schnitt des Jahres 1,50 €" recht behalten.
Wollen wir es hoffen.
Gruß
Lukas
Hallo
dann könnte die ISN mit der Prognose "Im schnitt des Jahres 1,50 €" recht behalten.
Bei 1,50 Euro wird unsere Gewinnmarge nicht wesentlich höher liegen als heute:
Ferkel werden immer teuerer: Dänen z. Zt. ca. 65,- Euro im Stall incl. Steuer - in ein paar Wochen werden es mehr als 70 Euro sein!!.
Futterkosten: z. Zt. ca. 50,- Euro je Schwein incl. Steuer - im Sommer rechne ich mit ca. 53 - 55,- Euro Futterkosten!!.
Sonstige Kosten incl. Verluste ca. 10-15 Euro je Schwein!! - Kapitaldienst nicht berücksichtigt.
Wenn ich jetzt 1+1 zusammen zähle, dann komme ich auf ca. 10 Euro Gewinn je Schwein!. So etwas nennt man Almosen. Alles ist teurer geworden. Alle haben durch die Euro-Einführung profitiert - doch wir Mäster haben immer noch Preise wie zu "DM-Zeiten"!.
Mein Fazit: durch die anziehenden Ferkel- Futter- und sonstigen Kosten müssen die Preise noch höher als 1,50 Euro steigen, um die Wirtschaftlichkeit des Betriebes nachhaltig zu sichern. Ich benötige heute die doppelte Anzahl an Mastplätzen um einen ähnlichen Gewinn wie vor ca. 10 Jahren zu erwirtschaften!!. Übrigens: die 4 Cents Aufschlag vom Wochenende sind schon lange durch die Preissteigerungen am Ferkelmarkt aufgebraucht und bringen keine Verbesserung der bescheidenen Erlössituation!.
mfg
Bigpig
@ BIG PIG
Gewinn wird definiert als Umsatz - Kosten.
Sehr gut wenn Sie nach Abzug aller Kosten ( zu den neben den Ferkelkosten und Futterkosten noch die Afa, die Zinsen, die Löhne/Lohnansatz, Tierarzt, Strom, tote Tiere..gehören ( diese "Nebenkosten" machen bei Spitzenbetrieben 25€ aus, die meisten liegen bei 30 € und höher))noch einen "Gewinn" von 10€ machen.
Soweit ich weis, haben die meisten Mäster bei einem Vollkostenansatz in dene letzten Wochen eher Verluste von 10€ pro Schwein und höher gemacht.
MfG
OS
@ OS [#5]
Bigpig schaut in die Zukunft und nicht zurück!
Gruß
Lukas
Leider ist es so, dass bei derzeitigen Kosten nicht produziert werden kann für 1,34.
Naja das Jahr ist noch jung und wir haben den Tiefpunkt hoffentlich durchschritten. Wichtig ist jetzt ein guter Inlandsmarkt, guter Export sowie der Wille der Roten Seite. So kann es nicht weiter gehen!! Wir sind dringend auf weitere Preissteigerungen angewiesen um die laufenden Kosten bezahlen zu können.
Bigpig hat optimistisch gerechnet und nur die direktkosten freien Leistungen. Keine Vollkostenrechnung!
Hallo; Vollkosten?
Was ist das?
Sowas kennt ein Bauer nicht.
Denn wenn er sowas kennen würde; dann hätte er die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen; wenn er sehen würde; dass im vergangenen Jahr zwischen 40 und 60 Euro je Mastplatz Verlust vorgelegen haben.
Deshalb; und nur deshalb weil er nicht rechnen kann; und zumeist abgeschriebene Ställe hat ist der Bauer an sich noch nicht pleite gegangen wie viele Kollegen in DK oder NL ( es gibt nur zur Info deshalb weniger Ferkel z.Zt. aus DK; weil einige viele Sauenbetriebe in der Insolvenz / respektive Finanzielle Umstrukturierungen stecken).
Hätten unsere Abnehmer; die (leider für den Bauern) rechnen können nur die Hälfte an Verlust je Schwein; dann würden wir den schwarzen Anzug nicht mehr ausbekommen ( allerdings kommt mir der Verdacht; das das wohl so gewesen sein muss und wir nicht eingeladen wurden; weil ausser Kollege Bronto ja alle anderen über dem Winter verstorben zu sein scheinen; naja; ruhet in Frieden).
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@ Mühlenbach
dann Frage ich mich: wie kann man bei den Verlusten noch auf die Idee kommen einen neuen Stall zu bauen. "So werden die Kosten je Platz minimiert?!" - Am Ende kann doch nur der Ruin stehen!!.
mfg
Bigpig
Tja; Bigpig; da musst du mich ( als Verfechter des Grössenwahns) nicht fragen; ich für meine Person muss sagen; dass es sich aufgrund der Situation in den letzten zwei Jahren nicht gelohnt hat; neu zu bauen; auch sind mir einige Pachtställe aufgrund zu hoher Preisforderungen abhanden gekommen ( was ich Gott sei Dank auch nicht schlimm fand; die Ställe wurden von Sauenhaltern übernommen; weshalb kennen wir ja ..).
Wie gesagt; viele haben zumeist abgeschriebene Ställe; weshalb man Folgekosten für Modernisierungen nicht rechnen braucht; zudem gibt es zumeist drei Tilgungsfreie Jahre; und bislang ist das immernoch so gut gegangen.
Warten wir mal das nächste Jahr ab; dann ist die Tilgungsfreie Zeit abgelaufen; und dann gibt es Feuer; wenn die (dann) erhöhten Tilgungsleistungen anfallen zusammen mit nicht erwirtschafteten ( aber eingeplanten) Erträgen.
Dann kommt das was bislang immer so gekommen ist: Alles bleibt beim alten ( nach aussen hin); der "Eigentümer" spuckt grosse Töne; und das Sagen innerhalb des Stalles hat die Futtermittelfirma; der Viehhändler; der Steuerberater oder halt ein anderer Landwirt. Ich spreche da aus Erfahrung; wenn man Jahrelang Betriebe sieht was die wie auch immer alles können und plötzlich von dritter Seite angesprochen wird ob man nicht pachten will ohne das Aussenstehende irgendwas mitbekommen..
Das ist der Welten Lauf.
Deshalb auch z.Zt. der "Renner" auf die Biogasanlagen.
Nicht weil die so gutes Geld verdienen; sondern weil man damit den Rest "retten" will.
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@ Lukas
Ich wollte nur daraufhinweisen, das außerhalb der Landwirtschaft, bei somit ca. 95 % der Bevölkerung, der Gewinn als das definiert wird, was nach Abzug aller Kosten vom Umsatz übrig bleibt.
Für viele Landwirte bedeutet der Befriff Gewinn oft eine Größe die dem Deckungsbeitrag nahe kommt, bzw. viele Bauern beziehen "Eigenkosten" wie Lohnansatz, Verzinsung des Eigenkapital, Pachtansatz für die Eigentumsflächen nicht in die Rechnung mit ein.
D.h. auch die der Landwirtschaft vor- und nachgelagerten Bereiche freuen sich, wenn die Bauern von "Gewinnen" sprechen- dann haben die Bauern nämlich auch "Pulver" neue Ställe zu bauen (die eigentlich keiner braucht), neue Traktoren zu kaufen (die eigentlich auch nicht benötigt werden)usw.
Ob eine Biogasanlage für die meisten Betriebe mittelfristig wirklich "Gewinne" bedeuten wird, wie geplant, bezweifle ich mal. Auf Grund der Tilgungsfreiheit hat man aber aktuell Liquidität - wenn dann die Biogasanlage anfängt Geld/Vermögen zu fressen, vielleicht sind dann die Milch- und Fleischpreise wieder gestiegen- um zurück quer zu finanzieren.
Ich würde mich freuen, wenn wenigstens hier im Forum in der Zukunft der Begriff Gewinn eindeutig verwendet wird.
MfG
OS
Nun OS; daran werden wir vermutlich Lichtjahre dran arbeiten müssen; denn erstens geht es ohnehin anscheinend auch; zweitens wer will sich eingestehen; dass so manches für den "Arsch" ist?
In der Landwirtschaft wird soviel quer subventioniert; da bekommt so mancher Industriebetrieb Schwindelanfälle.
Nur mit fortschreitender Spezialisierung wird das immer schwieriger.
Zu den Biogasnalagen:
Sieh mal in "führende" Bauernzeitschriften:
Egal um welches Thema es geht; sei es um Pflanzenbau; Milchvieh; Schweinezucht oder Omas neuen Betriebsrollstuhl; 90% der vorgestellten Betriebe in den Reportagen haben eine Biogasanlage.
Das heisst für jeden normalen: Hast du eine; bist du "Zukunftsfähig".
Hast du keine; bist du ein nichts; und wirst in deinem Leben nichts mehr werden.
Den Rest kann man sich denken.
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@ Muehlenbach [#12]
Meinem Lehrling wurde in der letzten Block- Berufsschule von 2 Lehrern eingebläut nicht mehr in die Viehhaltung sondern in Biogas zu investieren!!
Alter Stall aber eine neue Biogasanlage dazu!!
Und in seinem Landkreis laufen schon ca 200 Anlagen dabei einige sehr große mit über 1 MW
MfG Saubauer
P.S. Im Nachbardorf hat eine Anlage das Dorf mit 100.000 l Gülle geflutet!!!
OS, dass was Du Gewinn nennst ist in der Landwirtschaft der sogenannte Unternehmergewinn. Und Mühlenbach, ohne das verteidigen zu wollen, eine korrekte Vollkostenrechnung ist in vielen "gewachsenen" Betrieben so ohne weiteres nur schwierig möglich (Bsp. Innenumsatz Futtermittel= eigenes Getreide, CCM, Silomais, Schlepperstunden für Innenwirtschaft usw. usf.).Deshalb muss sich auch das Bewußtsein dafür erst langsam entwickeln. Habe ich einen reinen Schweinemastbetrieb oder nur Hähnchen mit Alleinfutterzukauf, gestaltet sich der Schritt von der DB-Rechnung zu den Vollkosten ungleich einfacher. Auch (nicht nur)deshalb kennen die spezialisierteren Betriebe ihre Vollkosten besser. Der eine Bauer beansprucht für sich 15 €/h bei 3000h/Jahr, der andere will 25€/h verdienen bei 2200h/Jahr. Muss ich stattdessen Fremdarbeitskräfte bezahlen, stellt sich diese Frage nicht. Wo mit kalkulatorischen Kosten gerechnet wird, kann man sich immer mehr zurechtlügen, als wenn tatsächlich Kosten entstehen.
Mal ne andere Frage: Hier wir doch immer gesagt, Ställe bauen lohne sich nicht, und die Markt- und Preisschwankungen seien eine große Gefahr für die immer größeren und spezialisierten Betriebe. Wie ist es dann mit Diversifikation? Wem die große Konkurrenz durch die Biogasanlagen nicht passt, der kann doch auch selber eine bauen? Oder warum wird gerade das Thema Biogas unter den Bauern so verteufelt, die haüfig selbst keine Anlage betreiben? (Habe übrigens auch keine). Das beobachte ich jedenfalls hier bei uns. Ich frage mich ernsthaft, wo der Spezialisierungswahn noch hinführt. Muss ich in 10 Jahren 15.000 Mastplätze betreiben, um davon leben zu können? Wird sich der Strukturwandel noch beschleunigen oder eher wieder verlangsamen? Wie seht ihr das?
Gruß
Pigeldy
Nachtrag zur Erklärung:
Höre aktuell u.a. von den Stallbaufirmen, dass viele auch moderat gewachsene Betriebe jetzt 4000er oder 5000er Ställe bauen wollen. Da frage ich mich, ob man da mit geplanten 1200 Plätzen Erweiterung zu kleinkariert denkt.
ein Grund scheint zu sein, daß bei einem Stall dieser Größenordnung eine Weitervermarktung durch die Bank ohne Schwierigkeiten möglich ist. Deshalb ausgesteint, gewerblich, vollfinanziert, rette sich wer kann!
Der Gedanke seinen Betrieb zu riskieren scheint nach fünf Jahren relativ guter DkfL. zu verblassen!
Einige Thesen:
Die Kostendegression greift in Dimensionen über 5000 MPl. nur bedingt, auch die 25% Besten können irgendwann die Früchte Ihres Knowhows besser über Pacht einfahren!
Wenn ich die Arbeit sowieso nur über FremdAk erledigen kann, ist der Spezialisierungseffekt nicht mehr so durchschlagend, als daß ich mich als Betriebsleiter nicht auch noch um weitere Betriebszweige kümmern könnte.
Mit der Folge, daß Synergien zu erzielen wären, wie zwischen:
Sauen und Mast
Ferkelaufzucht und Mast
Biogas und Ferkelaufzucht bzw. Sauen.....
Wo kommt eigentlich dieser Hype in der Schweinemast her, wer muß da seine Rohstoffbasis und seine Absatzwege medientechnisch unterstützen, wem dienen Veredelungsoffensiven?
Vielleicht bin ich ja nur etwas altmodisch, aber von der Angst vor Veredelungsverdichtungszonen sollte man sich doch nicht beeinflussen lassen, wenn man Ställe haben will, es werden genug gebaut!
Mal schauen, was Bruder in Christo Muehlenbach sagt,
schönen Abend...
Bruder Mühlenbach sagt; man kann sich solange erweitern wie man es überblicken kann.
Einige sind schon über das Ziel hinaus geschossen.
Der grösste Fehler; den man machen kann ist in den Rüstungswahn der Nachbarn / Kollegen mit mischen zu wollen.
Das hat nichts mit der absoluten Grösse zu tun; sondern wie man die Sache im Griff hat; Kostenmässig; vor allem Arbeitsmässig.
Denn letzteres bringt einen schneller ins Grab wie drei Jahre schlechte Schweinepreise.
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@ Muehlenbach [#17]
Dem kann ich nur zustimmen. Im Laufe meines Berufslebens habe ich schon den ein oder anderen Größenwahnsinnigen erlebt, der seinen Betrieb auf Teufel komm raus vergrößert hat und einiges dafür gäbe, wenn er das Rad zurückdrehen könnte. Burn out, Herzinfarkt, Ehe kaputt usw. usw.
@ Könemann [#16]
Ihr Beitrag ist super, Sie sollten öfter mal was schreiben. Ihre Meinung gefällt mir.
@ Pigeldy [#14]
15.- € oder 25.- E pro Stunde für die Bauern.
Ich habe heute die Rechnung für die Reparatur meines LKW´s erhalten. 34 AW in 1,5 Stunden á 6,90 € macht 234,60 € oder 156,40 €/ Std zzgl. Mwst. für einen Monteurgesellen.
Neuerdings wird jede Tätigkeit in Arbeitswerten angegeben, dann kann man den hohen Stundensatz besser kaschieren.
Sollten wir auch mal probieren 1 Schwein netto + 1 AW Einstallen +5 AW Tierbetreuung + 3 AW Futter zur Verfügung stellen + 2 AW sortieren + + + + + + ...
Mfg
BB