Richard Ebert
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12 Jahre 9 Monate

Schweine: Nachfrage der Roten Seite höher als das Angebot

Kassamarkt: Mäster streben leichten Preisanstieg an

Der Schlachtschweine Markt zeigt sich zur Wochenmitte freundlich. Die unterdurchschnittlichen Mengen an schlachtreifen Schweinen reichen in der Regel nicht aus um die Nachfrage der Schlachtunternehmen zu bedienen. Daher wird von Seiten der Erzeuger ein leichter Preisanstieg für die kommende Woche angestrebt.

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Terminmarkt: Leichte Käufe im August und September

Bei leicht auf 15 Kontrakte erhöhten Umsätzen und einem um 7 auf 511 Kontrakte gestiegenen Bestand schlossen die gehandelten Monate August und September um 0,7 bis 0,8 Cent über Vortag, während die Monate November, Februar und März umsatzlos um 1 bis 1,5 Cent tiefer getaxt wurden.

Der M 12 Index für Schweine gab um weitere 0,10 Cent auf 1,4867 Euro nach.

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Ferkel wurden erneut umsatzlos auf Basis der Vortagskurse taxiert, lediglich März Ferkel notierten minus 50 Cent auf 48 Euro. Kontraktbestand 123, Index minus 4 Cent auf 46,48 Euro.

Internet Schweinebörse plus 1 Cent

Bei einem Umsatz von 705 Tieren und einem Durchschnittspreis, der um 1 Cent auf 1,59 Euro anzog, betrug die Preisspanne 1,58 bis 1,60 Euro.

Die Differenz zum letzten V-Preis hat sich damit auf 7 Cent ausgeweitet, was nach den ungeschriebenen und manchmal gar nicht stimmenden Regeln einen Anstieg des V-Preises um etwa 3 Cent bedeuten könnte auf 1,55 Euro bedeuten könnte.

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Geschrieben von Richard Ebert am
Richard Ebert
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Ina schrieb heute um 15:07 unter anderem:

Die Situation ist für die Schlachtindustrie sehr sehr unbefriedigend. Durch den Lebendexport sind die Schweine vom Angebot her knapp, der Absatz im Inland ist aber sehr unbefriedigend.

Und wenn die Schweine knapp sind, dann sollen sie auch steigen. Markt ist Markt, unabhängig davon, ob die Preise von den Schlachtern umzusetzen sind. Das unverändert am Freitag hatte mich schon gewundert. Anscheinend hat unser Chef am Freitag mit Herrn T. zusammen gefrühstückt.

fritz44
Mitglied seit
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Ja Herr Ebert ,Markt ist eben nicht Markt.Dieser Zustand ist aber nichts neues,nur will es keiner Glauben.Wir haben doch unsere Preismelder und eine Notierungskomision . Andere machen ein Sektfrühstück und lösen ihr Problem .

Mfg
Fritz

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