Schweine: Nachfrage geringer / Ferkel bleiben unverändert
Nach dem weiteren Anstieg des NW-Preise um 3 cent schränken die Schlachthöfe ihre Nachfrage nach lebenden Tieren teilweise ein.
Denn der inländische Fleischmarkt hat sich trotz Sommerbeginns, jedoch Ferienzeit, nicht belebt, so dass die Spanne sich weiter verschlechtert hat.
Andererseits scheinen die Lebendexporte Richtung Osten unverändert hoch zu sein. Ob es den Schlachthöfen vor diesem Hintergrund gelingt, die Notierung wieder zu drücken, bleibt abzuwarten. Das Angebot nahm zuletzt allerdings leicht zu. Vion in Holland notiert am Montag auch plus 3 cent.
Die Ferkelpreise bleiben weiterhin unverändert.