Schweine: Nordwest-Schlachtzahlen fast 10 % über Vorjahr
Japan erlaubt wieder die Einfuhr deutschen Schweinefleischs
Topagrar.com (06.07.10) - Der Weg für die Wiederaufnahme des Exports von deutschem Schweinefleisch nach Japan ist offensichtlich frei. Wie das Bundesslandwirtschaftsministerium am vergangenen Dienstag mitteilte, ist es im Rahmen der jährlichen Generalversammlung der Internationalen Organisation für Tiergesundheit (OIE) Ende Mai in Paris gelungen, die Voraussetzungen für die Öffnung des japanischen Marktes für frisches Schweinefleisch aus Deutschland zu schaffen.
Der Exportbeauftragte des Ressorts, Dr.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.topagrar.com/?option=com_content&task=blogcategory&id=25&Itemid=520)
Kassamarkt: Schlachtzahlen im Nordwestraum fast 10 % über Vorjahr
Der Schlachtschweine Markt zeigt sich weiterhin ausgeglichen. Ein leicht rückläufiges Lebendangebot trifft auf eine stetige Nachfrage der Schlachtbetriebe. Deutliche Nachfrageimpulse sind am Fleischmarkt bisher nicht zu erkennen. Es ist zu erwarten, dass sich der Seitwärtstrend in dieser Woche fortsetzt.
Die Schlachtungen im Nordwestraum waren in der vergangenen Woche um 13.000 auf 698.000 Stück gestiegen. In der Vorjahreswoche lagen sie bei 636.000.
(Quelle: VR Agrarberatung)
Terminmarkt: Schweine erneut leicht nachgebend
An der Eurex Frankfurt wurden heute 5 Schweine Futures Juli zwischen 1,48 und 1,49 Euro gehandelt (siehe Grafik oben). Der Schlusskurs lag bei minus 0,4 Cent auf 1,486 Euro.
Der M 12 Index für Schweine schloss minus 0,12 Cent bei 1,3979 Euro.
Am Ferkel Terminmarkt machen sich die deutlichen Preisrückgänge des Kassamarkts von 2 Euro und mehr in dieser Woche bemerkbar. Juli- und September Ferkel wurden 1,50 und 1,30 Euro unter Vortag gehandelt, August Ferkel umsatzlos um 2,30 Euro auf 41,50 Euro zurück getaxt.
Der M 12 Index für Ferkel schloss minus 42 Cent auf 45,12 Euro.
Morgen wird das Auktionsergebnis der Internet Schweinebörse bekannt gegeben. In der vergangenen Woche lautete dieses minus 4 Cent auf 1,51 Euro. Große Änderungen sind nicht zu erwarten