Richard Ebert
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Schweine: Preiserholungen sind bis Ende Januar nicht zu erwarten

Der Markt für Schlachtschweine ist derzeit festgefahren, so dass die Lethargie auch in dieser Woche anhält. Das Angebot der Erzeuger bleibt umfangreich und ist vollständig zu vermarkten.

Der Schlachtbetriebe klagen über eine weitere Verschlechterung der Spanne im Fleischhandel, nehmen die Stückzahlen jedoch kontinuierlich auf.

Die Marktlage ähnelt dem Verlauf der vergangenen Woche. Nach einem ruhigen Wochenauftakt setzte im weiteren Wochenverlauf eine leichte Belebung ein, die die Forderungen nach Preisabschlägen verstummen ließ.

Die für Mäster und Ferkelerzeuger zwingend erforderlichen Preiserholungen sind auch bis Ende Januar nicht zu erwarten. Derzeit deutet wenig auf eine deutliche Reduzierung des Angebots oder auf zusäztliche Nachfrage hin.

(Quelle: VR Agrarberatung)

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Geschrieben von Richard Ebert am
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