Richard Ebert
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Schweine: Schlachtkonzerne zahlen Hauspreise bei 1,41 Euro

(15.06.07) - Trotz heftiger Gegenwehr der 'roten Seite' setzte die Notierungskommission den V-Preis 2 Cent höher mit 1,43 Euro fest.

Die Folge sind Hauspreise einiger grosser Schlachtkonzerne mit 1,41 Euro.

Für die weitere Marktentwicklung ist massgeblich das Lebendangebot entscheidend, denn im Vorfeld der Sommerferien dürfte die Fleischnachfrage weiter abflauen.

(Quelle: Hansa Terminhandel)

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Während der V-Preis in der vergangenen Woche um 2 Cent auf 1,41 auf 1,43 Euro stieg (Jahreshoch), kam es bei den Juli Futures zu einem Rückgang um 3,5 Cent von 1,41 auf 1,375 Cent (Monatstief) - die Preise gingen um 5,5 Cent auseinander:

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Geschrieben von Richard Ebert am
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