Richard Ebert
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Schweine: Setzt sich der Hauspreis mit 1,32 Euro durch ?

Discounter-Preisoffensive: „Mal gewinnt man, mal verlieren die Anderen!

Kommentar von Carl-Josef Detert, ISN-Beiratsmitglied und Vorsitzender der ISN-Marktausschusses

Schweine.net (15.10.09) - „Die Preisoffensive 2009 geht weiter!“ verlautete es vergangene Woche aus dem Hause Aldi und man senkte damit zum 10. Mal in diesem Jahr die Preise. Nun hat die Preisoffensive auch „endlich wieder“ die Schweinebranche erreicht.

Kaum dass das bekannt war, folgten Aldis größte Wettbewerber auf dem Fuße: Lidl, Netto, Penny, Norma und Co. schlagen ebenfalls zu! Auf einen Schlag ist frisches Schweinefleisch bei allen gleichermaßen, je nach Teilstück, zwischen 3 % und 7 % preiswerter. ALDI geht voran, alle anderen laufen sofort hinterher. Bei den fast exakt identischen Preisen drängt sich unweigerlich der Gedanke an Preisabsprachen auf.

Der lachende Dritte sollte eigentlich der Verbraucher sein, dankbar sollte er sein! Der Preis für Hackfleisch sinkt um 3 % und der für Geschnetzeltes um 4 %. Bratwurst, Schnitzel, frisches und Kassler Kotelett werden um 6 % reduziert; Minutensteak und Gulasch um 7 %. Insgesamt dürfte sich die Ersparnis für den Durchschnittsverbraucher wohl unter 6 % einpendeln. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Aktuell erhalten die Schweinehalter bei einem derzeitigen Preis von 1,35 €/kg Schweinefleisch ca. 120,- € bis 130,- € für ein Schlachtschwein. Die Schlachtbranche hat den Erzeugerpreis seit Ende August um über 13 % herabgesetzt! Wird davon nur die eine Hälfte an die Kunden weitergereicht und die andere in die eigenen Taschen gesteckt?

Wieder fragt sich der Schweinehalter, gelingt es der Schlachtbranche tatsächlich nicht, gegenüber dem LEH unveränderte oder besser noch höhere Preise durchzusetzen? Immer wieder betonten die Schlachtunternehmen, dass sie ihre Betriebe umstrukturieren und ihre Produktivität erhöhen müssen, um gegenüber dem LEH mehr Gewicht in die Waagschale werfen zu können. Nun, die Umstrukturierung ist in vollem Gange und die Konzentration schreitet weiter voran. Inzwischen haben die „großen 3“, Tönnies, Vion und die Westfleisch einen Marktanteil von 51%, erreicht. Nicht genug um es in die Waagschale zu werfen? Wie viel Konzentration brauchen wir denn noch? Die Lebensmittel Zeitung hat das Ranking der 100 größten Lieferanten des deutschen Lebensmittelhandels erstellt. Unter den „Top 100“ befinden sich 9 Rotfleischunternehmen. Während Schweinehalter auf den Lebendexport hoffen und der Viehhandel sich einen Wettbewerb regelrecht bis aufs Blut liefert, hat es die Vion Food Group mit einem Umsatz von 8,6 Mrd. € auf Platz 2 gebracht. Vion nimmt nach eigenen Angaben „eine führende Stellung in Europa ein“. Ob das auch hin und wieder durch die „Hauspreise“ zum Ausdruck gebracht werden soll? Jedenfalls lässt die Wirkung gegenüber dem LEH noch reichlich zu wünschen übrig, gegenüber uns Schweinehaltern jedoch nicht!

Seit langem liegt der Ertrag für die Landwirte auf einem niedrigen Niveau. Insbesondere in den letzten Jahren waren die Erzeugerpreise sehr schlecht. Gerade ging es wieder aufwärts, von dem finanziellen Desaster hatte man sich noch längst nicht erholt und nun sinken die Preise schon wieder!? Es ist absolut unverständlich, dass es für den Erzeuger nur so einen geringen Anteil gibt, denn das Geld wird offensichtlich in den nachfolgenden Stufen der Wertschöpfungskette verdient!

Dies beweist auch das Ranking, das ebenfalls am vergangenen Wochenende vom „manager-magazin“ veröffentlicht wurde: „Die 300 reichsten Deutschen“. Die ersten beiden Plätze der Liste teilen sich mit jeweils rund 17 Milliarden Euro die Aldi-Gründer Karl und Theo Albrecht. Dieter Schwarz, der Lidl Gründer, folgt mit 10 Milliarden € auf Platz 3. „Lidl lohnt sich“ heißt es, für Herrn Schwarz trifft das ganz sicher zu. Auch die Aldi-Schweinefleisch-Marke „Bauernglück“ bekommt angesichts dieser Zahlen eine ganz neue Bedeutung. Wo ist es denn, das Glück? Wir Schweinehalter suchen es immer noch! Übrigens verbesserte sich die „Tönnies-Gruppe“ in der 2009-er Liste mit 550 Mio. € gegenüber dem Vorjahr auf den 176-en Platz. Mit Fleisch lässt sich offensichtlich Geld verdienen. Auch Familie Risken, Eigentümer der Firma Stockmeyer, findet sich in dem Ranking: mit 650 Millionen Euro auf einem beschaulichen 143. Platz. Wie erfreulich, dass es allen so gut geht!

Die Marktmacht des LEH und die vorschreitende Konzentration der Schlachthöfe samt deren vermeintlicher Hilflosigkeit gegenüber dem LEH, machen es für uns Ferkelerzeuger und Mäster zunehmend unmöglicher genug vom „Kuchen Schwein“ abzubekommen. Die unzählbaren, dramatischen Betriebsaufgaben in der Sauenhaltung machen das eindeutig klar! Nur eines sollte nicht vergessen werden: ohne Schweinehalter, kein Fleisch!

(Quelle: http://www.schweine.net/discounterpreisoffensive_mal_gewinnt_man_mal_verli.html)

Kassamarkt: Vermarktung bereitet keine Probleme

Schlachtreife Schweine werden auch zu Beginn der neuen Schlachtwoche weiterhin in umfangreichen Stückzahlen angeboten. Da die Schlachtbetriebe nach wie vor reges Interesse an den zur Verfügung stehenden Mengen zeigen, bereitet die Vermarktung der angemeldeten Partien keinerlei Probleme.

Die großen Schlachtunternehmen haben in den letzten Tagen zwar wieder versucht, Preisdruck auszuüben, da derzeit jedoch keinerlei Überhänge aufgelaufen sind, sieht die Erzeugerseite heute keine Notwendig für Preissenkungen.

(Quelle: ISW, Damme)

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Terminmarkt: Schweine und Ferkel eher nachgeben

Der Terminhandel an der Eurex in Frankfurt verlief zum Wochenschluss eher nachgebend. Der Schweine Kassamonat Oktober gab 0,2 Cent auf 1,351 Euro nach, der November Termin um 1 Cent auf 1,305 Euro. Umsatz 3. M 12 Index minus 0,14 Cent auf 1,3291 Euro.

Der Ferkel Kassamonat Oktober stieg um 40 Cent auf 36 Euro, der Dezember und Januar gaben um 50 Cent auf 38 Euro und 80 Cent auf 39 Euro nach. Umsatz 7. M 12 Index minus 7 Cent auf 39,95 Euro.

Bild entfernt.

Aussichten: Setzt sich der Hauspreis durch ?

Nachdem der V-Preis mit unverändert 1,35 Euro bekannt gegeben war, reagierten alle namhaften Schlachtunternehmen und gaben ihren Hauspreis mit 1,32 Euro bekannt. Zu Beginn der kommenden Woche wird sich zeigen, ob sich der V-Preis oder der Hauspreis am Markt durchsetzen wird. Im letzteren Fall besteht die Gefahr, dass der V-Preis in der kommenden Woche um 3 Cent auf 1,32 Euro gesenkt wird, ein neues Jahrestief.

Bild entfernt.

Geschrieben von Richard Ebert am
Werner
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12 Jahre 6 Monate

Liebe Forumsteilnehmer,

ich kriege langsam Wut, wenn ich sehe was die Roten mit uns machen. Jedes Jahr die gleiche Laberei von wegen der Markt ist voll. Alle Schweine werden zeitnah abgenommen.

Die rote Seite predigt immer von Spanne. Wo ist unsere Spanne ? Wir werden immer aufgefordert uns dem Markt zustellen. Richtig, machen wir gerne, aber wo
ist der ? In den Fresspaketen der Kontolleure ?

Lasse mich gerne über die Beweggründe warum, wieso etc. belehren.

Gruß Werner

wollewatz
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Die Marktmacht des LEH und die vorschreitende Konzentration der Schlachthöfe samt deren vermeintlicher Hilflosigkeit gegenüber dem LEH, machen es für uns Ferkelerzeuger und Mäster zunehmend unmöglicher genug vom „Kuchen Schwein“ abzubekommen. Die unzählbaren, dramatischen Betriebsaufgaben in der Sauenhaltung machen das eindeutig klar! Nur eines sollte nicht vergessen werden: ohne Schweinehalter, kein Fleisch!

Das hört sich schon fast so an als käme es vom BDM. Die würden sagen: "Wer die Schweine hat, hat die Macht."
Dieses Lied möchte ich nicht mit anstimmen. Sobald wir Schweinehalter den Kopf ein klein wenig über die Wasseroberfläche kriegen, stellen wir einen Bauantrag für den neuen Stall. Es hören doch gar nicht genug Schweinehalter auf, dass das Angebot mal wirklich zurückgeht und die Preisfindung sich normalisiert. Was wir bestimmt nicht mehr aus der Welt schaffen ist das Nachfrageoligopol, das sich für Fleisch gebildet hat. Und das heißt für mich, dass wir auf Dauer kurz gehalten werden ob wir nun protestieren oder nicht. Und irgendeine Begründung findet man immer, warum der Preis nicht steigen kann oder sinken muss. Das können wir nicht nachvollziehen, weil man keine Informationen über marktrelevante Größen im Fleischhandel bekommt.

Gruß,
wollewatz.

Saubauer
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@ wollewatz [#3]

So ist das eben! Die meisten Schweinehalter müssen jedes Jahr ihre Daten an das Statistikamt melden und die Daten liegen dann nach 4 Wochen auf den Schreibtischen der Schlachtunternehmer und LEH.
Mir wurde vor 2 Jahren sogar angemahnt die Daten abzugeben !
Wir sind dazu verpflichtet! Aber uns werden keine genauen Schlachtdaten oder nur gefälschte Daten geliefert.
Deshalb :
Meine Angabe sind jetzt jedes Jahr 33 % kleine 33% mittlere 33% große Schweine!

P.S. Hauspreis der Vion in Mittelfranken 1,32
Ferkel -2.00 Eur
Der Winter wird frostig!
MfG Saubauer

Muehlenbach
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Endlich haben das einige Kollegen mal kapiert.
Ich gebe schon seit Jahren keine Mengen mehr an; die können ja selber zählen.
Hier in der Gegend fragen sich viele Händler auch; wo die ganzen Schweine auf einmal herkommen; die die amtliche Statistik der letzten Schlachtwoche so ausweist.
Wenn dem so sein würde währe der Preis auch runter gegangen; anstatt wiedermal diese " Wenn ihr nicht wollt müssen wir es ja auch wenn dem nicht so sein müsste"-Hauspreistaktik aus zu rufen.

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach

Gast

@ Muehlenbach [#5]
Ja Mühlenbach, das ist doch wieder mal eine Logig !
Du meldest deine Schweine nicht, und dann wundern sich alle, wo die Schweine alle herkommen ??
Ja, warum wundern die sich denn dann alle ??
Du hast doch die Erklärung mitgeliefert, weil die nicht gemeldet werden. Dann müssen die sich die Frage doch nicht mehr stellen oder ??
Die Schlachtzahlen die stimmen aufs Schwein genau, weil die Veterinärämter jedes Schwein dokumentieren müssen, was die stempeln, da mach dir mal keine Sorgen, das sind amtliche Erhebungen.
Aber bei euren Viehzählungsergebnissen da bescheis.. ihr euch ( wieder mal ) selber, wie du ja auch hier auch noch selber zugibst. Ich befürchte persönlich, das es in Wirklichkeit viel mehr Schweine gibt, als es die Viehzählungsergebnisse aussagen.
Und deine " Vorgehensweise" bestätigt das auch allzu deutlich.

Schönen Abend

Dorf 1963
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@ Fleischprofi

Hallo, endlich meldest Du Dich mal wieder! Wie sieht es denn aus für Freitag? Ich denke mal, die Notierung wird auf 1,32 runtergehen. Ist dann endlich der Boden gefunden?

MFG
Dorf

Muehlenbach
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

Na endlich kann man dich mal aus der Reserve locken; Fleischprofi.
Find ich gut.
Zum ersten gillt zu sagen; nicht jeder muss alles wissen.
Wir bekommen auch keine Zahlen.
Zum zweiten; dass sind Aussagen von den verscheidenen Händlern; die noch lange nicht die Mengen fahren wie sonst.
Desweiteren; ist doch vollkommen egal; wieviel Schweine auf dem Markt sind oder nicht.
Oder seit wann ist das Angebot Preisbestimmend?
Unser Preis wird gemacht vom LEH abzgl. der Marge aller anderer; die dazwischen sitzen.
Und weil die Neudeutsch "Gebäudereiniger" 8,5 % mehr Gehalt haben wollen wird uns das vom Schweinepreis abgezogen.
Das sind Fakten die den Preis beeinflussen; und nicht ob da 100000 Schweine die Woche mehr sind oder nicht.
Schweine werden von euch rege nachgefragt; und ich denke; dass macht ihr nicht aus Samaritergründen.
Ich denke wir bekommen noch in diesem Jahr eine Exporterstattung.
Bis dahin; und da sind wir bei der Abschlussfrage von Dorf 1963; geht das Spiel weiter.

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach

Gast

Hallo Mühlenbach,

Du bekommst keine Zahlen???

Getreidepreise sind bekannt, Ferkelpreise und Energiepreise auch, deine Stallkosten ebenso; Preis / kg Schlachtgewicht teilt man dir auch öffentlich mit; Preise im LEH / Discounter sind täglich einsehbar / ablesbar.

Wenn dann alles in einem globalen Markt nicht mehr funktioniert, der nicht mehr verstanden wird, wird nach einer Exporterstattung gerufen.

Bezahlen die Exporterstattung die Auslöser dieser Krise oder nur der arme Verbraucher mit seinem ungemilderten Steuern, analog des Rettungsprogramm für unsere "notleidenden" Banken?

Erfahre gern deine - auch polemische - Meinung.

MfG

Berrendorf05

Muehlenbach
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12 Jahre 6 Monate

@Berrendorf
Meine Zahlen kenne ich; keine Bange.
Mit "den Zahlen" meine ich wieviel denn nun verkauft worden ist; zu welchen Kursen z.B.

Die Geschichte mit den Exporterstattungen habe ich mir nicht aus meinem Gehirn gesaugt; sondern es kursieren Gerüchte.
Meine Einstellung dazu kennst du.

Und was die Hauspreissituation angeht; wenn bezogen auf die Nachfrage zuviele Schweine da sind; dann währe der Preis vergangenen Freitag runter gegangen oder es währen Schlachtmengen gekürzt worden.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach

Saubauer
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ berrendorf05 [#9]

Die Zahlen aus den aktuellen Viehzählungen bekommen wir LW meist ein halbes Jahr später!!
Und ich habe noch keine Zahlen von den einzelnen Schlachhöfen über ihre genauen Wochenschlachtungen bekommen.
Ich zweifel sogar ob man nicht geziehlt " korrigierte " Aussagen an die Händler/ Aufkäufer
zur Verbreitung an die Lieferanten abgibt.
Das ganze Jahr wurde von schlechten Geschäften gesprochen teilweise wurde von
Schlachthofgewichten von 99 kg und immer zuvielen Schweinen in der Woche erzählt usw.

Schönen Tag
Saubauer

Muehlenbach
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate
Muehlenbach
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

Wie schon im vergangenen Herbst von mir vermutet werden wir auf dem Schweinemarkt Probleme bekommen wegen den männlichen Tieren. Vermehrt werden nur noch weibliche Schweine gekauft. Steht heute auch aktuell auf Top-agrar.com

Bei den Schlachtbetrieben sieht es so aus; dass z.Zt. Eber vollkommen in die Tonne landen; weil die "angeblich" alle riechen. Genauere Gründe sind mir nicht bekannt. Es wird sich demnächst doch wohl lohnen; die männlichen Tiere gleich zu beseitigen; anstatt ins Flatdeck zu stallen.

Das ist perfide; zeigt uns aber deutlich; in welcher Überflussgesellschaft wir leben. Leider wird sich diese Erkenntnis noch lange halten; weil viele diesen ethischen Schritt nicht wagen und somit es einige geben wird; die gesunden "Abfall" zu Spottpreisen bekommen werden.

Also Vorsicht; liebe Mästerkollegen beim Einstallen der Ferkel: Die Börge werden dann viel zu teuer eingekauft.

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach

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