ZMP_GmbH
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Schweine: V-Preis vom 06.02.2019
Der V-Preis ist 1,40€ ( + 4 Cent)
Die Spanne beträgt 1,40 - 1,42 €
Viele Grüße
Ihre ZMP GmbH
Geschrieben von ZMP_GmbH
am
Der V-Preis ist 1,40€ ( + 4 Cent)
Die Spanne beträgt 1,40 - 1,42 €
Viele Grüße
Ihre ZMP GmbH
Das ist doch mal ein Preisanstieg. Oder ?
Meine werden ab jetzt aber komplett über ISB verkauft!!!
Schweine werden händeringend gesucht und das zu Hauspreisen aller großen Schlachtbetriebe. Stückzahlen deutlich unter 1 Mio.
Überlegt wem ihr die fertigen Tiere gebt!
Hallo, wo liegen die Hauspreise? Unter oder über dem V-Preis?
MfG Poldi
Kommt noch mehr?
Der überfällige Preisenanstieg sollt eigentlich noch nicht das Ende der Fahrnenstange sein. Wenn es nach den gefallenen Schlachtzahlen von 932.334 und den weiter rückläufigen Schlachtgewichten 96,4 kg geht, müßte angesichts der wiederholt niedrigen Voranmeldungen von 209.700 Tieren für die nachfolgende Woche weiter mit anhaltend niedrigen Schlachtzahlen gerechnet werden können. (siehe auch angehängte Grafik). Ein Rückgang von rd. 8 % gegenüber den ersten beiden Januar-Wochen sollte zu einer spürbaren Entlastung des Marktes führen.
Aber die Fleischverkäufer stöhnen auf hohem Niveau bezüglich der Absatzschwäche im Weiterverkauf.
Es wird sich zeigen, wie stark die Konkurrenz um die knappen Schweine tatsächlîch sein wird, wenn es um die Auslastung der Schlachthaken geht,
meint der Läufer
Wen müssen wir umfahren? Oder sind die hauspreise zurück gezogen worden?
Es ist schon verwunderlich in dieser Martklage mit Hauspreisen zu kommen!
Wann wird es endlich zu einem groß angelegten Lieferboykot kommen?(ISN, Landvolk , Viehhandel)
Was ist eigentlich los wollen die Roten A-löcher tatsächlich Hauispreise? Dann sollen sie demnächst die Schweine
im Ostblock kaufeb incl ASP aber ich möchte dann keinen Ton von dem V-Ämtern hören.
Werner
Hallo,
ich habe erfahren, dass mit dem heutigen Tage ca. 70% der Schlachter Hauspreise herausgeben. Wo bleibt da der Markt?. Die Macht der roten Seite nimmt zu und wird vom Welthandel unterstützt. Dort sind einige Globalplayer wie z.B. die USA mit Preisen jenseits von Gut und Böse unterwegs. Die USA kann ein Kilo Schweinefleisch für weniger als 1 Euro produzieren!!. Da kann sich jeder die Chancen für unser Land und die EU ausmalen. Passend dazu ist das Zitat von Herrn Kohlmüller, AMI: "Wertschöpfung vom Schweinefleisch stark exportabhängig".
mfg
Bigpig
70 % ? Wer zahlt denn Basis 1,40?
MfG
Dorf
Internetbörse -6!! 1.43!!!
Läuft doch super
Kein Trost
Aber die Amerikaner können auch mit niedrigen Schweinepreisen um 1 €/kg keine Gewinne erzielen.
Beispiel IOWA Durchschnitt für die Monate von Jan bis Dez. 2018
Mast von 40 pound (= 18,12 kg) bis 220 pound (= 100 kg LG)
Ferkel 51 € je Schwein (18,1 Kg !!!)
Futter 50 €/ je Schwein
Sonst var + feste Kosten 19 €/ Schwein einschl. Stall und Löhne
Gesamtkosten 120 €/Schwein
Verkaufserlös 102 €/ Schwein
Verlust -18 € je Schwein
Es bleibt die Hoffnung auf bessere Zeiten.
meint der Läufer
DANKE
Mastschweine eher knapp und die Großen verkünden Hauspreise! Auf den Unternehmertagen in Münster schwankte die Stimmung zwischen Empörung und Ratlosigkeit. Hauspreise gibt es immer mal und nicht immer sind die Schlachtunternehmen schuld – auch Preismeldungen der „Grünen Seite“
können mal daneben gehen. Aber das jetzt ging gar nicht! Ein Blick zurück: 17 Wochen meldete die VEZG bis Ende Januar ununterbrochen die 1.36 EUR. Anfang Dezember wäre ein ganz leichtes Plus drin gewesen – aber Mehrheitsmeinung auf beiden Seiten war: Preis stehen lassen – dann aber auch über die wenigen Schlachttage ab 20. Dezember.
Zum Jahresende war dann klar: Es würden massiv übergewichtige Schweine in das neue Jahr geschoben. Also Preis noch mal stehen lassen. Bis Mitte Januar deutlich zum Vorteil der Mäster, danach eher zu ihrem Nachteil. Unter dem Strich noch in Ordnung. Ende Januar wurden die Schweine richtig knapp und zwar noch knapper als erwartet.
Die „Grüne Seite“ hielt ihr Wort und wurde unisono von allen Schlachtbetrieben täglich daran erinnert. Die kommende Preiserhöhung
dann eher deutlich – so der Tenor aus Schlachthausen – damit man gegenüber den Abnehmern im Fleischbereich ein Argument habe. Die Schweine wurden z.T. mit deutlich Preisaufschlägen auch von denen gehandelt, die auf stabile Preise pochten! Und dann: Letzten Dienstag hieß es dann von einigen Großen, im Hinblick auf schwache Fleischgeschäfte und fehlende Margen, höhere Preise seien nicht drin. (Wenn man die seit Monaten defizitären Zahlen der Schweinehalter in Farbe umtauschen könnte, ließe sich der halbe Globus rot anstreichen!). Andere Große Player der Schlachtbranche signalisierten Zustimmung zu einer moderaten Preiserhöhung. Trotz hoher
Kurse im freien Handel meldeten die VEZG-Preismelder dann nur ein Plus von 4 Cent – wirklich das „Allerunterste“, was man im Hinblick auf das
schwache Angebot melden konnte. Und dann verkünden die „Großen“ Hauspreise, zum Teil auch jene, die zuvor Zustimmung zu einem moderaten Plus signalisiert haben.
Die Enttäuschung und Ärger der Mäster ist riesengroß. Unter den VEZG-Preismeldern macht das Motto „Wortbruch“ die Runde. Niemals zuvor ist so viel Porzellan zerscheppert worden. Wer will denn jetzt noch mit wem über Preise zu reden, wenn er erst die Prügel von den Landwirten über wegen nach deren Meinung zu niedrige Preismeldungen bezieht und später die nächsten Prügel frei Haus bekommt, weil er die Hauspreise verkünden muss? Zu loben sind viele Mittelständler, die sich trotz nicht
durchsetzbarer höherer Fleischpreise sich an die VEZG-Notierung halten. Zumindest mal letzte Woche. Nein – in dieser ganz speziellen Konstellation hätten die Großen der Branche ein Plus mittragen müssen. Auch wen der LEH sich weiter sperrt. Auch auf die Gefahr hin, in dieser Woche vielleicht wieder herunter korrigieren zu müssen. So aber liegen jetzt bei Allen in der Branche die Nerven blank – Nerven, die man dringend noch braucht für die Diskussionen mit Tierschützern jenseits aller Realität, für Gespräche mit Politikern, die mittels Düngerecht die Veredlung in die Defensive bringt und einem LEH, der weiter auf Preiskampf setzt.
Clemens Tönnies hat auf den Unternehmertagen gefordert, sich an der Geflügelbranche ein Beispiel zu nehmen, die mit einer Stimme spricht. In der der Schweinebranche dagegen: “Alle gegen alle“.
Die Analyse war schon richtig, aber………
Dr. Frank Greshake, LWK NRW
Quelle: www.viehvermarktung-online.de
Bleibt der Preis bei 1,40 stehen?