Schweine: Was läuft falsch?
In Top Agrar steht aktuell ein Bericht über die Schweinemast in den USA , über die Rekordgewinne der Mäster, über die Zahlen die dazu führen. Auch wenn immer behauptet wird, man kann oder sollte das nicht vergleichen , Schweinefleisch ist ein globales Produkt und wir müssen uns global vergleichen.
Die Amis machen seit über einem Jahr über 20 €, tlw. 50 € /Tier Unternehmergewinn(Ertrag über Vollkosten) wir müssen aktuell mit Erträgen weit unter Vollkosten leben, bei den Amis gehen gleichzeitig die Fleischvorräte zurück, hier wird uns immer ein schleppender Absatz vorgegaukelt.
Leute, die Amis schaffen es, dass sie einen auskömmlichen Ertrag am Markt und auch am Weltmarkt erzielen, in fast allen Ländern wird ein erheblich höherer Preis erzielt als hier in Europa, und unsere Berufsvertreter , unsere ISN- Vertreter, unsere Vermarkter quatschen ständig über die 0- 9 Cent mehr durch das Tierwohlprogramm.. Ich sage klar: die wollen gar keinen höheren Preis, die wollen nicht darauf drängen ,dass die Kungelei zw. LEH und Schlachter und Vermarkter beendet wird, bzw. ein klares Vorgehen zu höheren Erlösen für die Produzenten eingeleitet wird. Im Interesse der weltweit billigsten Versorgung der Verbraucher, im Interesse riesiger Gewinne der LEH und Schlachtkonzerne wird die Produktion hierzulande zur Billigproduktion getrieben, Tierwohldiskussion lenkt ab, geht auch auf Kosten der Mäster, .Die Amis zeigen wie es geht. Ich behaupte eine Vermarktung auf Grundlage der Weltmarktsituation ist hierzulande nicht gewollt.
Paul, Sie kennen meine Meinung:
Hierzulande gibt es keinen Markt auf dem sich Käufer (Schlachtunternehmen) und Verkäufer (wer soll das sein, hier gibt es nur Produzenten) gleichwertig gegenüberstehen. In Amerika funktioniert der Markt und die Spekulanten am Terminmarkt stehen je nach Situation auch schon mal auf der Seite der Produzenten. Aber warum sollen sich die Spekulanten an der Eurex tumeln, wo insbesondere bei den Schweinefutures nichts los ist und die Bauern zu bequem sind um was los zu machen.
Ja Holz, dass beklagen wir seit 15 Jahren, es passiert nichts. Aber wo liegt die Ursache? Unser System garantiert dem Mäster ,aufgrund der gr.Schlachtkapazitäten die Abnahme, unser Syxstem garantiert den Schlachthöfen , dass immer genug Rohware zur Verfügung steht. Und wenn die Abnehmer ihre Spanne sich selbst sichern können, der LEH als erstes immer bedient wird und ,und dass ist entscheiden, die Überproduktion erst dann auf dem Weltmarkt landet, wenn der LEH billig versorgt ist, dann gibts auf dem Schweinemarkt keinen Wettbewerb um die Tiere. Tönnies, DC usw. sichern sich die Spanne und bestimmen den Preis. Und solange die Schlachthöfe, Lagerhalter und Exporteure nicht gezwungen werden ,zeitnah und wöchentlich mindestens die Tonagen der Lagerhaltung bekannt zu geben( keiner weis was Mitte Juni noch an Grillreserven da ist), solange gibt es kaum eine Möglichkeit die Spekulation (Börse) um den Schweinepreis zu bewerben. Das Schlimme ist dabei, dass unsere Berufs- und Interessenvertreter überhaupt nicht versuchen darüber nachzudenken, warum in Europa nichts mehr am Schwein zu verdienen ist. Warum in Europa kein Markt,keine Börse funktioniert. Erst wenn ein Tönnies gezwungen wäre, seine Ware sich rechtzeitig kostengünstig einzukaufen (an der Börse), dann haben wir marktgerechte Preise, wie in den USA.
Wir geben ja auch alles Preis:alle 6 Monate Tierzählung,10 Tage vorher die Schlachtschweine angeben und so weiter, je mehr Die von uns wissen um so besser können Sie kakulieren.Dann noch Tierwohl ,QS,Markenprogramme u.s.w. alles Dinge die keiner braucht sondern uns nur Geld Kosten.
Was brauchen wir Die Leute die uns kontrolieren, mein Nachbar" is watching me" er passt schon auf mich auf.
Wieviele Personen beschäftigt denn ein Landwirt mit seinem Betrieb,die indirekt vom Landwirt mitbezahlt werden. Die Summe liegt garantiert höher
als der Gewinn so manchen Betriebes. Alles weg mit den Schmarotzern.
Gewinne in der US-Schweinmast
Als nicht ganz Unbeteiligter am zitierten Top-Agrar-Artikel zum US-Schweinefleischmarkt kann ich vor gravierenden Fehlbeurteilungen der Gewinnverhältnisse im US-Schweinemarkt nur eindringlich warnen. Die Amerikaner, mit denen wir gesprochen haben, bezeichnen das Jahr 2014 als ein Jahr mit Jahrhundertgewinnen. Die dem TOP-Artikel beigefügte Grafik zeigt dementsprechend, das im Durchschnitt der früheren Jahre mindestens ebenso viele Verluste wie seltene Unternehmergewinne gemacht worden sind.
3 Ursachen sind für diese außergewöhnliche Situation 2014 verantwortlich:
(1) Eine Seuche mit tödlicher Durchfallerkrankung bei Saugferkeln (PEDv) hat zu flächendeckenden Verlusten bis zu 15 % in der kalten Periode Jan bis März 2014 geführt. Diese Ferkel fehlten als Schlachtschweine mitten in der US-Grillsaison. Gemildert, aber nicht aufgehoben wurde das Schweinefleischdefizit durch höhere Schlachtgewichte zwischen + 5 bis 7 kg.
(2) Seit fast 3 Jahren ist die amerikanische Rindfleischerzeugung auf einen Tiefstand zurückgefallen. Die USA sind nach Jahren des Exports zum Nettoimporteur mit teuren Einfuhren geworden. Bei rd. 25 kg je Kopf (in BR.-D. 12,5 Kg) hat der US-Rindfleischverzehr einen hohen Stellenwert. Der Umstieg auf vermehrten Schweinefleischkonsum hat die Schweinepreise in der Spitze kurzfristig über 2 € je kg in der Sommerzeit getrieben.
(3) Gleichzeitig fallende Futtermittelpreise haben die Produktionskosten erheblich gesenkt.
Hohe Gewinne je Schwein haben nur die Masteinheiten gebracht. Von der Seuche betroffene Ferkelbetriebe mit niedrigen Aufzuchtraten haben wenig profitiert, auch wenn vorübergehend ein 22 kg Ferkel mehr als 100 € je Stück gebracht hat.
Die aktuellen Schweinepreise bewegen sich wieder bei 1,45 €/kg. Für das Jahr 2015 werden niedrigere Werte erwartet, es sei denn, dass die Ferkelseuche in der kommenden kalten Jahreszeit wieder vor vorne losgeht.
Die ganz große Sorge in den USA besteht jetzt vor einer preiszyklisch bedingten zu starken Produktionsausdehnung zwischen 4,5 bis 5,5 % mit der unerbittlichen Folge hohen Preisdrucks in den folgenden Jahren. Die Bestandszählung zum Stichtag 1.Dez.-14 unterstützt diese Befürchtung.
Dazu sollte man wissen, dass rd. 50 % der US-Sauen in sog. Pork-Powerhouses gehalten werden. Die 25 % größten Betriebe beginnen in der untersten Kategorie mit 25.000 Sauen bis in die Spitze von Smithfield (jetzt unter chinesischer Regie) mit knapp 1 Mio. Sauen plus Schweinemast plus Schlachterei plus Verarbeitung und Vermarktung.
Alleinstehende Schweinebetriebe betreiben überwiegend Lohnmast in einem integrierten System, weil man sonst im Regelfall keinen Abnehmer findet. Die US-Marktverhältnisse sind von den europäischen grundverschieden. Amerikanische Verhältnisse als Vorbild?
Die Formulierung „Schweinefleisch ist ein globales Produkt“ führt in die Irre. Genau so könnte man fälschlicherweise behaupten, Kuhmilch ist ein globales Produkt.
Der Schweinefleischmarkt wird entscheidend geprägt von den werttragenden Frischfleisch-Teilstücken. Pointiertes Beispiel sind die 8 kg Lachs zu einem Verbraucherpreis von 9 € je kg. (ein ganzes Schwein bringt 125 € ). Frischfleisch in China oder anderen Importländer in größeren Mengen verkaufen zu wollen, scheitert. Nur frische Ware wird hochbezahlt und das nur in den Ländern, die über Verbrauchergruppen mit ausreichend hohen Einkommen verfügen. Frischprodukte und lange Transportwege passen nicht zusammen.
Wer kann sich das leisten? Die Russen nicht, die Chinesen nicht, die Araber nicht, die Afrikaner nicht, die Inder nicht, die Mittel- und Südamerikaner nicht, die Eskimos nicht, die Nordamerikaner haben selbst Exportüberfluss. Auf Weltebene sind die Absatzgebiete für „Teilstücke vom Schwein“ nicht beliebig, sondern scharf ausgegrenzt und noch stärker umkämpft.
Die weniger wertvollen Teilstücke vom Schwein sind international handelbar. Was haben die Russen gekauft: rd. 70 % waren Speckteile, der durchschnittliche Verkaufserlös nach Russland errechnete sich auf 1,80 €/kg verarbeitete Ware. China kauft bei der Einfuhr im Durchschnitt für 1,30 €/kg . . . verarbeitete Pfötchen, Schwänzchen, Ohren, Kopf u. ä.
Schweinefleisch ist in der preisentscheidenden Frischfleischsparte ein regionales Produkt! Nur die weniger wertvollen Teilstücke vom Schwein prägen den überwiegenden Teil des internationalen „Schweinefleisch“handels, leisten aber nur begrenzten Beitrag zum Auszahlungspreisniveau.
Genauso weisen Frischmilchprodukte einen regionalen Absatzradius auf. Butter, Käse, MMP und VMP sind international handelbar.
Man muss die bittere Wirklichkeit des Marktes zunächst wahrnehmen, bevor man falsche Schlüsse ableitet.
Nichts für ungut BRE
Interessanter Beitrag
Danke Bre
Gruß
Bre's Beitrag liest sich gut und anhand seiner Ausführungen scheint er in der Schlachtbranche beheimatet. Aber auf welcher Seite steht er? Warum wird der Schweine-Terminmarkt in den USA so stark frequentiert?
Was spricht aus der Sicht der Produzenten gegen den Terminmarkt, außer, dass er bei uns von den Käufern gemieden wird? Ich bin immer skeptisch, wenn sich eine Seite so vehement gegen etwas wehrt und kann mich noch gut an die Zeit vor ca. 10 Jahren erinnern als Müller und Futtermischer den Terminmarkt bei Getreide verteufelten. Heute weiß ich warum!
Ich bin sicher, wir finden hier im Forum gute Antworten und möchte die Produzenten ermuntern Ihre Interessen gegen die stark konzentrierte Abnehmerseite durchzusetzen. Eines ist klar, der Terminmarkt ist ein sehr transparenter und ein sehr gerechter Markt, weil jeder für seine Meinungsäußerung am Terminmarkt direkt bezahlen muss.
2 grundsätzliche Fragen
Warum wird der Schweine-Terminmarkt in den USA so stark frequentiert?
Was spricht aus der Sicht der Produzenten gegen den Terminmarkt?
Unterschiede zwischen US- und BR.-D.-Schweinemarktfuturegeschäft - ein Aufarbeitungsversuch.
An der CME, Chicago stehen für den Monat Febr.-15 aktuell rd. 92.000 offene Kontrakte. Für den Juli-Termin sind es 36.500 sog. open interests. Die übrigen Liefertermine finden zurzeit untergeordnetes Interesse von „wenigen“ 1.000 Kontrakten. Der Termin Febr.15 findet als möglicher Höhepunkt der PEDv-Seuche reges Interesse und der Juli-15-Termin als Zeitpunkt möglicher fehlender Schlachtschweine in der Grillsaison.
An der Eurex-Frankfurt sind 8 (in Worten acht) offene Kontrakte für den Monat Febr.15 registriert.
Ein CME-Kontrakt umfaßt 40.000 pounds bzw. rd. 18.144 kg Schlachtgewicht. (in BR.-D. 8.000 kg).
Für den Monat Febr.15 errechnet sich ein CME Kontraktvolumen von 1,67 Mio. t. Die jährliche Schweinefleischerzeugung in den USA wird für 2015 auf knapp 12 Mio. t geschätzt.
Die Größenordnungen zeigen bereits, wer sich an der Börse engagiert. Wenige Hedger (=Börsenteilnehmer mit lebenden und toten Schweinefleisch), viele Spekulanten (=Börsenteilnehmer ohne Schweinefleisch außer das, was sie im Kühlschrank zum Essen brauchen).
Mehr als 80 % der verkauften US-Schlachtschweine werden in Betriebseinheiten von 4.000 Tieren und mehr erzeugt. In Deutschland sind es rd. 5 %.
In den USA sitzen zum überwiegenden Teil Erzeuger, Schlachter und Verarbeiter in einem Konzern oder integrierten Verbundsystem in einem Boot. Schwankende Schweinepreise betreffen eine Unternehmensgruppe je nach Vermarktungstiefe in der jeweiligen Verkaufsebene z. B. beim Weiterverkauf der Schlachthälften, halbfertigen Teilstücken oder konsumfertigen Nahrungsmitteln. Die Folge: Preisabsicherungen an den Börsen werden von mehreren beteiligten Ebenen in der Branche wahrgenommen. Das hat in den USA fast eine Jahrhunderttradition angefangen mit den bellies (Schweinebäuche).
Schweinepreise in den USA unterliegen ähnlichen Marktschwankungen wie in Europa. Was liegt für die US-Schweinebranche näher, als sich schwerpunktmäßig für bestimmte kritische Phasen im Vermarktungsjahr abzusichern. Dabei liegen die Größenordnungen von Verkäufer und Käufer nicht weit auseinander.
Entscheidend bleibt die hohe Liquidität durch Spekulanten, die gewährleisten, dass Kontraktabschlüsse in jedem Augenblick zustande kommen. Die hohe Zahl der Kontraktumsätze führen zu niedrigsten Kontraktkosten von rd. 15 €.
In der BR.-D. sind Beteiligungen der Schlacht- und Verarbeitungsbranche an deutschen Schweineställen höchstens Zufallsprodukte. Erzeugerstufe und die nachfolgenden Vermarktungsstufen sehen sich nicht in einem Boot oder auf gleicher Augenhöhe mit unterschiedlichen Interessen, sondern eher als Kontrahenten. Die Rot-Grün-Kategorisierung entlarvt die ohnmächtige Denkweise. Selbst zwischen Erzeugern und genossenschaftlichen Schlacht- und Verarbeitungseinrichtungen fällt die „Ein-Boot-Denkweise“ schwer.
Ein pointiertes Beispiel für die Interessenlage von Schlachtunternehmen: ein nicht unbekanntes westfälisches Schlachtunternehmen kann rd. 20.000 Schweine zu 95 kg = 1.900 t am Tag verarbeiten. Bei rd. 22 Schlachttagen im Monat sind das rd. 42.000 t. Um nur 10 % dieser Mengen abzusichern, wären monatlich 525 Kontrakte zu je 8.000 kg erforderlich. Nur ein Unternehmen!
Und welchen Preissicherungseffekt erzielt ein solches Unternehmen von einer 10 % Absicherung? Die notwendigen Personalkosten sind schon höher! Ganz zu schweigen von den Möglichkeiten eines Unternehmens beim Einkauf, Zwischenlagerung, Umlenkung von Warenströmen und beim Weiterverkauf.
Für erfolgversprechende Absicherungsgeschäfte findet die europäische Schlachtbranche keine Partner. Die wenigen in Frage kommenden Erzeuger bieten kein ausreichendes Potenzial. Die möglichen Spekulanten in Deutschland möchten nicht in den Verruf kommen, mit „Nahrungsmittel zu spekulieren“. An oberster Stelle hat die Deutsche Bank diesem öffentlichen Meinungsdruck schon nicht standgehalten. Der Imageschaden ist größer als die mäßigen Gewinne.
Wie sieht das Erzeugerinteresse aus? Wer einen 1.500 Maststall mit 5 Abteilen und einer Umtriebsrate von 2,75 betreibt, ist jeden Monat einmal im Marktgeschehen dabei. Dabei erwischt er gute und schlechte Preise. Im Durchschnitt kommt er bei der Börsenabsicherung nicht besser raus. Die jeweilige Gegenseite ist doch nicht von gestern! Man sollte sich in Erinnerung zurückrufen: Die Börse ist eine Einrichtung zur Preisstabilisierung, nicht in 1. Linie um höhere Preise zu erzielen. Die Börse ist ein Nullsummengeschäft. Was der eine gewinnt, bezahlt der Verlierer. Wer behauptet, keine Börsenverluste gehabt zu haben, hat noch nie an der Börse gearbeitet. Und die Dienstleistung an der Börse ist auch nicht umsonst zu haben!
Wer an der Börse mit Aussicht auf Gewinn mitmachen will, muss sich höchst intensiv um den Markt kümmern und ein beachtliches Stück Glück haben. Große Preisschwankungen kommen durch unvorhergesehene Ereignisse wie z. B. russisches Importverbot, Tierseuchen u. ä. zustande. „Kleine“ Preisschwankungen im saisonalen oder zyklischen Verlauf (die kennt fast (?) jeder) lohnen häufig die Absicherung nicht. Wer jedoch im gleitenden Übergang zur Spekulation an der Börse arbeitet, muss bekennen, dass er sich aus dem eigentlichen Hedgegeschäft verabschiedet hat.
Das Argument, dass kaum Publikum am Schweinefuture interessiert ist, ist ein klassisches Anfangsproblem. Es geht kaum einer an die Börse, weil keiner an der Börse ist. Darum ist auch kaum einer an der Börse. Erst wenn das kritische Maß an Umsatzvolumen überderschritten ist, besteht ein Hauch von einer Chance für den Schweinefuture. Wie kann man diesen Schwellenwert mit handfesten substantiellen Maßnahmen erreichen und überschreiten? Frommes Wunschdenken, optimistische Durchhalteparolen, Schuldzuweisungen u.ä. sind reine Zeitverschwendung.
Wer die Perspektiven einer Schweinebörse unter deutschen/europäischen Bedingungen beurteilen will, tut gut daran, die Erfolgsaussichten der einzelnen Teilnehmergruppen im Detail unter die Lupe zu nehmen. Das hab ich nach fast 20 Jahren gelernt. Besser spät als nie!
Ein ernüchterter BRE
Danke Bre
Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen
Mfg
BB
Bre schreibt gut, aber "was sagt er konkret" und was ist die Konsequenz?
"es geht kaum einer an die Börse, weil keiner an der Börse ist“
Heute sind ein paar Kontrakte gehandelt, vielleicht gehen jetzt wieder ein paar Menschen an die Schweinebörse. Sei es nur um nachzuschauen was läuft.
Gruß Paul
Hurra, Angebot und Nachfrage bei Schweinen an der Eurex "leben auf". Aus der Anlage ist ersichtlich das es mehrere Kauf- und Verkaufsangebote bis Mai 2015 gibt (siehe Link Orderbuch: http://www.eurexchange.com/exchange-de/produkte/com/agr/13968!orderBook?maturityDate=&allMaturityDates=++201502+201503+201504+201505+201506+201507+201508+201509+201510+201511+201512+201601+201603+201606&orderbook=Orderbuch)
Jetzt sind die Schweinemäster gefragt!