Schweine: Werden die Meldungen der Schlachtgewichte manipuliert ?
Auf der Seite der ISN werden seit einigen Stunden Gerüchte über manipulation der veröffentlichten Gewichte der Schlachtschweine geäussert!
Da die Schlachtgewichte von 96.8 auf 93.8 kg gefallen sind aber immer noch Gewichte von 95 kg in den Statistiken auftauchen soll evtl. eine weiter stabile Vollversorgung an Schweinen den Schweinehaltern sugeriert werden!
Somit könnte man einen weiteren Preisanstieg verhindern!
Evtl. kann ja jemand den Bericht einstellen!
Schöne Sauerei!
Saubauer
Nachtrag: Gewicht Schweine in Bayern Okt.2011 97,0 Kg und Sept.2012 95,4kg
@ Saubauer [#1]
Hier die Schlachtgewichte als Grafik:
Ist diese Grafik gefälscht oder nicht? ( ist die Klasse der leichten Schlachtschweine nicht im Durchschnitt)
Mit falschen Zahlen sind auch an den Börsen schon Millonen verloren gegangen!
MfG
Saubauer
@ #1
Veröffentlichung der ISN:
ISN fragt: Werden Meldungen von Schlachtgewichten manipuliert?
Angesichts steigender Schlachtschweinepreise stellt die ISN in ihren Auswertungen spürbar sinkende Schlachtgewichte bei den über die ISW GmbH abgelieferten Schlachtschweinen fest. Da Mäster traditionell in hochpreisigen Marktsituationen den Fokus auf zeitnahes Ausstallen der Tiere richten, um einem möglichen Preisverfall bei eigenen Ablieferungen aus dem Weg zu gehen, ist dieser Umstand für die Marktteilnehmer keine Überraschung.
Verwunderlich hingegen sind die amtlich festgestellten Schlachtgewichte, die den allgemeinen Trend in der Praxis nicht darstellen!
Über einen Zeitraum von 10 Wochen wertete die ISW die Entwicklung der Schlachtgewichte ihrer abgelieferten Partien aus. Durchschnittlich wurden im Untersuchungszeitraum von KW 29 bis KW 39 wöchentlich knapp 10.000 Schweine vermarktet. Bei der ISW sanken die Schlachtgewichte kontinuierlich von 96,73 kg in KW 29 auf 93,86 kg in KW 39. Die amtlich festgestellten Schlachtgewichte liegen dagegen jedoch relativ konstant bei durchschnittlich 95 kg und schwanken maximal um 200 g. Aufgrund der knappen Versorgungslage mit dem Rohstoff Schwein zog der Vereinigungspreis im genannten Zeitraum von 1,60 €/kg SG auf 1,93 €/kg SG an. Die Differenz zwischen den ISW-Durchschnittsgewichten und den amtlichen Werten stieg mit anziehendem Preis. Reiner Zufall? Die Auswertung ist zwar nicht repräsentativ, andere Vermarkter und Marktteilnehmer bestätigen die Beobachtungen und Auswertungsergebnisse der ISW jedoch eindeutig.
„Sollte es der Fall sein, dass die Meldung der amtlichen Schlachtgewichte durch die Schlachtunternehmen nicht “sauber„ läuft, verzerrt dies die Preisbildung erheblich zu Ungunsten der Schweinehalter“ sagt Matthias Quaing, Marktexperte der ISN.
In den ersten drei Quartalen des Jahres 2012 ging nach amtlichen Zahlen die Anzahl der geschlachteten Schweine in Deutschland um gut 3 Prozent im Vergleich zu 2011 zurück. Die aktuell vorhandene Fleischmenge würde mit Blick auf die Stichprobe aus den ISW-Daten in der Realität noch deutlich knapper ausfallen. Darüber hinaus dürfte die Nachfrage aus Osteuropa und Italien nach lebenden Schweinen weiter anhalten. Die ISN schätzt die Marktsituation daher als ausgesprochen stabil ein.
„Um einen weiteren Preisanstieg zu verhindern, soll offenbar mit allen Mitteln eine Vollversorgung suggeriert werden“, so Quaing weiter. „Was zählt zu den Mitteln, um dies zu erreichen? Am Ende sogar die augenscheinlich hohe Fleischmenge?“ Die ISN bleibt dran!
without comments
MFG Bre
@ Saubauer [#4]
Auf der Seite der ISN werden seit einigen Stunden Gerüchte über Manipulation der veröffentlichten Gewichte der Schlachtschweine geäussert!
@ Saubauer [#4]
Ist diese Grafik gefälscht oder nicht?
Die Grafik ist von mir selbst. Die Zahlen kommen aus den Faxinformationen der ISN und ich denke sie sind glaubhaft.
Und hier die aktuelle Meldung:
ISN: Werden Meldungen von Schlachtgewichten manipuliert ?
Topagrar.com (05.10.12) - Schweine am Schlachthof Stimmen die amtlich festgestellten Schlachtgewichte mit den tatsächlichen überein? Angesichts steigender Schlachtschweinepreise stellt die ISN-Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands in ihren Auswertungen seit Wochen spürbar sinkende Schlachtgewichte bei den über die ISW-Interessengemeinschaft der Schweinehalter Wirtschafts-GmbH abgelieferten Schlachtschweinen fest. Da Mäster traditionell in hochpreisigen Marktsituationen den Fokus auf zeitnahes Ausstallen der Tiere richten, um einem möglichen Preisverfall bei eigenen Ablieferungen aus dem Weg zu gehen, ist dieser Umstand für die Marktteilnehmer keine Überraschung. Als verwunderlich empfindet sie ISN hingegen die amtlich festgestellten Schlachtgewichte, die den allgemeinen Trend in der Praxis nicht darstellen.
Auswertung zeigt, dass Schlachtgewichte sinken
Über einen Zeitraum von zehn Wochen wertete die ISW die Entwicklung der Schlachtgewichte ihrer abgelieferten Partien aus. Durchschnittlich wurden im Untersuchungszeitraum von KW 29 bis KW 39 wöchentlich knapp 10.000 Schweine vermarktet. Bei der ISW sanken die Schlachtgewichte kontinuierlich von 96,73 kg in KW 29 auf 93,86 kg in KW 39. Die amtlich festgestellten Schlachtgewichte liegen dagegen jedoch relativ konstant bei durchschnittlich 95 kg und schwanken maximal um 200 g.
Aufgrund der knappen Versorgungslage mit dem Rohstoff Schwein zog der Vereinigungspreis im genannten Zeitraum von 1,60 €/kg SG auf 1,93 €/kg SG an. Die Differenz zwischen den ISW-Durchschnittsgewichten und den amtlichen Werten stieg mit anziehendem Preis. Reiner Zufall? Die Auswertung ist zwar nicht repräsentativ, andere Vermarkter und Marktteilnehmer bestätigen die Beobachtungen und Auswertungsergebnisse der ISW jedoch eindeutig. „Sollte es der Fall sein, dass die Meldung der amtlichen Schlachtgewichte durch die Schlachtunternehmen nicht „sauber“ läuft, verzerrt dies die Preisbildung erheblich zu Ungunsten der Schweinehalter“, sagt Matthias Quaing, Marktexperte der ISN.
Fleischmenge knapper als angegeben?
In den ersten drei Quartalen des Jahres 2012 ging nach amtlichen Zahlen die Anzahl der geschlachteten Schweine in Deutschland um gut 3 % im Vergleich zu 2011 zurück. Die aktuell vorhandene Fleischmenge würde mit Blick auf die Stichprobe aus den ISW-Daten in der Realität noch deutlich knapper ausfallen. Darüber hinaus dürfte die Nachfrage aus Osteuropa und Italien nach lebenden Schweinen weiter anhalten. Die ISN schätzt die Marktsituation daher als ausgesprochen stabil ein. „Um einen weiteren Preisanstieg zu verhindern, soll offenbar mit allen Mitteln eine Vollversorgung suggeriert werden“, so Quaing weiter. „Was zählt zu den Mitteln, um dies zu erreichen? Am Ende sogar die augenscheinlich hohe Fleischmenge?“
(Quelle: http://www.topagrar.com/news/Schwein-News-Schwein-ISN-Werden-Meldungen-von-Schlachtgewichten-manipuliert-957605.html )
Interessanter Verdacht, bzw. klare Feststellung der ISN.
Stimmt mit den gefühlten Vermutungen überein .
Hilft der Schlachtindustrie aber nur kurzfristig
Gruß Paul
@ Bre [#5]
Wenn man die Gewichte schon falsch meldet,warum die Preise auch gleich mit.Einer kann das nicht alleine machen .das muss schon abgesprochen sein.
Die 2€ sollen eben gehalten werden
Gruß Fritz
Überlegt doch mal; wir haben ( sollen haben) im Jahr 2011 59 Mill. Schweine geschlachtet haben; macht pro Woche 1,13 Mill.
Dieses Jahr rechnet man mit einem Rückgang um 2%; sprich 57,8 Mill.
Macht im Wochendurchschnitt 1,11 Mio Schlachtschweine.
Nun haben wir bislang in diesem Jahr diese Schnittmenge noch lange nicht erreicht...
Wenn wir in den vergangenen 40 Wochen jeweils einen Schnitt von 1 Mio hatten; dann müssen wir in den nächsten 12 Wochen jeweils 1,48 Mio. Schweine schlachten....
Also: entweder stimmt das eine nicht (59 Mio in 2011) oder das andere nicht ( wöchentliche Schlachtzahlen).
Btw; die Europäische Kommission hat in diesem Jahr mit einem Rückgang der Exporte von 2 % gerechnet ( Stand vergangenen Herbst); bislang steht dort ein plus von 14%...
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@ Muehlenbach [#9]
wie heisst es doch so schön: Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast. Schöne Woche noch.
Die Melderichtlinien haben sich geändert. In die Schlachtgewichte von S-P gehen nur Schweine von 80 bis 110kg ein. Steigt das Schlachtgewicht liegen mehr Schweine über 110 kg und gehen somit nicht in die Meldung ein. Sinkt das Schlachtgewicht so liegen mehr Schweine unter 80kg und gehen somit nicht in die Meldung ein. Dies sind keine Manipulationen sondern Verschiebungen, die durch das Meldeverfahren bedingt sind.
Klarheit über die Entwicklung der Schlachtgewichte bringen erst die Zahlen der gewerblichen Schlachtungen, die mit ca. 2 Monaten Verzögerung gemeldet werden.
@ Muehlenbach [#9]
Ich glaube du verwechselst die Schlachtungen nach DVO (niedrige aber aktuelle Zahl) mit der amtlichen Statistik (umfassende Zahl aber größere Zeitverzögerung)
@ klafie
Das könnte eine richtige Erklärung sein.
@all
Grundlage der ISN Berechnung sind nicht einmal 1 % der wöchentlich geschlachteten Schweine, die sich zudem stark auf eine Region konzentrieren dürften. Maßstab sind zudem die unvollständigen DVO Zahlen, die wie klafie schon schrieb, an den Randbereichen nicht alle Schweine beinhalten.
Mich wundert auch ein wenig die Stoßrichtung der Kritik. Wenn die Lage im Fleischverkauf in Relation zum Schweinepreis beschissen war, wurde in der Vergangenheit oft von sinkenenden Ausschlachtungsgraden berichtet, der Landwirt bekam weniger Kilogramm angerechnet. Wenn die Schlachtbetriebe flunkern sollten, warum sollen die falschen Meldungen an die Meldebehörde gehen und nicht an den Landwirt? Insgesamt glaube ich aber nicht an den großen Beschiss, man sollte aber von Seiten der ISN auch die Landesbehörden oder die BLE um Aufklärung bitten.
Gruss
MissPiggy
@ Klafi (11)
Das ist eben das schöne an Statistiken: Man ändert an den in die Berechnungen eingehenden Parameter und lässt die Überschrift gleich. Damit erhält man (viel eleganter als mit plumpen "Fälschungen") das gewünschte Ergebnis, bzw. die gewünschte Tendenz. "Neutrale" Begründungen für die "erforderlichen Anpassungen" der Statiktik gibt es immer.
Dies gilt für viele statistisch ermittelte Werte, z.B. Stundenversorgung in den Schulen, Inflationsrate oder Arbeitslosigkeit.
@ MissPiggy [#12]
Das ist nichts anderes wie die Tierbestandszahlen des Statistischen Amtes.
Wenn die "genaue" Zahlen haben wollen; dann müssen die schon in die Ställe und zählen.
Genauso wird es dort auch sein.
Ein besserer Indikator für all solche und viele andere Themen auch ( siehe die andere Diskussion um die Entwicklung) ist immer das Auge nach draussen.
Und das hat man weder in Hannover; noch in Berlin; noch in Brüssel; noch sonstwo.
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@all
Ich bin der Meinung hier wird wieder viel "Wind" um nichts gemacht, wenn man schon Vermutungen anstellt, sollte man die Fakten, wie klafie gut
beschreibt, auch genau kennen! Ich denke nicht das die Schlachtindustrie
sich mittlerweile solcher Hilfsmittel bedienen muss um etwas zu
manipulieren. Außerdem würde das die Absprache unter den Schlachtbetrieben bedingen und soviel Phantasie kann ich garnicht haben!
Ich halte das Ganze für an den Haaren herbei gezogen und schlichtweg für eine Unterstellung, mehr fällt mir dazu nicht ein.
Gruß Bronto
@ klafie [#11]
Wann haben sich die Melderichtlinien geändert ? Datumsangabe wäre hier doch hilfreich, falls bekannt.
Was hat sich geändert ? Kann man das einfach erklären ?
Ansonsten bin ich auch der Meinung, wenn da was dran sein sollte, dann müssen die Fakten auch klar auf den Tisch und nicht Vermutungen in den Raum stellen u. anschliessend war es nur heisse Luft...
Schönes Wochende
Hanna
@ Brontosaurus [#15]
Mach dir mal keine Sorgen; die "Beweise" werden die niemals liefern werden können.
Genausowenig wie die Ausschlachtung je nach Markt schwankt; die Wurmlebern mal garkeine; einen Tag später 30%; zwei Tage später 3%; die Klassefizierungsergebnisse wenn mit Hand gestochen; die Teilschäden; die bei flottem Marktverlauf auch immer weniger werden usw.usv.
Nicht "verrückt" machen lassen.
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@ Muehlenbach [#17]
Zu Wurmlebern könnt ich Dir diese Woche ne Story erzählen. Ausstallung binnen 4 Std zu 2 Schachthöfen. Bei dem einem 56 % der Schweine bei dem andern 3 % .
@ Bronto
So nu sag Du mir mal wos dran liegt ?
Bin gespannt
mfg
Mit dem neuen Fleischgesetz in 2008, wurden die Meldegrenzen auf 80 bis 110kg festgelegt.
Das Schlachtgewicht in Deutschland ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Gewerbliche Schlachtungen) im ersten Halbjahr 2012 gegenüber dem ersten Halbjahr 2011 um 300g von 94,3kg auf 94,0kg gefallen. Dieses Gewicht enthält alle Schweine inkl. Spanferkel,Alteber und Sauen.
Wir haben in Deutschland je nach Region immer unterschiedliche Schlachtgewichte bei Schweinen. Traditionell die höchstn Gewichte hat Bayern wohingegen die niedrigsten Schlachtgewichte in Ostdeutschland gemessen werden.
Auf die Festlegung der Meldegrenzen haben die Schlachtbetriebe keinen Einfluss. Dies liegt in der alleinigen Verantwortung des Gesetzgebers.
Hinsichtlich der Verschwörungtheorien bei Wurmlebern gebe ich zu bedenken, dass die Beurteilung in der Hand des Veterinärs liegt. Hier liegen die Differenzen innerhalb der Schlachtbetriebe je nach Veterinär größer als zwischen den Schlachtbetrieben.
Leider gibt es beim Veterinärpersonal keine Landesbehörde die die individuellen Leistungen in Form von Überprüfungen kontrolliert.
@ Muehlenbach [#17]
@ picprofi [#18]
Und ihr beiden seid der Meinung, das liege immer an dem Schlachthof?
Was meint ihr wohl, was da für Schlafmützen bei den so genannten
Afa`s rumlaufen? (amtliche Fleischuntersuchungsassistenten)
Früher auch Trichis genannt? Glaubt ihr die geben zig-Prozent mehr Paralebern ein, die der Schalchthofbetreiber als gesunde Lebern verkaufen kann? Unf wenn sie tatsächlich Wurmbefall haben, dann ist das eine Erlösminderung, die ich nicht bezahlen möchte!
Also in Deinem Fall picprofi, hat der Afa mit den 3% geschlafen!!!!!!!
Meine Frau ist Tierärztin und das am Schlachthof, ich weiß wovon ich spreche, könnt ihr mir glauben.
Gruß Bronto
@ Muehlenbach [#17]
Mühlenbach, jetzt mal ganz ehrlich! Unterstelle doch nicht alles dem
Schlachthofbetreiber! Ich werd Dir mal was sagen: Innerhalb eines Schlachtages wechselt bis zu 4 Mal der Veterinär am Schlachtband! Aus eigener Erfahrung und durch die Tatsache, die ich vorhin beschrieben habe, ist die Handhabung je nach dem, wer gerade vor Ort ist, immer unterschiedlich! Wenn Du Glück hast, steht da gerade jemand, der den
Schaden immer versucht so gering wie möglich zu halten. Hast Du Pech,
dann erwischt Du genau den Tierarzt, der eigentlich hätte Chirug werden wollen! Verstehste, was ich damit sagen will? Nur darauf hast Du keinen Einfluss!! Was meinst Du wie oft ich mich schon mit denen angelegt habe!
Hier ein bißchen Schnibbeln und da noch ein kleiner Kontrollschnitt ins Gelenk usw. Ich bezahle doch auch nicht den vollen Preis für ein Fahrrad mit Lackschaden, meinst Du unsere Kunden?
Ihr müßt alle miteinander dieses ewige Mißtrauen ablegen! Stellt euch doch ans Band und beurteilt selber! Ich weiß, das das was bringt! Nur die einfache Präsens reicht aus!
Gruß Bronto
@ Brontosaurus [#21]
Hier hat Bronto ausnahmsweise einmal Recht.Wer es nicht glaubt der soll sich einmal ans Schlachtband stellen ,und dem Treiben zuschauen .Erklärt manchmal auch die unterschiedlichen Ausschlachtungen.Ist aber nicht auszuschliesen ob manches nicht auf Anweisung des Schlachthofes geschieht.
Gruß Fritz
@ Brontosaurus [#21]
Keine Bange; Bronto.
Ich hab das häufig genug gesehen.
Deswegen sag ich ja auch; das du dir da mal keine Sorgen machen brauchst.
Wenn du für ein Fahrrad mit Lackschäden keinen vollen Preis bezahlen willst; ist mir auch klar.
Du lässt dir den guten Pedalesel aber nicht schicken und sagst dem Verkäufer dann am Telefon; ich zahl dir nur die Hälfte; zurück bekommt er ihn auch nicht; und ansehen kann er ihn auch nicht; denn den hast du schon weiterverschenkt an die Wohlfahrt; und überhaupt; dein Nachbar oder Kegelbruder hat den Lackschaden auch bezeugt; von mir aus auch der Postbote...
Um es mal verständlich für dich zu verdeutlichen....
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@ Muehlenbach [#23]
Es waren halt noch Zeiten,wo Vieh lebend verkauft wurde,wie gesehen und Handschlag.
Übrigens Bronto hat es doch erklärt wie es gemacht wird.
Über jeden Lackschaden nörgeln und so.
Gruß Fritz
Das Thema steht heute in vielen Agrarzeitungen oder Interenttseiten !!
z.B Top Agrar
Meldungen auch zu Milchmengen scheinen auch mit unterschiedlichen Messmethoden gemacht zu werden!!
MfG
Saubauer
Das nenn ich mal Statistik:
http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Schweizer-suchen-34-000-verschwundene-Kuehe-965455.html
In dem Sinne
Viel Erfolg beim Suchen
MFG
Mühlenbach