Brontosaurus
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate
Schweine: Wie wird der V-Preis am 10.06.11 ?
Schweine: Situation zur Wochenmitte
Schweineangebot zum Wochenende erdrückend.
Abverkauf durch die Bank eine Katastrophe.
Preis am 10.06. ...
Geschrieben von Brontosaurus
am
Hallo Bronto
Von Ihnen hätte ich auch nichts anderes
erwartet.alles schlecht der Preis muß
runter die Spanne fehlt usw.Können Sie sich
noch selber im Spiegel sehen???????????????
Bei allem unterschiedlichen Seiten aber ver-
suchen Sie mal etwas seriös zu werden.Und
Freitag muß der Preis 10 cent höher
Schönen Tag
Werner
Situation zum Wochenende eine Katastrophe. Futterpreise ruinös. Ferkelpreise astronomisch. Schweinepreis desaströs. Preis am 10.06. .......
Internetbörse von heute 1,59 €, = + 1 cts.
1700 Schweine gehandelt.
Danach wohl Fr. unverändert
MfG Poldi
@ poldi [#4]
das ist ja katastrophal!
:P
Pigeldy
Situation zum Wochenende eine Katastrophe. Futterpreise ruinös. Ferkelpreise astronomisch. Schweinepreis desaströs. Preis am 10.06. .......
Situation zum Wochenende eine Katastrophe. STIMMT.
Futterpreise ruinös. STIMMT.
Ferkelpreise astronomisch. STIMMT.NICHT. FFERKEL WERDEN ZU JEDEM PREIS ANGEBOTEN.
Schweinepreise deaströs. STIMMT.
Preis am 10.06....... Vom Geschäft her mindestens .......
Bronto; meinen Glückwunsch zur neuen Bescheidenheit.
Warum sollte der Preis am Freitag nicht bei .... stehen?
Uns reicht das schon aus; nochmehr würde das Überleben nur unnötig verlängern.
Der LEH wird wiedermal das schaffen; was er schon einmal dieses Jahr geschafft hat; und damit Milliarden verdient hat.
Nur den Markt lange genug gegen die Wand fahren.
Die Vertreter der Gemüsefraktion dagegen haben alles richtig gemacht; so ein Mist auch für den LEH.
Nix verdient; den Schrott auch noch teuer entsorgen; und die Entschädigung kassieren andere...
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
Mann Bronto, das war keine ernstgemeinte Marktanalyse, auch wenns den Kern der Sache trifft.
Also im jammern bist du noch schlimmer als die Bauern, und die sollen das ja der Legende nach "erfunden" haben. Das will schon was heißen.
Mühlenbach sagts ja, der Karren wird so lange an die Wand gefahren, bis wir (die übriggebliebenen) euch die Preise diktieren. Dann spätestens MÜSST und werdet ihr dem LEH in den Arsch treten, sonst geht ihr nämlich selbst über die Wupper. Wäre besser das jetzt zu tun, dann hätten eure "Partner", die Landwirte, nämlich auch was davon. Aber man ändert solange nichts, bis man nicht mehr anders kann. Ist ja nichts neues.
Gruß Pigeldy
Pigeldy; nicht ganz.
Wir werden denen niemals die Preise diktieren können; denn wenn es soweit sein sollte; dann übernehmen die von denen übrig gebliebenen die "Produktion"; verpackt als Massnahmenpaket zur Rückvervolgbarkeit usw.usv.
Faktisch sind unsere Abnehmer doch in der Situation; dass seit fast vier Wochen verminderte Mengen geschlachtet werden; und dennoch hält sich der Preis ( mehr oder weniger).
Ende des Monats ist die Hälfte der eingelagerten Menge verbraucht; auch in den angemieteten Kühlhäusern der Verarbeiter kommt dann gähnende Leere; und dann kommt Phase eins dessen; was kommen muss.
Phase zwei kommt dann Ende Januar/ Anfang Febr. 2011.
Und die wird dann heftig.
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
Hallo,
nach meiner Meinung können die Schlachter noch lange Zeit aus dem Vollen schöpfen. Wie schon mehrfach beschrieben, werden alle Ferkel gemästet. So oder So.
Das Angebot an Schlachtschweinen wird auch in Zukunft umfangreich bleiben. Neue Ställe werden weiter beantragt und gebaut. Dabei bleiben die alten Ställe nicht leer. Aufgebende Betriebe finden Pächter. Die Bauern leben ja mit dem Prinzip: "Es wird schon irgendwie laufen". Dieses Prinzip der Hoffnung ist Falsch!!. Es wird Zeit, dass die Schweinemäster die Realität erkennen.
Das die Marge für uns Mäster immer enger wird, habe ich schon einige Male beschrieben. Die Geflügelmäster und Milchbauern haben damit keine Probleme. Sie konnten einen Teil der gestiegenen Kosten an die Endverbraucher weitergeben. Ihre Produkte haben sich im letzten Jahr um ca. 8% verteuert. Der Schweinepreis zeigte sich davon "unbeeindruckt"!!. Heisst UNVERÄNDERT.
Das grösste Problem für uns Mäster ist: "Wir haben keine Lobby". Wir haben beim Verbraucher keinen hohen Stellenwert: Wir verpesten die Umwelt durch Immisionen, übermässige Gülledüngung usw.. Dazu kommen die Argumente: keine artgerechte Tierhaltung, übermässiger Einsatz von Antibiotika. Das Ganze findet Ausdruck in den Bürgerinitiativen gegen Stallbauten und den Restriktionen durch die Kommunen.
Auf der anderen Seite werden wir von der roten Seite nicht respektiert und total vera....t. Ich will es mal vereinfacht ausdrücken: "Die machen mit uns, was sie wollen". Wir sind deren Spielball und Gewinnlieferant. Wenn wir höhere Preise fordern, dann kommen die mit fadenscheinigen Argumenten dagegen und raten uns, wir sollten doch weniger Schweine produzieren. Sie wissen aber, dass dieses nicht geschehen wird - im Gegenteil. Somit wandern die Euros weiter aus den Taschen der Schweinemäster und Ferkelerzeuger in die Taschen der Schlachter und Zerleger.
Somit geht der Teufelskreis immer weiter: Die Rohstoffpreise steigen, das Schweineaufkommen steigt, die roten bauen immer mehr Schlachthaken und stecken sich immer mehr von unserem Geld in die Tasche - und die Bauern leben weiter mit dem Prinzip Hoffnung.
mfg
Bigpig
@ Bigpig
das alle Ferkel gemästet werden, dem gebe ich Dir recht.
Das sagt aber noch nicht viel über die Anzahl der aufgestallten Ferkel aus. Mag ja sein, das für die Aufstallungsbereitschaft der Mäster noch zu viele vorhanden sind. Aber ich glaub nicht, das es in naher Zukunft genügend sind, um die Schlachthaken auszulasten.
Mühlenbach hat volkommen recht, die Wende kommt. Wann kann ich dir auch nicht sagen. Jedoch, je länger es dauert, desto intensiver wird die Phase.
Gruß aus Norddeutschland
pigtrader
22mm gestern, die nächsten 10 Tage sind gesichert
@ BIGPIG [#10]
stimmt alles, nur läuft das genau auf das hinaus, was ich beschrieben habe. Man muss nur mal nach Dänemark und Holland gucken, dann weiss man, was uns noch bevorsteht. Jahrelang haben die Dänen immer niedrigere Preise bei gleichzeitig höheren Kosten durch höhere Auflagen gehabt als wir in Deutschland. Bei 600% Selbstversorgung konnten die Überschüsse nur über Preiszugeständnisse auf dem Weltmarkt platziert werden. Gleichzeitig hat man den dänischen Schweinehaltern aufgrund der enormen Überschüsse und der zunehmenden Riesenställe immer höhere Auflagen aufgedrückt. Kompensieren konnten das nur die besten Betriebe über immer höhere Stückzahlen, verbunden mit immer größerem Risiko und immer mehr Arbeit. Die anderen sind entweder ganz aufgehört oder haben auf Ferkelerzeugung umgestellt.
Das Ende vom Lied war, dass Danish Crown der Rohstoff vor der eigenen Tür knapp geworden ist. War früher immer Dänemark der billige Jakob bei den Auszahlungspreisen, so wird das in Zukunft immer mehr (Nordwest-) Deutschland. Und zwar so lange, bis auch hier die Mäster in großem Umfang die Schweinemast einstellen.
So lange es Betriebe gibt, die trotz höherer Auflagen und fallender Preise noch Geld mit der Mast verdienen, wird es so weitergehen wie bisher. Aber auch das hat Grenzen. Ferkel, Futter und Stall bekommt man eben - auch in Zukunft- nicht umsonst. Nicht mal die Futtermühlen oder Schlachter, wenn die in großem Stil in die Mast einsteigen.
Im Moment wird ja wieder gegen die "Agrarlobby" gewettert, was das Zeug hält.
Die neueste Sau, die durchs Dorf getrieben wird, ist anscheindend die Drucksterilisierung von Gülle und Gärresten, weil die ja ach so gefährlich für den Verbraucher sind.
Man stelle sich nur mal vor, das sollte tatsächlich kommen. Und die Erfahrung zeigt, dass fast alles, was sich erstmal in der Diskussion befindet, auch in irgendeiner Form irgendwann den Landwirten aufs Auge gedrückt wird (Beispiel aktuelle Tierschutzdiskussion). Wie hoch sind die Kosten, wer bezahlt sie und wer profitiert davon? Schon mal drüber nachgedacht?
Gruß Pigeldy
Warum sollten wir denn auch eine Lobby haben?
Von wem?
Und warum?
Unsere Lobby sollte die Aufnehmende Hand sein; denn die lebt in erster Linie von uns.
Leider konzentrieren die sich nur auf ein Ziel: Wie kommt das Geld der Landwirte in meine Tasche?
Beispiele dazu gibt es genug.
Sowas hört man aus der Geflügelbranche nicht so in dem Ton.
Sicher; auch diese sind dem Mainstream ausgesetzt; aber arbeiten gemeinsam an Lösungen mit er Nachgelagerten Stufe.
Ma sieht es doch z.Zt. beim Gemüse; die sollen 30% des Ertragsausfalls direk bekommen; wir bekamen nichts; nada.
Unser "Geschenk" war der doppelte Ausfall des Ertrages.
Natürlich werden alle Ferkel die geboren werden gemästet.
Aber; und deswegen sind die Ferkelpreise dort; wo sie sind: Es wird nicht händeringend eingestallt; und wenn dann weniger usw.
Und deshalb wird die Bestandsverminderung; so bescheiden sich das anhört; alleine vom Sauenhalter ausgehen ( müssen).
Dazu kommt dann der Sparwahn der Sauenhalter ( Impfungen werden runtergefahren; Futterkomponenten nur das billigste); kurzum die Sterblichkeit während der Mast steigt um 1-2 % an.
Nichts desto trotz könnten wir ohne Probleme ganz schnell 10-15% der Fleischmenge vom Markt nehmen; wenn nur der "böse" LEH Schuld an dieser Misere trägt; indem wir die Schlachtgewichte extrem runterfahren.
Aber; und das ist der Punkt; das ist von unseren Abnehmern garnicht gewollt.
Weil die immernoch gut verdienen.
Zudem will man in der Endhandelsstufe das Fleisch auch garnicht teurer machen; denn nur diese Warengruppe ist noch der Bringer; Fertigpackungen stehen in dem Verdacht; exorbitante versteckte Preissteigerungen zu verursachen; Milch ist zu teuer; Butter sowieso; Zucker zu teuer; von Backwaren nicht zu sprechen.
Handytarife sind ausgereizt; Prüll und Müll hat jeder irgendwo zu Hause.
Bleibt zur Grillsaison das billige Fleisch; das zieht und Grillmeisterschaften werden ausgerufen; und wenn der Kunde nunmal dort ist; dann nimmt er noch den Edelstahlgrill aus 0,0001mm Edelstahl zu 19,99 gleich mit; dazu Kohle zu 3,99; Baguette zu 1,99 und lauter Prüll für eine gelungene Gartenparty.
Schon jetzt wird mit der Frauen WM geworben; und dazu passt einfach keine Bratwurst für 10 Euro das kg....
Fazit: Unser Problem ist einfach; dass das Futter zu teuer ist; und demnach der Sauenhalter bislang den grössten Posten der Misere bezahlen muss.
Es ist garnicht gewollt; die Waren teuer zu verkaufen; weil es das Geschäft versaut.
Und da zwischen den 1,56 die der Landwirt bekommt noch min. 10 andere zwischen sitzen; die alle ihre 3% haben wollen bis es im Einkaufswagen liegt; sind wir dort wo wir sind.
Und das wird auch keine Verknappung dieser Welt ändern können; es sei denn der Kasten Pils kostet zur WM 7,99 Euro; dann hat man sein Zugpferd..
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@ Muehlenbach [#13]
Guter Beitrag, dem ich größtenteils zustimme. Allerdings müsste das gesagte über den LEH (verhinderung von Preissteigerungen) auch auf Geflügelfleisch zutreffen. Tut es aber nicht. Wenn man sich mal anschaut, was die Geflügelteilstücke im Laden im Vergleich zum Vorjahr kosten, stellt man über den Daumen einen Anstieg von fast 10 % fest. Putenschnitzel war im Mai gut 10 Prozent teurer als im Mai 2010, Hähnchenschnitzel gut 7 %. Und das Schweinesschnitzel? Nur gut 2 %. Da stellt sich schon die Frage, wie kommts?
Scheinbar ist bei Schweinefleisch mehr Ware am Markt als bei Geflügel, was durch die PLH noch verstärkt wird. Ich glaube aber (und das deckt sich mit deiner Einschätzung zur Zusammenarbeit in dieser Branche), dass da auch die Schlacht- und Zerlegebetriebe viel stärker an einem Strang ziehen und gemeinsan die notwendigen Preissteigerungen gegenüber dem LEH durchdrücken. Das ist in der Schweinebranche ja nun kaum das übliche Prozedere. Deshalb fällt es am Markt auch so schwer, die höheren Fleischpreise zu realisieren, ohne die auch der Erzeugerpreis kaum steigen kann. Denn es kann nur verteilt werden, was der LEH an die vorgelagerte Stufe bezahlt.
Gruss
MissPiggy
@ MissPiggy [#14]
Lasst uns umsatteln. Meine Frau hat mir vorhin vom Einkauf erzählt. Kartoffeln das kg zu € 1,99, Zwiebeln kg 1,59 !
Und das beim Discounter, wo sie nicht so häufig kommt.
Vielleicht kann mir jemand sagen, was der Erzeuger denn für 1 kg Kartoffeln bzw. Zwiebeln bekommt. Oder steckt auch hier der Handel das Geld ein ?
@ Muehlenbach [#13]
Fazit: Unser Problem ist einfach; dass das Futter zu teuer ist; und demnach der Sauenhalter bislang den grössten Posten der Misere bezahlen muss.
Es ist garnicht gewollt; die Waren teuer zu verkaufen; weil es das Geschäft versaut.
Stimme dir absolut zu, genauso ist es.
Nur hungern weltweit 1 Milliarde Menschen, und die Erzeugung aller wichtigen Getreidesorten liegt weltweit im Schnitt der letzten 8 Jahre (bis aus Ausnahmen, durch die sich die Lagerbestände auch nicht wesentlich wieder erholt haben) unter dem Verbrauch, und die Weltbevökerung nimmt weiter zu. Betriebsmittel werden ebenfalls teurer. Alle Experten sagen, dass wir deutlich steigende Erzeugerpreise beim Getreide und Mais sehen werden. Von daher ist nicht zu erwarten, dass die Futterpreise auf das Nieveau von vor 10 Jahren zurückfallen.
Meine Frage also an dich: glaubst du, dass wir auf Dauer dieses Preisniveau beim Schweinefleisch behalten werden? Oder werden wir bzw. die aufnehmende Hand nicht umhinkommen, deutliche Preisseigerungen auch beim Schweinefleisch durchzusetzen?
Das Problem liegt - genau wie Miss Piggy sagt - nur in der mangelnden Organisation der Schweinehalter und in der Folge auch unserer Abnehmer auf der roten Seite.
Vor einiger Zeit konnte man nicht nur in Fachzeitschriften
Interviews z.B. von Hrn. Wesjohann lesen, in denen eine unumgängliche Preisanpassung durch gestiegene Produktionskosten angekündigt wurde. Diese haben er und seine Mitstreiter ja anscheindend auch durchgesetzt.
Von unsereren Leuten hört man immer nur Panikgeschrei und Gejammer nach dem Motto "Die Landwirte sind in ihrer Existenz bedroht! Es müssen sofort auskömmliche Preise her!"
Heißt, es wird öffentlich laut geschrien, aber ereicht wird dadurch gar nix, weil das der komplett falsche Ansatzpunkt ist. Dem LEH ist es nämlich egal, ob die Bauern pleite gehen. Allheilmittel soll dann eine Branchenkommunikation sein, natürlich von den Landwirten bezahlt. Ich habe den Eindruck, an den wirklich wichtigen Positionen sitzen für uns Schweinehalter die falschen Leute. Hast du ja auch schon oft bemängelt, Mühlenbach. Nur müsste nicht endlich mal jemand das Heft des Handelns in die Hand nehmen, um was dran zu ändern? Wir müssten endlich mal anfangen, uns selbst zu organisieren, wenn wir was erreichen wollen.
Gruß Pigeldy
@ papuawenzel [#15]
Kartoffeln (neue Ernte) gut 40 Cent/kg alte Ernte 27 Cent/kg. Zwiebeln im Moment eigentlich kein Verkauf aus heimischer Erzeugung, Durchschnittspreis letzte Ernte etwa 24 Cent/kg. Dann kommt natürlich noch Verpackung, Transport, Lagerung und was weiß ich dazu.
Gruss
MissPiggy
@ MissPiggy [#17]
Dank für Info. Also auch hier verdient der gesamte Handel scheinbar prächtig. Kenne aber die Produktionskosten nicht bei Kartoffeln, Zwiebeln etc.
Bei Schweinen ist es mir klar, dass ich zu den jetzigen Erzeugerpreisen nicht produzieren kann. Und es bleibt dabei: Das Futter wird noch teurer.
Sauenpreis heute + 1 cts auf 1,18 €, frei Schlachtstätte
Spanne 1,17 - 1,20 €
Ab Hof 1,06 € ,
Spanne 1,05 - 1,08 €
MfG Poldi
mühlenbach #13
"Dazu kommt der Sparwahn der Sauenhalter (Impfung, Billigfutter für Sauen und Ferkel usw., für die Mäster mehr Kümmerer und Ausfälle)."
Ist doch klar. So handelt man zuerst, auch wenn man genau anders handeln müsste. Bestes Futter und weniger Sauen wäre der aufgezeigte Weg. Aber handelt so jeder Landwirt ?
Reduzierunjg der Schlachtgewichte ist gut und wäre auch mehr als sinnvoll für uns Mäster und Sauenbetriebe. Nur: Warum wurde die Maske und somit die Forderung nach höheren Schlachtgewichten immer weiter hochgeschraubt? Zum Wohle der Schlachter/Zerleger und Weiterverarbeitung und zum Schaden für die Umwelt und die Mäster. Hier wäre ein Ansatzpunkt für ISN und auch für die Politik und Herrn Minister Lindemann.
Schönen Abend
Morgen unverändert. MfG
Hilft niemandem oder dem LEH?
Naja, hilft vielleicht insofern das die Mengen abgenommen werden und das kein Druck aufkommt...
@ papuawenzel [#20]
ich stimme Dir zu: Die Schlachtgewichte müssen deutlich runter, die Masken dementsprechend angepasst werden. Dadurch reduzieren sich Schweinefleischangebot und Futterkosten, ein höherer Schweinefleisch und eine bessere Wirtschaftlichkeit wären die Folge. Einzig die Stückkosten pro kg Schlachtgewicht der Schlachter wären etwas höher...