Richard Ebert
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Schweine: Wie wird der V-Preis am 12.08.11 ?

Rein jahreszeitlich und statistisch betrachtet müssten die Schweinepreise bei den kommenden drei Notierungen noch leicht steigen.

Was dagegen spricht, sind die Hauspreise vieler Schlachtbetriebe mit 2 Cent unter V-Preis.

Am Terminmarkt wird noch schwärzer gemalt: Aktuell werden für August Schweine zur Lieferung in der dritten August Woche nur noch 1,47 Euro geboten, das sind 8 Cent unter dem V-Preis der letzten Woche.

Daher die Frage: Wie sieht es tatsächlich am physischen Markt aus ? Zu welchen Preisen werden Schweine tatsächlich gehandelt und bezahlt ?

Schöne Grüsse, Richard Ebert

Bild entfernt.

Geschrieben von Richard Ebert am
Brontosaurus
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Richard Ebert [#1]

Gesucht werden Schweine wohl lediglich im tiefsten Bayern, dort ist das Angebot seit letzter Woche schon verhältnismässig klein. Der Rest der Republik scheint ausreichend versorgt wie mir scheint.
Man kann das ganze Geschäft im Moment als impuls,- und lustlos beschreiben, also passend zum Wetter!
Die größten Probleme bereitet nach wie vor der Schinken, der nur zu
Dumpingpreisen an den Mann zu bringen ist und die Zerlegekalkulation
gründlich verhagelt. Fazit zum Wochenende aus heutiger Sicht, ein max.
unverändert.( meine Meinung)
Gruß Bronto

Schweineturbo
Mitglied seit
12 Jahre 5 Monate

Sehr treffende Analyse
mfg

Bagira
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Aus heutiger Sicht und den Verkäufen vom Vormittag müssen die 2 Cent vom Freitag mindestens wieder weg!

Brontosaurus
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Bagira [#4]
........... korrekt, da sie ja ohnehin fast keiner bezahlt.
So hatte ich das eigentlich auch gemeint1
Gruß Bronto

Pigeldy
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Brontosaurus [#5]

@ Bagira [#4]

Wie sieht´s denn überhaupt und generell für die nächsten Wochen aus, ist aus eurer Sicht denn noch ein nennenswerter Preisanstieg bis 37./38. KW drin?

Gruß Pigeldy

PorkyPig
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Brontosaurus [#5]

@ Bagira [#4]

Das würde mich auch mal interessieren! Wie siehts denn mit den Verhandlungen mit dem LEH aus? Kann man sich bündeln und höhere Preise durchsetzen oder ist das selbst im August nicht mehr möglich und man wählt den Weg des geringeren Widerstands und behält die Preise im ruhigen konstanten Fahrwasser? Die Stückzahlen werden ja nicht gerade mehr.

MfG

Bagira
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Ich will mal so sagen, wenn wir uns untereinander mal einig wären dann könnten wir schon etwas bewegen, aber das ist ja gar nicht machbar und auch gar nicht gewollt! Bei uns ist ja der Eine dem Anderen sein Teufel und wir lassen uns von den Einkäufern des LEH gegneinander ausspielen weil jeder Angst hat er könnte weniger Menge liefern wenn er mal den Preis des Einkäufers nicht mit macht!

Gelber
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Warum sollte der LEH bei dem Fleischabsatz und der angebotenen Menge mehr bezahlen?

Ihr bezahlt Euren Ferkellieferanten anscheinend auch dann immer mehr Geld wenn die Ferkel wie sauer Bier angeboten werden, oder wie?

Mehr Geld gibt es wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt und das wird wohl noch eine Weile dauern.

Mein Tipp für Freitag:
Sollten die Preismelder am Freitag wieder nüchtern sein dann 1,53.
Sollten diese nach wie vor unter Alkohol-, oder sonstigem Einfluss stehen, dann Notierung zwischen 1,60 und 1,65 und dann Hausspreise 1,53.

D
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Wer hätte das gedacht: die rote, Verzeihung gelbe Seite bringt freiwillig und ohne entsprechende grüne Anregung einen Preis über 1,60 ins Spiel...interessant!

Gelber
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Könnte auch 1,80 ins Spiel bringen, ich weiss aber leider nicht wie hoch der Promillegehalt der Preismelder am Freitag sein wird? Vielleicht aber haben die Alkoholvergiftung und sterben, dann gibt es gar keinen Preis, folglich würde der 0,00 lauten.
Also mein neuer Tipp für Freitag: 0,00 - 1,80
Die Preismeldung scheint ja momentan ein Lotteriespiel zu sein, also was solls. Jedenfalls hat das letzte Woche nichts mit Schweineangebot, Schweinenachfrage und Fleischabsatz zu tun. Der Bericht der AMI letzte Woche mit der Marktentwicklung stimmt voll und ganz, nur die preisentwicklung passte zu dem Verlauf leider nicht ganz. Sehe momentan auch keine Besserung für nächste Woche.

p.
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Gelber

So ganz daneben können die Preismelder ja auch nicht gelegen haben! Das zeigt die Tatsache das einer der größten Schlachtkonzerne Deutschlands die Westfleisch ihren Hauspreis auch um 2 cent angehoben hat!

papuawenzel
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Gelber [#11]

Behauptest immer, bin weder "Rot" noch "Grün". Wenn ich Deine Beiträge hier im Forum so lese, kommen mir Zweifel. Du trommelsat doch immer nur gegen die Schweinehalter/-Produzenten; runter mit den Preisen ist immer wieder bei Dir zu lesen.

D
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

1,80 ist auch i.O.

Was ich meinte ist nur, daß sich ort und gelb schon mal gedanklich mit diesen Preisen befasst haben.

P.S.

Denken Sie JETZT bitte NICHT an einen blauen Elefanten !!!

Gelber
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Wo trommle ich mit Preise runter?
Finde nur die Entwicklung von letzter Woche total daneben und lächerlich.
Und um es nochmals klarzustellen, ich habe kein Problem damit, da ich keinen Vorteil bzw. Nachteil von Preis rauf oder runter habe.
Wenn es marktgerecht ist, dann können die Schweine gerne auf 1,80 steigen.
Aber vergisst Ihr "Preis nach oben Trommler" mal nicht, das Ihr auch in Zukunft noch Ferkelerzeuger braucht.
Bei einer Ferkelnotierung von 35 Euro ca. 150 Euro für ein Schwein kassieren? Na ich weiss nicht?

papuawenzel
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Gelber [#15]

Die Ferkelerzeuger vergesse ich nicht. Habe schon des öfteren hier im Forum geschrieben, dass die Ferkelerzeuger auch einen ordentlichen Preis haben müssen, um zu existieren. Aber als Mäster kann ich keine 60 oder gar 70 Euro zahlen, wenn ich nur € 1,50 als Basis für das Mastschwein bekomme; der Preis muss mind. € 1,70 sein - dann könnten beide leben.
Und keiner kann mir erzählen, dass der Konsument weniger Fleisch ist, wenn der Preis im Laden um 15-20 Cent/kg steigen würde. Der Markt für Hähnchen zeigt es doch. Angebot und Nachfrage bestimmen längst nicht mehr den Preis bei vielen Produkten. Rohöl war in den letzten Tagen im Bereich 80 Dollar/Barrel und der Bezin- bzw. Heizölpreis ?
Kaum Preisnachlässe oder ?

Bauer Bernie
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Gelber [#15]

Wohl gemerkt Ferkelnotierung ! Das 30 kg Ferkel liegt dann für den Mäster bei ca 57.- €.
Was trotz allem viel zu wenig ist, da dieses Geld nicht beim Erzeuger alles ankommt, weil ja der Vetrieb auch noch was vom Kuchen braucht.
Dieses Thema hatten wir aber schon zu genüge hier im Forum.

Mfg
BB

paul
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Gelber [#15]

Ist ne echt fiese Art wie du hier argumentierst, nur gegen die Mäster,lästerst und unterstellst einigen Alkoholgebrauch im verantwortlichen Job, spielst mit falschen Zahlen die Marktteilnehmer gegeneinander aus , spielst den Neutralen und bringst hier keinerlei Infos in die Runde. Einfach billig,----

Gruß Paul

Gelber
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Bauer Bernie

bei 30 kg für 57 Euro und 150 fürs Schwein, ist das dann Kostendeckend oder was kommt da ca. unterm Strich raus:

@ paul
Bringst Du nutzbare Infos? Das ewige Rummgestöhne mit Preis muss hoch bringt auch niemand weiter.

Brontosaurus
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Pigeldy [#6]
Wer weiß schon was in 4 Wochen ist? Grundsätzlich kann ich mir aber vorstellen, das nach Ferienende in allen Bundesländern, die Nachfrage wieder besser wird, zumindest gehen davon die meisten aus.
Damit verbunden könnte natürlich auch eine Preiserhöhung möglich sein,
nur glaube ich persönlich nicht daran, das wir dieses Jahr noch Preise weit über 1,60€ sehen werden. (Im Export einfach nicht um zusetzen!)
D.h. Preise über 1,60€ würden automatisch den Mengenabfluss behindern und damit automatisch wieder zu einem Angebotsüberhang führen!
Gruß Bronto

Bauer Bernie
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Gelber [#19]

der Novemberkurs f. Schweine liegt derzeit bei 1,47 d. h. für hochprozentige Tiere mit 58,5 % Mfa und 95 kg SG erlöst man ca 144.- € Futterkosten belaufen sich auf 75.- €.
Bleiben 12.- für Wasser, Strom, Tierarzt,Medikamente, Desinfektion ,Reinigung, Gebäudekosten, Zinsen, Arbeitslöhne, Reparaturen und letztendlich Gewinn.
Sie dürfen sich selbst ausrechnen wie hoch dieser sein wird.

Die derzeit zu verkaufenden Schweine haben als Ferkel ca. 70 € Anfang Mai gekostet.
Bei unterstellten gleichen Erzeugungskosten(das Futter war noch einen Tick teurer vor der Ernte) kommt nichts Schwarzes unten bei raus.

Vielleicht verstehen Sie nun warum die Grünen vehement höhere Preise fordern.
Und kommen Sie mir bloß nicht damit das Futter könne man um 73,98 € pro Tier haben.

zum wiederholten Mal seit mehreren Jahren: Ich stecke in die Ausdehnung der Schweinehaltung keinen Cent!
Es gibt schönere Methoden sein Geld loszuwerden.

Mfg
BB

papuawenzel
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Brontosaurus [#20]

Sitze beim Pausenkaffe Bronto. Die Ladennpreise in China sind lt. Berichte der Medien 2-3 mal so hoch wie bei uns. Da soll im Export nichts laufen, wenn hier der Preis bei 1,60 oder mehr liegt ? Kann ich mir auch nicht vorstellen. Oder ist es so wie "Saubauer" an anderer Stelle hier im Forum schreibt, das die Deutschen Fleischexporteure nicht fähig oder willens sind? Oder steht noch was anderes dahinter, warum die Deutschen Schlachter nicht den lukrativen Weg nach China, Südkorfea usw. suchen.

BIGPIG
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@Bronto,

aber was war mit 2008 - in diesem Jahr haben wir über eine längere Phase Preise über 1,60 Euro gehabt. In dem Jahr wurde sicherlich auch exportiert. Warum geht es Heute nicht?

mfg

Bigpig

schinkendieb
Mitglied seit
12 Jahre 5 Monate

@ papuawenzel #22

Lasst Zahlen sprechen:

Hong Kong und VR China importierten
2007 - 329.516 to. = 17,2% Exportanteil der EU-27
2008 - 610.250 to. = 23,8%
2009 - 592.275 to. = 24,8%
2010 - 633.968 to. = 23,6%
Jan - Mai 2011 - 303.240 = 24,7% Exportanteil der EU-27 vom Gesamtschweinefleischexport

Angaben über China:

Schweinebestand ca. 470.000.000 Stk. Schweine,
davon 49.100.000 Stk. Sauen

jährlicher Schweinefleischkonsum ca 46.000.000 to.

Fazit : die gesamte EU exportiert sage und schreibe ca. 1,38% des Schweinefleischbedarfs aus China
folglich hat der deutsche Exporterlös mit den Preissteigerungen in China auch nichts zu tun !

mfg
SD

poldi
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Internetbörse von heute: - 1 cts. auf 1,55 €,
Spanne 1,535 - 1,56 €
Sieht aus , dass die Hauspreismelder wieder mal Erfolg haben

MfG Poldi

MZI
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ schinkendieb [#24]

Eigentlich konsumiert China 52 Mio. tonnen (USDA April 11) - hier liegen sie schon um 10% daneben. Gehen sie präzise mit Daten um!

Weiters ist ihre Argumentation verkehrt gedacht: Wenn der Marktanteil klein ist, und im Importland der Preis steigt, dann genau ist es (relativ) leicht den Exportanteil zu erhöhen, weil die eigene Wettbewerbsfähigkeit größer ist.

Aber wozu mühsam Vertriebsstrukturen aufbauen, wenn man auch Hauspreise machen kann...

MZI

schinkendieb
Mitglied seit
12 Jahre 5 Monate

@ mzi

Zahlen zu fälschen war nicht meine Absicht - meine Quellen, die ich zitiert habe waren die ISN und die Daten des Lenkungsausschuss der EU vom 20.7..

52 Mio to. würde aber bedeuten, das der Exportanteil der EU noch kleiner ist.

Zu den Vertriebsstrukturen möchte ich nur anmerken, das ca 2/3 der Menge über Hong Kong laufen und dies hängt in erster Linie mit den restiktiven Veterinärzulassungen der VR China zusammen.

Zu der Möglichkeit den Exportanteil zu erhöhen: es gibt Importkontingente, Importzölle, das Verbraucherbedürfnis, Wechselkurse usw., usw., so einfach ist das nicht, meiner Meinung musst Du dann als Unternehmen dorthin gehen, um dort richtig etwas zu reissen !

Thema Hauspreise: Immer wieder werden auch die Preismelder verteufelt, ob sie die Interessen der Erzeuger richtig vertreten - aber Hauspreise sind doch nicht die Regel - für mich ein Indiz, das in den meisten Fällen die Marktsituation übereinstimmend ein- und festgestellt wird.

Für mich gipfelt das Ganze dann in der Aussage von Herrn Sonnleitner, das Schweine 1,80 € kosten müssten - ich würd ihn zu den wöchentlichen Verhandlungen schicken - er kann in seiner Familie, glaub ich, auf eine fast 300- jährige Erfahrung zurückgreifen.

Ich möchte keine Politik machen, denn die Erzeuger sind in einer äußerst schwierigen Situation, die Roten und der LEH sind auch nicht der Teufel. Meiner Meinung nach funktionieren die Marktmechanismen - aber andere Branchen in gleicher Lage erreichen mehr, siehe Abwrackprämie, die Energieerzeuger führen uns vor, was für Marionetten die Politiker sind, usw.

Zum Vereinigungspreis für Freitag : Die ISN hat auf ihrer Internetseite in der Laufschrift als Markteinschätzung stehen: unsicher !
Sonst heisst es, "Druck der Schlachtunternehmen" o.ä. dann geht es meist runter - bei "stabilen" Marktverhältnissen ist das dann aber auch bestenfalls unverändert.
Aber unsicher heisst doch "ich hab keine Ahnung" - Leute da ist doch einiges zu erwarten. Im ersten Beitrag von Herrn Ebert, als ich die 1,47 gelesen habe, war ich perplex - aber "unsicher" von der ISN - mein Tip für Freitag 1,50€ !

mfg
SD

MZI
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@SD

Zahlenfälschung wollte ich auf keinen Fall unterstellen! Es wäre halt nur schön, wenn man erfahren könnte wo manche Information herkommt.

Ich weiß, dass Exporte nicht unkompliziert sind; dennoch beharre ich auf meinem Argument, dass sich Ausfuhren doch ausweiten lassen müssen, wenn im Importland sich der Preis verdoppelt. Vielleicht geschieht das ja auch im Stillen --> Stichwort: asymmetrische Informationsverteilung.

Zu den Preismeldern möchte ich anmerken, dass ich davon überzeugt bin, das Deutschland das schlechteste Preisfindungssystem Westeuropas hat, was zu Lasten der Produzenten geht. Ein Schwenk in Richtung Internetbörse und Eurex würde fast allen guttun!

MZI

papuawenzel
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ schinkendieb [#24]

Du hast es nicht verstanden.

Brontosaurus
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ MZI [#26]
Fazit: Noch mehr Schweine in D. schlachten, weil man ja Köpfe, Pfoten Ohren. Schwänze usw. super nach China vermarkten kann? Warum haben wir wohl einen Preisverfall bei den Edelartikeln? Antwort: Weil wir, um es mal salopp zu sagen, einen Inlandsmarkt für Edelteile von 35 Mill.
Schweinen haben und nicht von 56 Mill. Schweinen. Diese bleiben nämlich überwiegend auf dem deutschen Markt!
D.h. Schinken schier wird verkauft wie Schulter schier, für Lachse bekommt man das Gleiche oder weniger wie für die Kotelettknochen!
Ist das alles noch normal?
Immer mehr mit immer kleinerer Spanne, wer das hin bekommt der überlebt, der "Rest" geht "baden"! So wird die Entwicklung auch bei den Grünen kommen!
P.S. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren!
Gruß Bronto

Topschwein
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Hallo zusammen,
zur Stunde heißt es unverändert, ( 1,55 € )

Gruß
-Topschwein-

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