Schweine: Wie wird der V-Preis am 31.08.12 ?
Die ISN schreibt in ihrem aktuellen Marktbericht:
Auch wenn die Schweinepreise in den letzten Wochen bereits deutlich angestiegen sind, bleibt die Stimmung für die neue Schlachtwoche weiterhin ausgesprochen fest. Vereinzelt werden zwar etwas mehr schlachtreife Schweine angemeldet, insgesamt bleibt das Angebot jedoch weitestgehend konstant. Die zur Verfügung stehenden Stückzahlen reichen auf jeden Fall nach wie vor nicht aus, die sehr lebhafte Nachfrage von Seiten der Schlachtbetriebe im gewünschten Umfang zu bedienen.
In vielen Osteuropäischen Staaten zeigen sich die Märkte weiterhin unterversorgt. Daher bleibt die Importnachfrage in diesen Ländern nach lebenden Schlachtschweinen und Schweinefleisch aus Deutschland lebhaft. Aber auch der jetzt wirksam gewordene Beitritt Russlands zur WTO und die damit verbundenen Senkungen der Einfuhrzölle für Fleisch beflügeln den Schweinemarkt.
Die Schlachtzahlen im Nordwestraum steigen seit acht Monaten nicht mehr an
Am Terminmarkt für September Schweine wurde am Freitag der Höchstpreis der letzten 10 Jahre (1,83 Euro in 2008) überschritten. Mit 1,85 Euro ist es nicht mehr weit bis zum Allzeithoch im März 2001, als die Kurse innerhalb von 5 Wochen von 1,60 Euro auf 1,91 Euro in die Höhe schossen.
September Schweine: Noch 6 Cent bis zum Allzeithoch
Wegen der steigenden Kosten für Futter, Energie und Mitarbeiter könnte das Allzeithoch vor 11 Jahren umgerechnet einem Schweinepreis von 3 Euro entsprechen. So gesehen wären Schweine noch immer viel zu billig. Dies ist allerdings reine Spekulation. Vielleicht kann ein Fachmann eine seriöse Umrechnung der Schweinepreise zu gestiegenen Kosten vornehmen.
Werfen wir noch einen Blick auf den Kassamarkt der ISN Schweinebörse. Dort wurden über das Wochenende hinweg Schweine zu 1,935 gehandelt, womit der letzte V-Preis schon wieder um dreieinhalb Cent übertroffen wurde.
Marktplatz Schweine: 40 Cent Anstieg in vier Wochen
Zum Abschluß ein Blick auf den Ferkel Termimarkt, der den Schweinemästern einen Ausblick auf die künftigen Kassapreise (ohne Zuschläge) zeigt. Während rein saisonal der Ferkelpreis die beiden kommenden Monate weiter um 4 Cent nachgibt, prognostiziert der Terminmarkt, an dem wieder mehr Ferkel gehandelt werden, in dieser Zeit einen weiteren Anstieg um knapp 5 Cent.
Der Terminmarkt lässt einen hohen Preisanstieg für Ferkel erwarten
Der Ferkelkassa- und Terminmarkt zeigt eine hohe Nachfrage, was auf gute Gewinnerwartungen in der Schweinemast hindeutet. Nachdem am Terminmarkt für Schweine für die Monate Mai und Juli 2013 bereits Kurse von 1,80 bezahlt wurden, wird der eine oder andere Mäster jetzt über Verkäufe am Terminmarkt zu Kursen von 2 Euro nachdenken. Ob Käufer bald bereit sind, diese zu zahlen, ist eine andere bisher unbeantwortete Frage.
Für Juli 2013 Schweine wurden 1,80 Euro bezahlt
Hallo zusammen,
heute sieht alles nach einem unverändert am kommenden Freitag aus. Die letzten drei Erhöhungen sind nicht komplett umgesetzt worden.
Das Inlandsgeschäft lief heute morgen sehr ruhig an und mit dem Wochenendgeschäft war man nicht zufrieden. Export- Aufträge, hier vor allem aus RUS & PL sind recht gut. Aber hierfür werden die Preise meist im Vorfeld ( bis zu 14 Tage ) gemacht, hier besteht auch noch "Nachholbedarf".
Schlachtschweine sind nicht zu reichlich da, sterben aber bestimmt auch nicht aus die kommenden Tage ...... .
Mal schauen wie es weiter geht, ein neuer Monat steht vor der Tür, weitere Bundesländer haben Ferienende - aber erst kommt jetzt mal der Monatswechsel, Inventuren und dann mal sehen wie es sich entwickelt. Die Bäume wachsen aber auch nicht in den Himmel oder?
Meine Sicht von heute.
Gruß
-TS-
@ Topschwein [#2]
Schlachtschweine sind nicht zu reichlich da, sterben aber bestimmt auch nicht aus die kommenden Tage ...... .
Das ist sicher so, aber das Angebot wird auch in den nächsten Monaten nicht so groß sein, wie das in den zurückliegenden Monaten war. Ursachen und Gründe gibt es reichlich und dürften auch bekannt sein. U.a. fehlt bei vielen ganz einfach Geld um weiter zu machen wie bisher. Die Banken werden sicher auch genau hinschauen, wer noch Geld bekommt für Schweinemast und Sauenhaltung. Die Zügel werden angezogen.
Pork industry faces losses
Zusammenfassung: US Schweinehalter werden sich einem Verlust von 25$/Schwein gegenübersehen. Schlachtungen 6% über Vorjahr, aufgrund Sauenschlachtungen. Zuchstschweinebestand wird um 6% sinken. Keine Erleichterung bis zum Frühjahr. Eine hohe Anzahl an Betriebsaufgaben wird erwartet.
A tsunami of red ink is about to wash across the pork industry which is facing losses unseen even in the fall of 1998 when hog prices at times approached zero value. The stressors include: more hogs than expected, rapid sow liquidation now underway, and record feed prices. Losses in the final quarter of this year could be $60 per head, exceeding the previous record quarterly losses of $45 per head in the fall of 1998.
Slaughter numbers in the past two weeks have been up six percent when only about one percent more hogs were expected. This has caused a $10 per hundredweight drop in live prices since late July, with prices now in the low-$60s. The source of those extra hogs is probably related to some delayed marketings due to the summer heat, to a desire to sell pigs more quickly before prices really tumble moving into fall, and to high sow slaughter. Projected prices for the final quarter this year are in the mid-$50s, using current lean hog futures as a base. Tragically, costs of production are expected to be above $75 per live hundredweight for the remainder of the summer, this fall, and winter.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.farmdocdaily.illinois.edu/2012/08/pork_industry_faces_record_los.html )
@ papuawenzel [#3]
Trotz 1,90€ kann ich bei den Schweinehaltern noch keine Aufbruchstimmung erkennen.Sind alle noch sehr zurückhaltend der weiteren Preisentwicklung gegenüber.Selbst der dümmste Mäster liest die Terminmarktnotierung und zieht seine Schlüsse.
Werden ja nur billige Schweine nachgefragt.
Wer Nervenkitzel braucht hält Schweine, wer den besonderen kik braucht, baut einen neuen Schweinestall.
Gruß Fritz
Ich bin mir auch nicht sicher ob diese Preissteigerung auch nachhaltig ist. Wenn mal kurz die Situation am Markt etwas schwieriger anzusehen ist, oder irgendwelche Meldungen kommen, die den Schweinemarkt anscheinend belasten, wird da mit aller Macht draufgehauen. Es ist knapp in der Schweinehaltung und es bleibt knapp. Zum Winter bekommen wir glaube ich die erste böse Überaschung, weil jetzt wieder viele Ferkel eingestallt werden( vergl. EM- Schweine).
JBH
@ JBH [#6]
Viele Ferkel werden eingestallt ,würde ich nicht sagen,es gibt nicht mehr so viel.Aber vermutlich zu teuer.
Gruß Fritz
Ich hoffe die Abnehmer ( LEH ) beginnen zu realisieren,daß der Bogen in den letzten Monaten überspannt war!
Wir hatten Verluste im hohen Maß und die meisten können oder wollen auf Dauer nicht dieses Risiko tragen.
Nach der Preissteigerung ist jetzt die Nachhaltigkeit gefragt bei nachhaltig hohen Futterkosten von Getreide und Soja ( 57.- - 61 Eur brutto)
MfG
Saubauer
@ JBH
Wo sollen die Ferkel den auf einmal herkommen!!!
Nur weil nen paar Krauter vor einigen Wochen nicht aufgestallt haben ist ja auch kein Ferkel tot geschlagen worden, weil es keine Unterkunft gefunden hat.
Genau, das was alle denken. Wir konkurieren um die Ferkel mit dem Osten. Momentan fliessen wieder mehr Ferkel auf den Deutschen Markt als in den Osten, so dass dann demnächst wieder hier mehr geschlachtet wird.
jbh
Von der Jahreshöchstnotierung (58,-€) sind wir noch ein ganzen Stück entfernt. Da ist noch richtig Luft nach oben. Aber das die Ferkel einem aus der Hand gerissen werden, kann man noch nicht behaupten.
@ alle
Die dunkle Ahnung vieler Schreiber und noch mehr Leser, daß die aktuell hohen Schweinepreise nicht von Dauer sind, hat durchaus konkrete Hintergründe.
Leider werden englische Texte - wie von MZI eingestellt - nur selten wahrgenommen. Die Sprachbarriere ist eben vorhanden. Der nachfolgende Beitrag soll nur eine Ergänzung sein.
Angesichts dringend notwendiger Exportaktivitäten zum Abbau der EU-Produktionsüberhänge wird die Konkurrenzsituation auf den internationalen Absatzmärkten früher oder später seine Auswirkungen auch hierzulande zeigen. Legt man die aktuellen und zukünftigen (Winterperiode) Notierungen in den USA (weltgrößter Exporteur von Schweinefleisch), Kanada und Brasilien mit umgerechneten Kursen unter 1,35 €/kg zugrunde, dann wird trotz Transportkostenvorteil des EU-Raumes von 0,35 €/kg für den Absatz nach Osteuropa/Russland deutlich, wie schwer es auf Dauer sein wird, die Notierungen von 1,90 €/kg zu halten, so bitter notwendig sie auch sein mögen.
Der WTO-Beitritt Russlands mit deutlich ermäßigten Zöllen, nicht kontingentierten Lebendeinfuhren mit 5 % statt 40 % Zoll wird vorerst seine vorübergehende Wirkung bis zum Wintereinbruch tun.
Das Jahr 2013 (eher 2. Hälfte) könnte nachhaltige Entlastung auf den internationalen Märkten einschließlich Futtermittelmarkt bringen. (Hoffentlich!)
Das „gefühlte“ hohe Ferkelangebot bei begrenzter Einstallbereitschaft hängt auch mit den stark zugenommenen Importen aus Dänemark zusammen, deren Umfang in diesem Jahr auf 8,5 Mio. Stck. (Vorjahr 7,35 Mio.) steigen wird. Der ausgeprägte Trend der Ferkeltransporte in die MOE-Länder ist infolge der relativ „hohen“ Ferkelpreise hierzulande deutlich abgeflaut. Es macht eben doch einen Unterschied, ob Ferkel hierzulande gemästet und als Mastschweine geschlachtet werden oder in anderen Ländern. Ein Ex- oder Importdefizit kann auch aus weltweiten Lieferungen bedient werden, ohne daß hierzulande entsprechende Preiseffekte zu spüren sind.
MfG Bre
@ Bronto
Wann fliegt der Preis um die Ohren? Geibt es schon Anzeichen dafür? Oder wird dieser Preis bis Weihnachten eingefroren?
Gruß
Lukas
Vom Geschäft muß am Freitag 1,70 stehen.
@ Lukas [#13]
Ich habe letzte Woche schon meine Befürchtungen geäußert, das wenn man den Bogen überspannt, es ganz schnell in die andere Richtung geht! Aber, seis drum. Meine Einschätzung: Diesen Fr. unverändert, darauf folgt nächste Woche allgemeine Kaufzurückhaltung, weil man schon weniger
Geld geboten bekommt, das wiederrum wird dazu führen, das das Angebot nächste Woche über der Nachfrage liegt und letztendlich zu einem Preisrückgang am übernächsten Fr. führt. Wenn es dann so kommt, wird dieser nicht unerheblich sein!
Ich hatte im übrigen in der letzten Woche darum gebeten meine Einschätzung diese Woche nochmal zu lesen. Ich denke diese wird immer
wahrscheinlicher.
Gruß Bronto
@ Brontosaurus [#15]
Wenn ich 2,10€ verlange bekomme ich auch weniger geboten.Deine Aussage muss man nicht unbedingt wörtlich verstehen.
Gruß Fritz
@ Brontosaurus [#15]
Deine Aussage vom 07.08. bei einem V.Preis von 1,70 :
"Alles andere als unverändert ist kaufmännisch eine Katastrophe".
Meine Erkenntnis heute: Du hast bis jetzt durchgehalten, wir Mäster bekommen 20 € /Schwein mehr und du versuchst halt weiterhin deinen Einkauf zu verbilligen. Dein gutes Recht. Solange ihr aber einen hohen Bedarf habt und auch die Lebendexporte laufen werdet ihr uns nicht erpressen können.
Gruß Paul
@ fritz44 [#16]
Fakt ist aber auch, dass kaum jemand - auch Landwirte- an einem Preisniveau glaubt, das die Vollkosten deckt. Die bescheidenden Kurse der Börse zeigen es uns ja an.
Das aktuelle Hoch sorgt jedenfalls dafür, dass die Ställe wieder voll gemacht werden (können). Die Aussichten sind aber leider weiter nicht glorreich...
Wer jetzt schon wieder droht, dem sollte man auf breiter Front mal ein paar Tage kein Schwein anliefern! Wenn die EZGs sich einig wären, dann könnte man einem CT mal richtig weh tun.
@ Spekulatius_Maximus [#18]
Die Frage wird sein,bis zu welchen Preis sind die Mäster bereit Ferkel einzustallen.
Sind die Dänen u. Holländer in der Lage die nötigen Ferkel zu liefern.
Trotzdem wird die Mast ein Nervenkitzel bleiben.
Gruß Fritz
@ paul [#17]
Das mit dem hohen Bedarf gehört vorerst der Vergangenheit an, zumindest siehts im Moment danach aus!
Gruß Bronto
@ Brontosaurus [#20]
Will Dir mal eine Frage stellen.
Warum fängt CT wohl wieder an zu stechen, wohl nicht weil Die ihm die Hütte mit Schweinen zufahren, nein weil Er Die Stückzahlen sonst nicht mehr bekommt. Und wenn Er das macht das heisst schon was, dann wisst Ihr alle das der Kampf um die Schweine beginnt, ansonsten hätte Er es niocht getan.
mfg
@ picprofi [#21]
Hätte er seit heute nicht mehr nötig gehabt!
Gruß Bronto
@ Brontosaurus [#22]
Deine erhofften Preissenkungen hast Du doch schon ein paar mal öfter in den letzten Wochen prophezeit. Sorry, irgendwann wirkt das nicht mehr glaubwürdig:
"Wenn der Preis nun hoch geht, dann knallt es nächste Woche"
Ich bin mal gespannt, wann Dein Wunsch endlich in Erfüllung geht!!
Ich lasse mich gerne nach wie vor eines Besseren belehren!
MfG
Es ist so komisch ruhig zum Thema Schweine. Alle halten sich bedeckt.
Was wird wohl ausgeklüngelt ?
mfg BB
@ Bauer Bernie [#24]
unverändert heute ! Was soll auch immer geschrieben werden ?
Gruß
-TS-
@ Topschwein [#25]
Wie ist denn Deine persönliche Markteinschätzung bzgl. der Preisentwicklung für die ersten beiden September-Wochen?
MfG
@ PorkyPig [#26]
das ist schwer zu sagen. Ich versuche mal meinen "Blickwinkel" dazulegen. Der Verkauf war in der zurück liegenden Woche schwer. Einige Schlachthöfe und Zerleger haben ihre Stückzahlen nicht "angepasst" und somit waren die ganze Woche "Ramschpartien" auf dem Markt. Der eine hatte Lachse über, andere Schultern und fast alle hatten Nacken über. Bei dem recht hohen Preis, tut man sich schwer, was ins Gefrierhaus zupacken - die im übrigen recht geräumt sind. Desweiteren ist der Export von Fleischteilen in Richtung RUS / PL / CZ von der Preisgestaltung recht schwer geworden. Hier hat es für die nächste Woche weniger Geld gegeben. Teilweise im 2 stelligen Bereich. Diese Länder haben auch kein Problem in Dänemark oder aber auch in Belgien einzukaufen. Dort wird das Fleisch "preiswerter" verkauft. Im Inlandsgeschäft hat es teilweise leichte Abschläge bei Backen gegeben, aber auch haben einige Schinkenteile günstiger verkauft als in der Vorwoche.
Lebende Schweine sind in der kommenden Woche etwas mehr in der Anmeldung - das muss aber nicht heißen. Alle sind draußen für neue Wurst und SB Fleischpreise, die auch zum Oktober hin kommen sollen?!?
Was die Branche etwas verwundert, die neuen Masken für "fettere" Schweine bei dem Niederl. Konzern und die FOM Klassifizierungs Möglichkeit in Rheda Deutschland. Wollen die sich untereinander "ärgern" oder ist man wach geworden?!?
Rheda sollen die Woche gut 20.000 Schweine "verloren" gegangen sein - hier vor allem die Dänischen Herkünfte, die am Auto FOM nicht so gut rauskommen.
Die ersten drei Wochen im September sind meistens nicht die besten, bevor es dann in das letzte Quartal des Jahres geht. Eins ist aber auch klar, sollten die Wurst und SB Fleischpreise durch sein! und es sind dann mehr Schweine auf dem Markt, kann es schnell runter gehen mit dem Preis, kann muss aber auch nicht!?! und wie weit dann? das weis keiner. Keiner weiß wie C.T denkt und tickt und er ist "leider" oder "Gott sei dank" - wie auch immer man das sieht? - der, der den Preis macht in Deutschland.
Auch entscheidet der Endverbraucher mit seinem Konsum darüber, wie es weiter geht. Sollte der Handel alles 1 zu 1 weiter geben und weiter an seiner Spanne festhalten? kann es durch Kaufzurückhaltung dazu führen, das weniger gebraucht wird!
Entscheidend wird auch mit das lebend Angebot bleiben und der Export von lebenden Schweinen ins Ausland.
Es bleibt "spannend" am Schweine Himmel.
Schönes WE
-TS-
@ Topschwein [#27]
Dank für die Einschätzung des Marktes/der Lage.
Was ich nicht ganz verstehe bei Dir und den Kollegen ist die Angst vor C.T. !!!
Was hat und kann er besser ? Da muss man sich doch Gedanken machen, genau wie ich oder meine Kollegen oder ? Was kann er besser, wo findet C.T. noch einen Cent, den wir noch suchen.
Fakt ist doch, dass wir als Lieferant des Rohstoffes Fleisch kein Geld verdienen. Und wer nicht verdient, stirbt ! Daraus folgt für die nächsten Monate: es wird weniger Schweine geben, weil man stirbt. Alternative: Die Schlachter/Futterlieferanten/Tierärzte und Finanzjongleure pachten die Ställe und spielen mit. Dann wird das Produkt Fleisch zukünftig noch teurer !
@ papuawenzel [#28]
Angst habe ich persönlich nicht vor Ihm, braucht man auch nicht. Aber mit über 300.000 Schweineschlachtungen pro Woche gibt er ganz klar den Weg vor.
Gruß
-TS-
@papuawenzel
Kostenführerschaft und Wertschöpfung! Wenn andere schon unter Waser sind, schwimmt der noch oben!
Gruß Bronto