Bauer Bernie
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12 Jahre 9 Monate

Schweinehaltung in der Zukunft

laut WBA (wissenschaftlicher Beirat Agrar) wollen fast alle Bundesbürger, dass es den Schweinen in den Ställen in Zukunft besser geht. Dies kostet pro Schwein ca 30 € haben die 12 Wissenschaftler errechnet. Ebenso haben Sie herausgefunden dass nur 20 % der Leute bereit sind dafür mehr Geld auszugeben. 80 % sind dazu nicht bereit bzw. in der Lage. Die Lösung zeigen die gelehrten Herren folgendermassen auf: Die 20 % sollen ihr Scherflein dazu beitragen und bekommen dafür auch ein gelabeltes Fleisch aus hohen Produktionsstandards (Premiumfleisch). Der Rest des fehlenden Geldes soll über Programme wie Tierwohl und über 60 % verlorenen Zuschuss beim Bau besonders tiergerechter Ställe aufgebracht werden. Dieses Geld soll wiederum aus Verlagerung von der ersten in die zweite Säule herausgeschnitten werden.

Hallo wo sind wir eigentlich?? Es kommt mir so vor als hätten wir in den vergangenen Jahren nichts anderes gemacht als unsere Tiere gequält. Vielleicht sollte man die Tierhaltung von heute objektiv mit der aus den 50er Jahren vergleichen.

Unser sattgefressenes Volk  hat momentan keine anderen Probleme mehr als schulmeisterhaft den Bauern die Leviten zu verlesen und vorzuschreiben wie man besser Tiere hält.

Wenn ich dann noch die derzeitige Marktentwicklung sehe mit der monopolartigen Struktur des Einzelhandels und der Schlachthöfe, kotzt mich das dermaßen an, dass ich nur froh bin in den letzten Jahren kein Geld mehr in den Ausbau meiner Tierhaltung gesteckt zu haben.

Mfg

BB

Geschrieben von Bauer Bernie am
paul
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12 Jahre 9 Monate

Moin B.B. schließe mich voll in allen Punkten deiner Argumentation an. Wenn ich dann immer noch die Parole Wachsen oder Weichen, oder der Markt wird es regeln höre, dann trifft eine große Mitschuld auch unsere officellen Berufsvertreter.  Statt darauf hinzuwirken, daß die Produktion an den Verbrauch angepasst wird, treibt man den Wettbewerb durch Anregung zur Optimierung der Betriebe an die Höchstgrenzen immer mehr in den Überschussruin. Und die Bauern machen diesen Wahnsinn, dieses Schmalspurdenken mit. LEH- Konzerne und auch der Milliardär C.T. freuen sich riesig , sind großzügig beim  Volk (Sch.04) und den Schnäppchenjägern, und forcieren die Unkenntnis über die landw. Produktion. Warum ist die Situation in der Industrie, trotz Wettbewerb , so anders?

Superbauer
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12 Jahre 9 Monate

@Paul: der Unterschied zur Industrie ist: das die Industrie ein Angebot macht und nach Auftrag produziert. Der Landwirt produziert dagegen und verkauft dann sein Produkt. Und er schreibt nicht mal die Rechnung selber.....

Ich weiß natürlich das man das nicht vergleichen kann, nur führt es dazu das der Landwirt stark gedrückt werden kann. Denn das Proudukt ist fertig und muss verkauft werden. Wenn dann noch ein gesättigter Markt dazu kommt ist das Dilemma groß.

Gruß SB

paul
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Superbauer,  exakt da liegt der Grund. Und alle produzieren auf deuwelkommraus, und keiner fragt was der Markt wirklich braucht. Und die Beratung hat nie die Nachfrage berechnet, nur die Produktion, ein Armutszeugnis für alle Beteiligten.

Im Schweinemarkt ist die Ferkelproduktion die Marktentscheidene Größe. Und die Stückzahl produzierter Ferkel bestimmt den Preis. Ferkel werden nie mehr so billig, dass ein heutiger Sauengroßbetrieb aus Kostengründen schließt, es gibt da immer den Finanzzwang weiterzumachen, sei es mit neuen Eigentümern. Die Stückzahlen bleiben und die Mastkapazitäten sind da. Wenn man europaweit es schafft die Ferkelzahlen streng zu begrenzen, dann wären die Ferkel knapp und teuer, der Mäster bekäme sicherlich auch bei geänderten Verbraucherverhalten einen guten angemessenen Schweinepreis, weil die Ware knapp gehalten würde. Und wir würden wie in der Industrie nach Auftrag und Bedarf produzieren.

So genug Zündstoff für die Massenproduzenten und Marktexperten.

Gruß Paul

J.F.k
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Wir brauchen auch eine Marktbeobachtungsstelle a la Milch um dann von der Politik "Marktverantwortung" fordern zu können.

Eisbein
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11 Jahre 11 Monate

Antwort auf von paul

Im Prinzip liegen Sie hier richtig.  Weniger Ferkel - weniger Schweine. höhere Preise ? hängt  von Angebot und Nachfrage ab. Wie verhält sich der Verbrauch, nicht nur National sondern International. Wenn China wie im Augenblick wenig kauft, gehen die Preise runter. Die Aktivitäten die China mit Unterstützung von Smithfield derzeit beginnt, sind nicht von schlechten Eltern. Bekommen wir in Zukunft die Nacken für die Grillsaison aus China? Rußland baut auch weiter seine Produktion aus, fehlt derzeit auch als Nachfrager für europäischen Markt.

Franzosen, Belgier und Holländer liefern nicht mehr nach Griechenland und drücken teilweise auf den deutschen Markt.

Nur ein paar Anmerkungen, der Markt spielt nicht nur in Deutschland oder Europa. Alle haben für den freien Handel plediert. Also geht es um Preise und Kosten. Es sei denn, wir können was besonderes bieten, was der Verbraucher honoriert. Dies gilt aber nicht für die Massenware, da ist der Preis entscheidend und nichts anderes. Leider

Bre
Mitglied seit
12 Jahre 5 Monate

@eisbein

Bekommen wir in Zukunft die Nacken für die Grillsaison aus China?

Nein, eisig cool bleiben!  Warum?

Die aktuelle Marktlage in China wird geprägt durch einen Rückgang der Schweinebestände. Ausgelöst wurde die Situation durch eine Abschlachtung der Sauen im Jahre 2014 um 9 %. Jetzt fehlen die Ferkel. Ursache dieser Entwicklung waren Verluste je Schwein, die je nach Umrechnung der chinesischen Währung zwischen 30 bis 50 € je  Masttier lagen.

Aktuelle Marktlage für 2015: Die Produktion geht um - 0,6 % zurück, während die Nachfrage nur noch um rd 1,5 % steigt. Die Folge sind steigende Schweinepreise bei umgerechnet  rd. 2,68 € je kg. Beim chinesischen Schwein wird alles außerhalb des Darmes in der Nahrungskette verwertet. Bis zum Ende dieses Jahres wird mit Kursen über 3 € je kg gerechnet. Für 2015 werden die Importe (überwiegend weniger wertvolle Teilstücke) auf 1,25 Mio t (China/Hongkong) geschätzt. Der europäische Exporterlös beträgt im Regelfall um die 1,30 € je kg verarbeiteter und verpackter Ware.

Ein Preisniveau von über 2,50 € kg in China stellt die Untergrenze einer wirtschaftlichen Erzeugung dar. Die Futtermittelpreise liegen für Mais um die Größenordnung von 38 €/dt (staatlich gewollt) und die Sojaschrotpreise bei 48 € je dt . Die Futterverwertung liegt im Schnitt zwischen  1 : 4 bis 5.

Chinas grundsätzliches Versorgungsproblem mit Nahrungsmitteln besteht in der knappen Landw. Nutzfläche von 800 qm je Einwohner. Zum Vergleich: in Deutschland sind es rd 2000 qm. Ein volles Fußballfeld hat 5.000 qm. Chinas Flächen werden zunehmend bebaut (Wohnungen, Straßen und genau, wo fruchtbare Böden sind. In die Wüste (= andere Hälfte Chinas) will keiner!

Dazu kommt die wachsende Wasserknappheit. Ganze Flüsse werden umgeleitet, um Wasser für die Felder zu bekommen.

Und China hat ein massives Umweltschutz- und Hygieneproblem, auch im Bereich Schweinehaltung, manchmal mit verheerenden Seuchenzügen. Unsachgemäßer Umgang mit staatlich verbilligten Medikamenten verschärft das Problem. Nacken nach Deutschland?

In China überwiegt noch die Warmkette. Eine geschlossene Kühlkette ist landesweit erst im Aufbau begriffen. Smithfield ist nur einer unter vielen, der über "joint venture"  die noch 30 %  Hinterhofhaltungen Chinas auf industrielle Maßstäbe umstrukturieren sollen. Bei der Hinterhofhaltung geht  es in 1. Linie um die Selbstversorgung. Wirtschaftlichkeitsüberlegungen sind nachrangig. Bei Industriell organisierten Einheiten geht es in 1. Linie um die Wirtschaftlichkeit.  Die früher individuelle Versorgungssicherung ist mittlerweile auf den Staat übergegangen. Staatliche Fördermaßnahmen gibt es beim Bauen in der Schweinebranche vom Stall bis zur Tiefkühltheke ebenso wie für die Aufstockung der Sauenhaltung.

Für die nächsten 15 bis 20 Jahre ist nicht abzusehen, dass der chinesische Fleischhunger gesättigt ist. (siehe Grafik) Und bei chinesischen Einstandspreisen von 2,50 € je kg Schweinefleisch nach Deutschland zu transportieren, ist wenig wahrscheinlich. Hochwertige Teilstücke haben wir selber genug. Beim Transport aus China wären Nacken auch nicht mehr als hochwertig zu bezeichnen. Minderwertige Teilstücke sind bei uns teilweise Entsorgungsfälle.

Was also bleibt übrig für "Nacken aus China"?

MfG  Bre

 PS.: anliegende Grafik

Bre
Mitglied seit
12 Jahre 5 Monate

@eisbein

Zitat:  Rußland baut auch weiter seine Produktion aus, fehlt derzeit auch als Nachfrager für europäischen Markt.

Bitte um Nachsicht, aber vielleicht kann eine erweiterte Darstellung des Russlandmarktes helfen!

Ein Bild (siehe anhängende Grafik) sagt mehr als 1.000 Worte

Importnachfrage Russlands fehlt ersatzlos, weil keine Kaufkraft vorhanden ist (Rubelschwäche, niedrige Rohölpreise) Das politische Importverbot ist schon fast zur Nebensache geworden.

Der russische Verbraucher muss zwangsweise auf Schweinefleisch verzichten. Ironie: der Selbstversorgungsgrad steigt, sagt der russische Premierminister und ist auch noch stolz darauf.

Der Aufbau  der russischen Schweinefleischerzeugung ist mühsam, kostspielig  und zeitraubend.

Es reicht einfach nicht, nur Schlachthöfe und ein paar Schweineställe zu bauen. Die gesamte Infrastruktur muss passend aufgebaut werden..

Insgesamt:  der russische Absatzmarkt ist auf absehbare Zeit für Schweinefleischexporteure verloren. Brasilien als Ersatzlieferant  ist fehlgeschlagen.

MfG  Bre

Bauer Bernie
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ paul

Was macht VW wenn der Absatz stockt? Richtig er entlässt Leute, schließt Werke und passt die Produktion der Nachfrage an.

Was macht der Bauer? Er hat keine Marke wie VW sondern ein anonymes Produkt Fleisch, Milch Eier usw. Da also der Verbraucher nicht den Konsum von Bauer Bernie´s Produkte einschränkt sondern eben generell weniger Milch Fleisch u. Eier gebraucht werden, macht der Bauer genau das Gegenteil, er produziert mehr um seinen Umsatz zu halten. Das geht solange gut solange die Kosten gedeckt sind und nur eine minimale Gewinnspanne da ist. Aber der Bauer kennt oft diesen Punkt gar nicht, jammert und produziert noch mehr.  Genau dies kennen wir Schweinehalter zu genüge und machen so lange weiter wie es irgendwie umgeht. Den Milchviehhaltern geht es seit 1 April nun auch so. Sie steigern auf Teufel komm raus obwohl der Preis sinkt.

Weil wir also uns wie die Lemminge verhalten ist die Situation wie sie ist.

Mfg schönes WE

BB

Eisbein
Mitglied seit
11 Jahre 11 Monate

@bre

Vielen Dank für die Antwort, auf meine etwas überzogene Darstellung. Es ändert aber nichts daran, dass wir uns im internationalen Wettbewerb befinden und nicht nur auf Europa schauen sollten.

 Übrigens : Die Aktivitäten in China mit Unterstützung der Smithfield Group finden Sie in keiner Statistik, sondern erfährt man nur von Augenzeugen, die vor Ort waren. Wie man weiß, interessiert sich China bisher wenig für Umwelteinflüsse etc. Verfolgt man die Mammutprojekte der letzten Jahre, weiß man,  China setzt seine Pläne mit allen zur Verfügung stehenden Ressourcen um. Insofern wird sich der Selbstversorgungsgrad mit Schweinefleisch in China erhöhen.

Ihre Ansicht über den russichen Markt, kann ich nur teilweise teilen. Bei einer Annäherung mit dem Westen, werden die Karten sofort neu gemischt.

I

paul
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Bre, ja die Schweineproduktion wird weiterhin von konkurierenden eng denkenden landw. geprägten Bauern und weniger von vorrausblickenden Unternehmern geptägt. Und sie werden dabei von vielen Beratern, Berufsnahen Organisationen,  Fach- Zeitschriften usw. bestärkt. Und alle funktionieren wie die Lemminge. , grotesk . Und die cleveren Großunternehmen in Schlachtindustrie und LEH reiben sich die Hände weil sie auf Grund der Überproduktion die Fäden der Preisgestaltung nach Belieben ziehen.

Bre
Mitglied seit
12 Jahre 5 Monate

sehr verehrter Paul,

Ich nehme die Herausforderung mal an:

Das Dilemma nachhaltig unzureichender Einkommen i. d. Landwirtschaft besteht seit mehr als 150 Jahren in allen sich entwickelnden Industrieländer, egal ob Plan- oder Marktwirtschaft

Nachfolgend die gängigen Denkmodelle zum Dilemma in der Landwirtschaft, von denen nur eine treffend ist. (klassische Lehrbücher, Lernstoff im 3. Semester):

1. Naturbedingte und wirtschaftliche Nachteile der Landwirtschaft gegenüber anderen Wirtschaftssektoren (§1 LdwG; 1955)

       (Hitzewelle, Unwetter, Tierseuchen, viele relativ kleine Einheiten in einer weiten Fläche . . .  .)

2. quasifixen Produktionsfaktoren in der Landwirtschaft (Johnson 1952)

       (einmal ausgeführt werden die Investitionen zu fixen produktionsunabhängigen Kosten 10 bis 40 Jahre lang)

3. Wettbewerbsnachteile: die Landwirtschaft in der Zwickmühle vor- und nachgelagerter Großunternehmen

        warum passen Claas, Fendt, BASF, Futtermittelwerke u.a. weniger oder nicht, aber C.T, WF u.a. ins Feindbild? Was ist mit dem Image der  Milchwerke bei diesen Milchpreisen?

4. Irrationales Angebotsverhalten (Tschajanoff 1919) :

      trotz fallender Preise wird weiter- und mehr produziert; wie lange?

5. Tretmühlentheorie (Cochrane 1949):

     der technische Fortschritt (Züchtung, Mechanik, Automatisierung, Robotisierung) erhöht die Produktivität bei einem gesättigten Nahrungsmittelmarkt)

6. Unzureichende Faktormobilität in der Landwirtschaft (1972)

    Warum wirtschaftet ein 52 jähriger Bauer weiter, obwohl er bereits teilweise von den Abschreibungen lebt? Warum 50 % nicht vollkostendeckend wirtschaftende Nebenerwerbslandwirte mit 27 % Marktanteil?

Und jetzt die Theorie von Paul (frei interpretiert mit der Bitte um Korrektur oder Ergänzung):

    Landwirte sind "eng  und wenig unternehmerisch denkende Lemminge, die hilf- und willenlos von unkritischen Institutionen umgeben sind und der Ausbeutung einer bestimmten Verschwörerbande auf der anderen Marktseite machtlos ausgesetzt sind"

Nichts für ungut, aber ich wäre sonst geplatzt

Bre

Bagira
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Tja, schuld sind immer die anderen...

Einfach aufhören, halbes Jahr im Angestelltenverhältnis arbeiten und dann Arbeitslos melden und vom Staat leben...

Es wäre so einfach! Wir machen das alle so und dann müssen die Schuldigen uns bezahlen...

paul
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Bre , einer braucht Denkmodelle um zu verstehen , der andere sieht ganz einfach was abgeht und wie wichtig vielen Landwirten anscheinend ihr Image und ihr Bild nach außen ist. Das hat dann garnichts mit Denkmodellen zu tun. Was  sagte der Rethorikmeister über das Verhalten von Menschen: "mindestens 80 % ist Gefühl gesteuert, nur der Rest ist gesteuert  vom Verstand und Argumenten" .

Paul

Bre
Mitglied seit
12 Jahre 5 Monate

@paul

Verläßlichkeit von individuellen Sehen und Fühlen contra verstandesmäßige Durchdringung von Sachverhalten

Gefühlte Temperatur am Sonntag 38 Grad, bei aufkommenden Wind waren es gefühlte 30 Grad; auf dem Thermometer standen 33,3 Grad 

Schweinehaltungen in China, USA, Kanada, Russland, Spanien, Italien schon mal gesehen? 

Aber die Schweinepreise von 1,40 € je kg haben damit was zu tun!

Der Rhetorikmeister mag ein gewandter Redner (bis zur Geschwätzigkeit) sein, ist damit aber noch längst kein  Analytiker, der sich nicht von vordergründig  Sichbaren abhalten läßt, den Dingen auf den Grund zu gehen. Hinter der Fassade stecken die Hintergründe.

mein letzter Beitrag zum Thema

BRE

holz
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Wenn alle gutgemeinten Programme und die guten Worte nicht helfen, hilft dem Schweinebauern nur die regionale Kostenführerschaft.

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