BIGPIG
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate
Schweinepreis am 08.11.2013
Hallo,
wie sieht es z. Zt. am Schweinemarkt aus. Einige Vermarkter gehen von einem Unverändert für Freitag aus.
mfg
Bigpig
Geschrieben von BIGPIG
am
So wird es wohl kommen!
Gruß Bronto
In Händlerkreisen war in den letzten Tagen viel Unverständnis über den nochmaligen enormen Preisrückgang vom letzten Freitag. Da nach deren Auskunft der vorher vorhandene leichte Druck auf den Markt in dieser Woche nicht mehr vorhanden sei könne ein Unverändert der Start für einen erneuten Vorweihnachtsanstieg sein.
Tun wir als Mäster unseren Teil dazu: ab sofort nur noch abliefern was tatsächlich raus muss und dann weiter nur mit Aufschlägen abliefern. Bin gespannt ob die Mäster ihre Möglichkeiten ausnutzen.
Gruß Paul
Süd-OL gute Nachfrage
West-D und Süd-D nörgeln noch rum.
F Wochenanfang -1,2 Cent stehen zu uns in Relation gleichauf (nen Schnäpschen drüber).
Heute Abend Bericht über Gammelfleisch bei Plus-Minus wen der nicht zu schlimm ausfällt könnte es durchaus stehen bleiben.
@ paul [#3]
Hoch geht´s so schell noch nicht.
Gruß
@ Franz [#4]
und Listerien in Käse? Nach dem Skandal ist vor dem Skandal!
Wiederhole meine Frage an Topschwein aus der letzten Woche mit der nochmaligen Bitte um Antwort:
"Wieso 1,63 ? läßt die Marktlage für uns exakt 1,63 übrig? Will die Schlachtindustrie mit Gewalt sich den Weihnachtseinkauf versüßen? Oder bieten meine Kollegen die Tiere für 1,63/kg schon an? Klär mich auf."
Und welche Gründe sollte es am Freitag für einen weiteren Preisabstieg geben. Alles dient aktuell bei ausgeglichener Marktlage nur der Gewinnoptimierung der Jahresbilanzen, und zwar der Schlachtbranche und preismeldenden Erzeugergemeinschaften.
Gruß Paul
Bei dem aktuellen Gammelfleisch in Bad Bentheim handelt es sich um Geflügelfleisch.
MfG
@Paul
Und welche Gründe sollte es am Freitag für einen Preisanstieg geben? Alles dient aktuell bei ausgeglichener Marktlage nur der Gewinnoptimierung der Jahresbilanzen, und zwar der Schweinemäster.
Gruß Bagira
Einen " Marktpreis " der sich aus Angebot und Nachfrage bildet gibt es doch schon lange nicht mehr !!!
Der Preis wird doch von C.T. vorgegeben und das schon Mittwochs unter vorgehaltener Hand.
Das Perverse an der ganzen Situation ist doch das Preismelder ( unsere Vertreter in den Erzeugergemeinschaft ) gleichzeitig auch Lieferranten der " Neumodernen Preisdiktatur C.T." sind.
Wer nicht pariert wird mit Hauspreis belohnt. Aber das ist ja alles nichts neues.
Was mich maßlos ärgert ist das unsere eigenen Vertreter keinen Mumm haben , wer braucht schon die ISN , von denen hört man gar nichts oder unsere Geschäftsführer der grünen Seite bei den Erzeugergemeinschaften , Null Gegenwehr !
Preisabsprachen werden voll und ganz akzeptiert ! Ab dem Moment wo das Schwein unsere Ställe verlassen gehen die " Mafiösen Machenschaften " so richtig los.
Wir lassen uns alles aufzwingen und diskutieren so schön bürokratisch über jeden Mist !!
QS , Aktion Tierwohl , Autofom 3 , Black Box ...
Am Ende der Geschichte lassen wir uns noch schön von einen Prof.Dr. vorrechnen was wir verdienen und welche Potenziale noch zu holen sind.
Leute wacht auf , nicht der Preis ist Sch..... ( 1,63€ ) , sondern das System !!
Wir füttern nicht nur die Schweine , sondern vielmehr ein ganz perverses System!!
Gruß
Cross - Flow
@ Cross-Flow [#9]
Meine volle Unterstützung für Deinen Beitrag
Werner
@ Cross-Flow
In wenigen Sätzen alles auf den Punkt gebracht. Bin gespannt, ob dazu jemand Stellung nimmt.
MfG Dorf
@Cross Flow
Applaus! Endlich jemand der es mal ausspricht! Aber so ist das halt mit den Geistern die ich rief...
@ Bagira [#12]
Cross Flow hat uns Mästern allen aus der Seele gesprochen und da ist es schon seltsam, dass die Profiteure dieses perversen System sofort wieder Applaus spenden. Bagira er hat auch dich und deines Gleichen gemeint.
Gruß Paul
@ Cross-Flow [#9]
@ Dorf 1963 [#11]
Eine hellwache, tiefschürfende, erschöpfende und realitätsnahe Analyse zum ausbeuterischen System.
Aber hält die Analyse auch das, was sie verspricht?
"Ein Marktpreis von Angebot und Nachfrage gibt es nicht"
Die Schweinepreise in ganz Europa sind wegen steigender Anlieferungen im Vergleich zu den Sommermonaten bei abflauender Grillnachfrage und Exporte gefallen, teilweise tiefer als in Deutschland.
Dieser Preisrückgang wird von einigen wenigen an den Fingern abzählbaren Leuten in Norddeutschland organisiert und 508 Mio. Europäer von Schottland bis nach Zypern schlafen, merken nichts und mucken nicht auf bis auf einen bzw. drei Forumteilnehmer auf ihren Kirchtürmen.
Ein hellwacher Geist sollte nicht nur die Analyse beherrschen, sondern auch realistische alternative Möglichkeiten aufzeigen können. Sonst ist es nur eine halbherzige Sache.
Und was jetzt tun? Rebellieren doch wohl nicht nur mit Worten, oder ... Was ich denke, tue ich auch, oder ?
Weitermachen wäre nicht folgerichtig, aussteigen schon eher . . .
oder Systemwechsel: auswandern nach Russland mit Schweinepreisen um die 2,30 bis 3,2 €/kg oder China mit Preisen zwischen 2 und 2,70 €kg? Oder besser gleich nach Japan mit Schweinepreisen über 5 €/kg. Finger weg von Brasilien mit gelegentlichen Schweinepreisen von 1 € je kg, aktuell aber 1,77 €kg. Auch die USA mit Preisen um die 1,45 €/kg sind nicht zu empfehlen und Kanada mit seinem Quotensystem auch nicht.
Übrigens: In ZMP live gibt es einige kurze knackige Beiträge in Sachen Schweinehaltung zu den vorgenannten Ländern. Horizonterweiternd!
Nichts für ungut; mußte einfach mal raus.
Die Verschwörungstheorien bleiben einfach ein Dauerbrenner in unterschiedlichen Leuchtfarben.
Auf wiederluege
Sorry Paul, bin nicht in Deutschland - zur Zeit zu weit Weg vom Markt - im Urlaub.
@Paul#13
Ist mir schon klar das wir alle die Bösen schwarzen Raubritter sind und nur ihr und allen voran Du die guten!!!
Von daher empfehle ich dir es einfach so zu machen wie Läufer geschrieben hat: Auswandern aber das System in Europa ändern!!!
Wenn es einen Preis geben würde der sich aus Angebot und Nachfrage bilden würde dann wären wir beim Schweinepreis schön längst
bei 3,20 € im Jahre 2013.
Wir verkaufen Schlachtschweine und keine Schnitzel !!
Die Schlachthöfe haben Ihre Schlachthaken-Kapazitäten doch alle voll weiter ausgebaut.
Ich höre nicht einmal " Nö Schweine brauchen wir nicht, Geld verbrennen können wir auch anders"
Wir sollen aber gleichzeitig gemessen an unserer Nachfrage des lebenden Produktes Schlachtschwein auch noch das unternehmerische
Risiko des Schlachters tragen weil er ja doch so gerne auf volle Leistung seine Produktion am laufen halten möchte aber nicht
sich mit den Konsequenzen des Fleischverkaufes auseinander setzten.
Wie nennt man so was ??? Schlachtschweinepreis = Orientierungswert der 2.Fach gelagerten Nachfrage ???
Ich hab keine Ahnung aber das ist schon mehr als pervers !!!
Das die Grillsaison in Deutschland zu Ende ist , dafür braucht man kein Hellseher sein, dafür läuft wahrscheinlich jetzt das Weihnachtsgeschäft !! Ist doch auch völlig egal wo die Schlachthöfe in welcher Aktion liefern. Das ist deren Schwein und deren Geschäft und damit haben wir nichts mit zu tun !!! Risiko und Gewinn liegt beim Schlachter !!
Was die EU angeht ,sprich alles meinetwegen von Zypern bis Schottland, will hier nicht kleinkariert denken, so hat doch jeder
unserer "Schlachthofriesen" in jedem x beliebigen Land ein Verkaufsbüro sitzen . Ich denke die sind gut vernetzt.
Jeder Mäster der aktiv dazu beiträgt seine Schlachtschweine nach C.T. zu liefern darf sich auch nicht wundern oder beschweren
das wir nun mit dieser " Neumodernen Preisdiktatur " eins überm Deckel bekommen.
Ich darf mich beschweren !!
Es ärgert mich zu tiefst, die Zustände in den Schlachthöfen, allen voran die ganz "GROßEN" , wo Menschen bis aufs letzte ausgebeutet werden. Menschen werden "Mafiös" ran geschafft um für einen Hungerlohn und widrigen Umständen gehalten werden !!
So was nennt man moderne Sklaverei !! Und wir diskutieren über " Aktion Tierwohl "
Es sind Schlachter und diese "Großkonzerne" schlachten alles aus. Und weil noch nicht genug der Taten wird auch noch gleich
Quersubventioniert nach Russland hin wo man noch mal eins drauf sattelt und Mega-Anlagen baut mit weniger Gesetzte noch mehr Ausbeuterei. "Schlachtfest der Landwirtschaft"
An alle Mäster die hier aktiv im Forum sind, wir leben in einem demokratischen Staat und wir sind nicht gezwungen dieses
"perverse System" weiter zu beliefern. Macht euch bitte aktive Gedanken über eure Vermarktung. Man wird nicht alles ändern
können und auch nicht sofort, aber wenn der erste Schritt getan fällt der zweite um so leichter.
Gruß
Cross-Flow
@ Topschwein [#15]
OK- viel Spass weiterhin,
Gruß Paul
@ Cross-Flow [#17]
Habe schon öfter hier geschrieben, das es keinen "freien" Markt bzw. Wettbewerb gibt. Es ist ganz einfach gesagt Preidikat der Abnehmer !
In welcher Branche gibt es das noch, das man keine Wahl hat?
Das die Kartellbehörde hier immer noch nicht tätig ist, wundert ich mich immer wieder.
@ Läufer [#14]
Habe Verständnis für die Blauäugigkeit. (Mitglied seit: 2013-10-21) entweder volles blindes Vertrauen in die Marktkräfte oder voll eingebunden ins System (Dann nimmt man die Zusammenhänge nicht mehr wahr). Weshalb haben die deutschen Mäster innerhalb Europas ,mitten im Zentrum der Verbraucher einen so beschissenen Vergleichspreis. Das in Italien, Spanien, Großbritannien und mittlerweile auch Dänemark den Mästern ein viel besserer und anständigerer Preis bezahlt wird ist anscheinend in der Warnehmung verboten. Die haben das Glück, das noch Marktkräfte vorhanden sind oder wie in Dänemark eine gute Exportstrategie dem Mäster zum Vorteil ist. Bei uns wirken die von Cross-Flow beschriebenen Kräfte und bringen die Wertschöpfung in andere Kanäle, nur nicht zu den Mästern. Und wenn man die Fakten einfach mit dem Wort:" Verschwörungstheorie" plattmachen will, dann setzt man sich in den Verdacht zu verharmlosen oder zu verschweigen.
Das der Schweinepreis europaweit etwas rückläufig ist, ist normal, dass wir mit unseren Großkonzernen ständig unterhalb des Schnitts mitten im Absatzparadies wie die Kaffebauern kurz gehalten werden nimmt man in gewissen Kreisen lieber nicht zur Kenntnis.
Läufer, nenn mir einen Punkt, der uns als Mäster in Deutschland Vorteile durch unsere Schlachterstrukturen bringt.
@ paul [#20]
Verschweigen – verharmlosen – wahrnehmen oder Marktdaten und –zusammenhänge auf den Tisch !
In Dänemark beherrscht ein genossenschaftliches Unternehmen Danish Crown 95 % des Marktes und Tican (aus Alibi-Gründen noch selbständig) die restlichen 5 %. Eine Monopolstellung, von der bekannt ist, dass die Erzeuger-Auszahlungspreise nicht dem Wettbewerb im Lande ausgesetzt sind. Darüber hinaus besteht ein Selbstversorgungsgrad von über 600 %. Kein Schweinetransporter ist länger als 3 Stunden unterwegs. Kein Transport geht an naheliegenden Schlachthöfen vorbei. Und bei Uns?
DK als Vorbild für erstrebenswerte Erzeugungs- und Schlachtstrukturen? nur teilweise!
Paradiesische Verhältnisse für einen Monopolisten, dennoch die Erzeugerpreise liegen unter Berücksichtigung der Nachzahlung im guten Mittelfeld. Warum? Liegt es an der Schlachthofstruktur oder zählen hier eine Kombination anderer Gründe im Effizienzbereich und der Mentalität? Abwehrschlachten gegen Konkurrenten im eigenen Lande entfallen, man sitzt von der Erzeugung bis zur Vermarktung in einem Boot. Die volle Konzentration gilt dem internationalen Exportgeschäft.
Wünschen Sie sich keine englischen Verhältnisse. Die Schweineproduktion ist in den letzten 10 Jahren um 40 % eingebrochen. Warum wohl? Wegen der hohen Schweinepreise in einem Land mit einem Selbstversorgungsgrad mit nur noch 54 %. Schweinefleisch wird dort u.a. aus DK, NL und BR.-D. hingekarrt, aber nur wenn der Mehrpreis die Transportkosten deckt.
Wenn in Italien seit Jahrzehnten ein Selbstversorgung auf dem Schweinefleischmarkt von knapp unter 70 % (mit fallender Tendenz) besteht, dann lohnt sich ein Transport nur, wenn der Mehrpreis …..
Spanien liegt nur in der Urlaubszeit hoch am Preis, in der urlaubsarmen Zeit fallen die Kurse weit unter die deutsche Linie. Außerdem hat Spanien mit 125 % SVG in jüngerer Zeit erhebliche Absatzprobleme (mit steigender Tendenz). Und denken Sie an die spanischen Futterkosten bei einem Selbstversorgungsgrad von 74 % im Vergleich zur Überversorgung in Deutschland.
Deutschland ist nicht gleich Deutschland. Unterscheiden wir mal grob in Nordwestdeutschland mit mehr als zwei Drittel der Schweinebestände und den Rest in Süd- und Ostdeutschland. Beim Vergleich der Auszahlungspreise stellt man mit schöner Regelmäßigkeit fest, dass in den Zuschussgebieten die Preise zwar höher als im nordwestlichen Schweinezentrum liegen, aber die Schweineerzeugung dennoch nicht zunimmt. Warum wohl? Wegen der Schlachthofstruktur?!
Wenn in einem nordwestdeutschen Überschussgebiet (der bundesdurchschnittliche Selbstversorgungsgrad von 105 % sagt über die regionale Versorgungslage überhaupt nichts aus) unter oligopolistischen Schlachthofstrukturen in einer Mischung aus genossenschaftlichen und privaten Betrieben durchgehend mittlere Schweinepreise gezahlt werden, kann man das kaum als bescheidenes Ergebniss bezeichnen. Immerhin besteht Wettbewerb unter Unternehmen, die über eine ausreichende Schlagkraft im internationalen Geschäft verfügen. Für einen Schweinehalter erscheint das riesig, im globalen Wettbewerb ist das eher unteres Mittelfeld. Dass weitaus höhere Erzeugerpreise von Schweinehaltern gewünscht werden, ist nachvollziehbar, aber begrenzt mit der Realität in Übereinstimmung zu bringen.
Deutscher Schweinemarkt mitten in Europa: ein Segen und ein Fluch zugleich. Der Segen: ein erreichbares großes attraktives Verbraucherpotenzial und der Fluch: Das wissen alle. Das Nachbarland Holland hat einen Selbstversorgungsgrad von 268 %. Wie hoch sind die Preise in NL? Wo geht wohl ein erheblicher Teil des Schweinefleisches hin?
Belgien hat einen Selbstversorgungsgrad von 236 %. Wie hoch sind die Preise in Belgien? Wo geht wohl ein beachtlicher Teil des Schweinefleisches hin?
Dänemark hat einen Selbstversorgungsgrad von 634 %? Wo geht wohl ein nicht kleiner Teil der Exporte hin?
Man könnte fortfahren….
Ich wünsche mir keine dänischen, englischen, italienischen noch spanischen Verhältnisse auf dem deutschen Schweinemarkt. Man muss den ganzen Kuchen nehmen: nur das Rauspicken von einzelnen möglichst süßen Rosinen geht an der Realität vorbei.
Wie war das noch mit der Wahrnehmung Verharmlosung und dem Verschweigen?
Auf wiederluege
ISN - News
Stimmung am Schweinemarkt hat sich zum Positiven gedreht
Donnerstag, 7. November 2013 17:59
Die Stimmung am Schlachtschweinemarkt hat sich im Tagesverlauf deutlich gedreht.
Die schlechten Prognosen vom Wochenanfang sind Geschichte, Schweine zur Schlachtung in der nächsten Woche werden rege umworben. Nach dem deutlich überzogenen Preisrückgang der letzten beiden Wochen ist eine Korrektur unumgänglich. Angesichts der aktuellen Marktlage ist ein Anstieg der Notierung am 08.11.13 um mindestens 3 bis 5 Cent möglich!
So schnell kanns gehen.
Dann bin ich ja mal gespannt, ob die VEZG-Fürsten auch genug Mumm haben, das umzusetzen, oder ob man sich lieber auf ein "ruhiges Wochenende" eingeschossen hat.
@ Applepie [#22]
wenn es wirklich so ist, dass Schweine gesucht sind, dann meine Bitte an die Mäster:
Handelt nicht mit Tönnies bzw. den Händlern, die Tönnies beliefern!
Es könnte für viele Monate die letzte Gelegenheit sein, noch einmal Marktmacht der Mäster zu demonstrieren...
@ Applepie [#22]
siehe @ 3
wie kann sich der markt angeblich so um 100% drehen?!?
wie laufen die Fleischgeschäfte? Wäre nett, wenn Bagira oder Bronto kurz mal die Geschäfte skizzieren würden.
Was macht der Export?
Ich bin ja mal gespannt, wo nun wirklich die Reise hingeht.....
Die Anderen diese Woche
F -3,6 Cent
DK -0,2 Dkr
I -3 Cent
F und I etwa Deutsches Nieveau (1,63 +- 3 Cent)
Gruß
@Läufer
Namen gewechselt? Interessante Beiträge! Könnten glatt vom ehemaligen "Fleischprofi"
stammen! Ich würde sagen weitermachen und gute Chancen auf Platz 1!, weil zumindest bis jetzt neutral!
Gruß Bronto