Schwieriger Preisfindungsprozeß für KW 18
Die Preiserhöhung der vergangenen Wochen, führte zu einer spürbaren Zurückhaltung im Fleischabsatz. Die Erhöhungen kinnten von den Schlacht- und Zerlegebetrieben nur bedingt umgesetzt werden.
Nun stellt sich die große Frage - Runter mit den Preisen oder unverändert - kann sich Nachfrage bilden oder bleibt die Nachfrage nur auf Grillartikel beschränkt, die im wesentlichen schon längst produziert sind?
Wohin geht die Reise?
Wir haben schon Schweinepreise von um die 1,90€ gehabt und da wurde auch weiter Geschlachtet und Fleisch verkauft! Das man jetzt bei 1,50€ so ein Specktarkel mach ist schon etwas lächerlich! Das die Mäster in jüngster Vergangenheit richtig, aber so richtig viel Geld verloren haben spielt demnach wohl keine Rolle! Den ganzen Mist, schlechte Geschäfte, keine marge, Überhänge usw. usw.....ich kann es nicht mehr hören und vor allen dingen nicht Glauben! Beispiel Tönnies, er übernimmt ständig irgendwelche Betriebe, aber nur weil nichts Läuft!!
Antwort auf Wir haben schon von Agajahn
Dies ist alles wohl war, der große Bruder aus Rheda ist wirklich einmalig. Voller Neid verneigen wir uns vor seinen Tatendrank. Die Produktionstiefe seiner Unternehmungen ist wirklich einmalig. Die Vion hat es verpennt bzw. mußte seine Verarbeitungsbetriebe größtenteils verkaufen. Die Westfleisch hingt etwas hinterher, aber scheint auch auf gutem Wege zu sein. Wir kleinen Mittelständler haben leider nicht die Möglichkeit. Die nächste Stufe am Beispiel Tönnies ist eingeleitet, Eigenerfassung direkt und bald Verhältnisse wie im Geflügelbereich.
Ja Jammern tun meistens die , die unfähig sind. Wir gehören teilweise dazu, da wir nicht den Markt beeinflussen können.