BIGPIG
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Wie gehts weiter am Schweinemarkt?

Hallo,

hat schon jemand Info`s über die weitere Entwicklung am Schweinemarkt? Die Vorzeichen sind doch wohl positiv. Das Grillwetter hält weiter an und der Lebendexport in Richtung Osten auch.

Die letzten Wochen haben etwas Entspannung für uns Mäster gebracht. Mit einem Auge schielen wir auf die Preisentwicklung im Zeitraum August-Dezember 2012. Kann und wird es eine Wiederholung dieser Lage geben?

mfg

Bigpig

Geschrieben von BIGPIG am
fritz44
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ BIGPIG [#1]

Was ist besser für die zuviel gemästeten Schweine,Lebendexport nach Osten oder die Entsorgung durch Seuche?

Gruß Fritz

paul
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

ich glaubs nicht, Fritz du auch??
Alle die so denken bitte melden.

fritz44
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ paul [#3]

Wenn ich ärmlich kapitalistisch eigennützlich denke ,dann muss ich die zuviel gemästeten Schweine qualvoll nach Osten fahren und dort teuer verkaufen.

papuawenzel
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ fritz44 [#4]

Das was Mühlenbach da im Bezug auf Pest geschrieben hat war schlicht bullshit. Das schreibt und gönnt nur jemand der auf einem hohen Ross sitzt aber nicht an die Möglichkeit des Sturzes denkt. Damit sollte das Thema beendet werden, bringt nichts es weiter zu diskutieren.

fritz44
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ papuawenzel [#5]

Das denken und handeln von Mühlenbach ist doch nur ein Produkt unserer Gesellschaft .so wird dort umgegangen .Es ist eben nichts für Weicheier.
Wir wünschen uns ein Leben im Streichelzoo ,die Wirklichkeit wollen wir nicht sehen schon gleich nicht sagen.

Brontosaurus
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@alle
Ich kann ja viel vertragen aber wenn man einmal gesehen hat wie Fleisch
das aus Lebewesen gewonnen wurde, die zum Zwecke unserer Ernährung
in dieser Menge gehalten werden und anschließend auf dem "Müll" landen,
dann ist dieses Thema moralisch so was von unter der Gürtellinie!
Ich weiß noch wie ich mich damals dafür geschämt habe,gesundes Fleisch,
geschlachtet und direkt in den Container und abend Bilder von hungernden, sterbenden Kindern in Afrika.
Die kapitalistische eigennützige Gier sollte nicht grenzenlos sein1
Ein intelligenter Mensch kann solche Aussagen nicht ernst meinen und sollte vorher das sonst so schlaue Oberstübchen einschalten!
Gruß Bronto

Bre
Mitglied seit
12 Jahre 4 Monate

@ BIGPIG [#1]

Die letzten Wochen haben etwas Entspannung für uns Mäster gebracht. Mit einem Auge schielen wir auf die Preisentwicklung im Zeitraum August-Dezember 2012. Kann und wird es eine Wiederholung dieser Lage geben?

Die Frage hat sich auch mir gestellt und schon beginnt das Pro und Contra-Spiel der Argumente:

+ in ganz Europa ist zurzeit das Lebendschweineangebot nicht drängend, sondern nur knapp bedarfsdeckend. Allerdings wurden bereits Schmerzgrenzen gestestet.
+ die gefallenen durchschnittlichen Schlachtgewichte unterstützen das Argument knappen Lebendangebots
+ Die Nachfrage nach Schweinefleisch hat sich nach der großen Enttäuschung im Mai 2013 deutlich belebt.
+ Nach den EU-Statistiken werden für das 2. Halbjahr weniger Schweineschlachtungen erwartet. Im 3. Quartal sollen es – 4 % sein im 4. Quartal -3 %, allerdings sind die Zahlen eher als Orientierungsgrößen zu interpretieren, weil Statistik …
+ . . . (Weniger ernsthaft: wenn Bundestagswahlen sind, sind die Schweinepreise hoch!?)
+ . . .?

- Das maßgebliche Exportgeschäft in Drittländer für eine exportabhängige Region bleibt hinter früheren Möglichkeiten zurück. In Russland sind die Schweinepreise nicht über 2,50 €/kg (im Vorjahr bis Sept12 über 3 €kg) gegangen, ein eindeutiges Signal ausreichender Versorgung dort.
- Die russischen Importsperren - aus welchen Gründen auch immer – bleiben - ebenfalls ein eindeutiges Signal ausreichender Versorgung .
- Der China-Export hat nicht mehr den Schwung früherer Jahre. Die dortigen Schweinepreise liegen ebenfalls unter 2,5 €/kg (im Vorjahr bei 2,80 €kg), ein Zeichen ausreichender Eigenversorgung. Außerdem ist mit dem Smithfield-Kauf das chinesische Interesse stärker auf den US-Markt gerichtet.
- Der Euro-Kurs ist trotz aller Unkenrufe recht stabil und damit wenig exportfördernd, zumindest bis zu den Bundestagswahlen
- Die US-Schweinefutures zeigen ab kommenden Monat eine deutliche Abwärtsbewegung, die sich noch verstärken könnte durch steigende Schlachtgewichte. Damit werden die Amerikaner bei fallenden Futterkosten Schweinefleisch preiswerter auf dem Weltmarkt anbieten und dem europäischen Export Paroli bieten. In Russland haben die USA allerdings keine Absatzchancen wegen Ractopamine. Die Preissignale allein reichen möglicherweise schon.
- Zurzeit liegen brasilianische Schweinepreise umgerechnet bei 1,04 €/kg. Ursachen sind der monatelange Exportausfall in die Ukraine, die schwache Inlandsnachfrage, zum beachtlichen Anteil die brasilianische Währung.
- Die bisherigen Verbraucherpreissteigerungen hierzulande erreichen langsam ein Niveau, bei dem bestimmte Verbraucherschichten bei ihrem sonst wenig preisbewußten Gewohnheitsverhalten etwas wacher werden.
- Die Nachfrage hierzulande läßt regelmäßig nach der Urlaubs- und Feriensaison mangels Kaufkraft etwas nach.
- . . .
- . . . ?

Fazit: ich „glaube“ nicht an die 2 € je kg, wünschen darf ich aber, oder…

Topschwein
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Broto, 1000% Zustimmung !!

picprofi
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Brontosaurus [#7]

Wir Landwirte wollten aber nicht das es dort landet sondern die Politiker und die ganzen andern schlauen, so wie es beid der anbeblichen bse krise auch war . wir sind doch immer die dummen .
Die frage bleibt wer dabei verdient , und das sind und waren die Landwirte nicht und die haben mit Sicherheit kein Interesse an solchen Szenarien . Dioxin gehört auch noch dazu , immer bluten wir.
ausser bei den bio Dioxin einern , das ist fast nicht mal erwähnt worden und das es die immer noch gibt redet keiner von , bei bio darf das ja auch nicht .

schönen abend noch

Spekulatius_Maximus
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ fritz44 [#6]

schon klar, das Leben ist kein Ponyhof.
Nichtsdestotrotz sollte man sich von Moral und einem christlichen Menschenbild leiten lassen. Die Feststellung, dass alle anderen in der bösen weiten Welt auch keine Unschuldslämmer sind, ist keine Rechtfertigung für eigenes negatives Handeln. Das ist ein falsches Alibi, eine all zu leichte Entschuldigung und hört sich ähnlich schmal an, wie die vielen Angeklagten vor Gericht, die auf ihre schlimme Kindheit verweisen, um ihr gesetzeswidriges Handeln zu erklären bzw. sich zu entschuldigen.

Mal eine frage zum Selbstverständnis als Bauer/Landwirt: Kann man als Landwirt der Gesellschaft klar machen, dass man sich jeden Tag um sein Vieh sorgt, wenn man sich mehr oder weniger heimlich einen Seuchenzug wünscht? Ich hoffe, diese Denke ist noch nicht sehr verbreitet.

Brontosaurus
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ picprofi [#10]
Das weiß ich!

Zum Thema: Preis am Fr. max unv., das Inlandsgeschäft gestaltet sich zusehends schwerer, z.T. mit Preisnachlässen.Ich behaupte jetzt nicht das es runter geht, allerdings würde das eher zu den Marktgegebenheiten passen!
Gruß Bronto

fritz44
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Spekulatius_Maximus [#11]

Muss man schon Fragen ,was haben eigentlich unsere Politiker für eine Moral?
Kann mich noch erinnern,wie die Viehbestände gekeult wurden.Polizeihubschrauber haben die Zufahrtswege zum Schlachthof überwacht und vor Tierschützer geschützt.Kerngesundes Vieh wurde angeliefert und Geschlachtet.In Containern entsorgt.
Kannst mir glauben,das ist nicht spurlos an mir vorüber gegangen.
Wut auf die Politiker und die Verantwortlichen ist geblieben.
Die Pest ist immer noch besser als unsere Politiker.Gegen die Pest sind wir versichert,wer schützt uns vor unmoralischen Politikern.
Im Gegenteil, sie hetzen die Leute noch auf um Wählerstimmen zu fangen.

Übrigens die Afrikanische Schweinepest ist 150 km vor Polen.Bei uns werden Wildschweine in Massentierhaltung geduldet.
Nun man wünscht sich ja nicht was sicher kommt.
Dar Schuldige steht jetzt schon fest,braucht nur auf eure Politiker hören.

Gruß Fritz

paul
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ fritz44 [#13]

So eine billige Schuldzuweisung ist weniger als Stammtischqualität, unterste Schublade.
Eine klare Aussage zu der Überproduktion und wie man sie eindämmt kommt von dir als "Kritiker von allem" nicht.

Oder wie geht man in unserer Gesellschaft mit Tierseuchen um, ohne die Wiederholung der von dir beschriebenen Erfahrungen. Kein Vorschlag, nur Schuldige suchen.
Fritz wir leben in einer sich wandelnden Gesellschaft und da wird dann auch irgendwann der vor die Wand laufen, der nach Gutsherrenart nur Schwarz und Weiß kennt..

Der Lebendtransport unserer Schweine z.B. nach Polen ist humaner als eine grausame Aktion zur Bekämpfung von Tierseuchen. Aber einigen ist zur Erreichung von mehr Kohle anscheinend jedes Mittel recht. Und wünscht du dir nicht heimlich daß die Wildschweine einigen Betrieben das Unheil bringen, aber möglichst nicht deinem Betrieb.

Gruß Paul

Landjus
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ paul [#14]

Sie kommen mir zunehmend wie jemand vor, der für eine Fraktion der Neuen Sozialistischen Einheitspartei in irgendeinem Provinzparlament sitzt und deren Parolen verbreitet, damit er auch nach der nächsten Wahl wieder mitspielen darf und vom roten Dorfbügermeister nach der Sitzung zum Bier eingeladen wird.
Ihre früheren guten Beiträge zum Marktgeschehen weichen jedenfalls immer mehr solchen mit weichgespültem Gutmenschengeschwätz. Ihr letzter Beitrag ist nur eine Sammlung von substanzlosen Worthülsen.
Wo ist Ihre Lösung für das Problem, die fritz44 angeblich nicht hat ?
Kehren Sie doch zu Ihren alten Stärken zurück.

Erkennt denn niemand, daß die Kernaussage von Mühlenbach und fritz44 darin besteht, daß sie die Gesamtlage für so verfahren halten, daß sie nur noch in einem "Grossen Knall" eine Lösung - und Erlösung - sehen ?
Will niemand eingestehen, daß die seit langem chronische und immer weiter grassierende Unterfinanzierung in der Landwirtschaft als Ganzem die Ursache für die ungesunde Entwicklung der letzten Jahre und Jahrzehnte ist ?
Will niemand die Ursachen dafür benennen ?

paul
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Landjus [#15]

Klasse, deine Menschenkenntnisse.
Deine Beschreibung von mir werde ich dann mal zum nächsten Bauerntreffen unserer Gegend vortragen. Die Kollegen werden sich vor Lachen biegen und.die Schenkel klopfen.

Ich glaub dass es einigen hier schwerfällt ihr Selbstverständnisgefühl eines freien Bauers ohne bürgerliche Verpflichtungen einfach abzulegen und zu hinterfragen wie man als Landwirt zukünftig in der Gesellschaft besser lebt. Auch im Interesse der eigenen Kinder.

Wer sich Seuchen oder wie du es formulierst "einen Grossen Knall" wünscht , der erwartet daraus unverhohlen für sich persönlich einen Vorteil. Und der geht dann zum Schaden anderer.

Ich würde es begrüßen wenn einige mit ihrem echten Namen dazu stehen würden was sie hier vortragen. Bei mir geht das, unter meinem Namen kann jeder sich im Netz ein Bild von mir machen. Interessanter weise gibt es hier einige mit denen ich bei Facebook befreundet bin und deren Beiträge ich besonders schätze.

Und Landjus noch etwas zu deiner Vorstellung der sozialistischen Einheitspartei und den Provinzparlamenten. Die Menschen in unserer tiefschwarzen Gegend haben es für richtig gehalten mich als parteilosen konservativ denkenden Landwirt mit Mehrheit direkt ins Provinzparlament zu wählen.

Meine Marktanalysen mache ich für mich weiter, kannst ja mal per E-mail nachfragen.

Gruß Paul

fritz44
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ paul [#16]

Könntest du mir bitte erklären,wie ich als Schweinemäster,bei einer Seuche,wenn ich nicht betroffen bin,wirtschaftliche Vorteile erlangen kann.Damit mir bei einem Knall nichts entgehen würde.

Bei mir ist immer noch 1+1=2 Es gibt aber in unserem Land Rattenfänger,die erzählen den Leuten 1+1=4.Das findet das Volk für gut.Diese Rattenfänger ohne Moral haben es aber auf Wählerstimmen abgesehen.Da aber 1+1=2 bleibt fahren diese Politiker die Gesellschaft gegen die Wand.Da
wahr doch schon einmal etwas?
Jeder ist selber seines Glückes Schmied aber nur Geisterfahrer müssen das Glück fordern.

Gruß Fritz

BIGPIG
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Landjus [#15]

danke für den Beitrag. Nach meiner Meinung hast Du bei der Ursachenforschung den Nagel auf den Kopf getroffen. Endlich jemand, der des Pudels Kern nach Aussen krempelt.

Im Übrigen kann ich Deine Meinung zu unserem Forumskollegen "Paul" nicht nachvollziehen. Paul und einige Andere Hier im Forum schätze ich persönlich als realistische Schreiber mit fundiertem Wissen ein. Das ein Seuchenzug überhaupt jemanden helfen kann, bezweifle ich stark!!.

mfg

Bigpig

paul
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ fritz44 [#17]

@ BIGPIG [#18]

Immer wenn sich einer was wünscht verspricht er sich einen persönlichen Vorteil, und sei es nur ein wenig Glück.
Und jetzt dürft ihr hier nichts verdrehen.

Der Wunsch nach einer Seuche oder nach einen grossem Knall kam von Mühlenbach, Fritz und Landjus. Wenn sie sich so einen Blödsinn wünschen, wollen sie doch irgendeinen Vorteil. Ich hab diese bekloppten Wünsche kritisiert.
Mit seinem letzten Satz unter #15 hat Landjus natürlich vollkommen Recht und das Problem exakt benannt:" Will niemand eingestehen, daß die seit langem chronische und immer weiter grassierende Unterfinanzierung in der Landwirtschaft als Ganzem die Ursache für die ungesunde Entwicklung der letzten Jahre und Jahrzehnte ist ." Nur das Problem verschwindet nicht mit einer Seuche oder einem Knall, da ist schon jeder für sich selbst verantwortlich, als Unternehmer sollte man wissen wann und wo man mit fremden Geld investiert. Und wer sich aus dem Fenster hängt ,nur weil die Baugenehmigung im nächsten Jahr abläuft, der muss das selbst verantworten.

Gruß Paul

picprofi
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ all
weiss gar nicht was ihr euch denkt , im selben Moment wo seuche auftritt werden die grenzen zugemacht und ihr wisst hoffentlich alle was das heisst, die Schweine sind andern morgen 50 Cent oder mehr weniger wert . weiss nicht wie man nur so blauäugig denken kann

fritz44
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ paul [#19]

Die Unterstellung ich würde glücklicher sein wenn eine Seuche ausbricht ist Blödsinn.Diesen Blödsinn hasst doch du selbst uns angedichtet.Es könnte ja sein man denkt auch solchen Blödsinn.

Lese bitte Beitrag von picprofi.

Timo
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ picprofi [#20]

Genau so sehe ich das auch. Keiner wird von einer Seuche profitieren, deshalb sollten wir alles dafür tun unsere Tiere gesund zu halten. Ich möchte jedenfalls nicht wissen, wo der Preis landet, wenn kein Schweinefleich exportiert werden kann und das mühselig aufgebaute Vertrauen in eine gute Qualität aus Deutschland schlagartig zerstört wird. Und auch im Inland wird die Nachfrage sinken, wie bei jeder Kriese/Seuche wenn die Bilder in den Medien rauf und runter laufen.

Ich denke damit sollten wir dieses Thema jetzt auch mal langsam beenden, und zum Schweinemarkt zurück kommen! Aber da gibts wohl auch nichts neues zu berichten...?

Viele Grüße
Timo

Pigeldy
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@all

und so, wie die Landwirtschaft aktuell in der öffentlichen Diskussion steht, wäre ein Seuchenzug Wasser auf die Mühlen der Tierhaltungsgegner. Wie lange soll es dauern, bis sich die Schweinebranche davon erholt? Man kann doch nicht ernsthaft mit dem Arsch wieder umschmeißen wollen, was man sich gerade mühsam mit den Händen aufgebaut hat. Manche Leute leben im ewigen gestern.

Außerdem ist es (auch in den örtlichen) Diskussionen mit Berufskollegen immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstgerechtigkeit manche Leute versuchen, ihre Berufskollegen dazu zu verdonnern zu verzichten bzw. weniger zu machen, während sie selbst meinen, ihnen stünde alles zu. Zum Teil kann man diese Chuzpe bei einigen hier auch heraushören.

@ Landjus [#15]

Bitte erläutern Sie mir Ihre These der grassierenden Unterfinanzierung etwas näher, damit ich der Diskussion folgen kann. Das leuchtet mir so ohne weiteres nicht ein. Für mich hört sich das danach an, als ob Sie da Ursache und Wirkung verwechseln.

Gruß Pigeldy

Richard Ebert
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Pigeldy [#23]

Außerdem ist es (auch in den örtlichen) Diskussionen mit Berufskollegen immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstgerechtigkeit manche Leute versuchen, ihre Berufskollegen dazu zu verdonnern zu verzichten bzw. weniger zu machen, während sie selbst meinen, ihnen stünde alles zu

Hundert Prozent Zustimmung !

Schöne Grüsse, Richard Ebert

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