Saubauer
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12 Jahre 9 Monate

Wiesenhof: Geflügelproduktions- Mafia ?

Gestern Abend ein Bericht im TV !

Wiesenhof Geflügel unter "schwierigen" Umständen produziert von Subunternehmern grob mit tritten verladen und transportiert.

Beim schlachten 0,8 sec zur kontrolle je Tier (nötig wären 1,5 sec!)
Teilweise Tiere mit Mängeln/Brüchen und Blutergüsse und ähnlichen bei der Schlachtung Rumänen Polen Bulgare Russen usw.arbeiten im Schlachthof( wie überal in D).

Es wird die ganze Kette der Produktion kontrolliert und beliefert(abkassiert)
Jetzt gräbt er auch den Anwohnern noch das Grundwasser ab!

So erreicht man steigende Umsätze!

MfG
Saubauer

Geschrieben von Saubauer am
Pigeldy
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Immer Vorsicht mit solchen Kommentaren.

Wesjohann ist aufgrund der voreingenommnen und tendenziösen Bereichterstattung in die Gegenoffensive gegangen.

Soll bei Dir mal ein Fernsehteam beim Schweine verladen filmen? Sind Viehtreiber ein Fremdwort für Dich? Gibt es bei Dir keine toten oder kranken Schweine, die sich im Fernsehen sicher gut machen?

Bilder spiegeln nicht immer die ganze Wahrheit wider, sondern nur dass, was der Autor den Zuschauer glauben machen will. Ist jedenfalls schon interessant, dass jetzt schon die Bauern anscheinend diese voreingenommene, schlecht recherchierte Sch... unreflektiert glauben. Mach man mit, irgendwann stehen diese Leute dann bei Dir im Stall und filmen. Mal sehen, wie Du dich fühlst, wenn Du als skrupelloser, profitgieriger Aasgeier hingestellt wirst.

Gruß Pigeldy

Ackerspezi
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Saubauer [#1]

ist dein Kommentar Ernst gemeint ?

lotta
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Saubauer [#1]

Wiesenhof mit diesem Video zum Thema http://www.youtube.com/watch?v=UfM2r9xU514&feature=youtu.be

Bauer Bernie
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Saubauer [#1]

Bist Du genauso leicht manipulierbar wie die restlichen 80 Mio Verbraucher dieser Republik ?

Auf jedem Betrieb kann man je nach Interessenlage einen positiven oder einen negativen Bericht produzieren.

Mit solchen Schlagworten wie in der Überschrift müssen wir besonders vorsichtig sein.

Mfg
BB

Saubauer
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Generell halte ich nichts von solchen Berichten aber es gab einen Film über das Verladen der mit brutalen Fußtritten gegen Puten nur eingetreten wurde???!!

Und Leute wenn die Veterinäre selber sagen,daß 0,8 sec zu wenig sind um vernünftige Tierkontrollen zu gewähren??
Was ist wichtiger? Quallität oder billige Schlachtung in Deutschland.
Wir Schweinehalter haben auch Vorschriften an die wir uns halten sollen und nur weil ich der Konzern XY bin brauche ich das nicht?

Pigeldy
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Denkst Du denn eigentlich ernsthaft, dass das im Schweinebereich besser ist?
Hast Du mal einige Zeit in einem großen Schlachthof das Geschehen am Schlachtband beobachtet?

Also ich denke, wir haben in Deutschland qualitativ so hochwertige Lebensmittel wie noch nie zuvor. Das ist vor allem durch die zunehmende Spezialisierung und Arbeitsteilung bedingt. Wenn wir in diesem Zusammenhang in die gleiche Kerbe hauen wie solche sogenannten Tierschützer, schneiden wir uns ins eigene Fleisch. Das fällt dann nämlich unmittelbar auf die Tierhalter zurück.

Sicherlich hat das ganze auch Nachteile (ich meine jetzt nicht die Marktmacht der Roten), aber die Vorteile dieser vertikalen Integrationen überwiegen doch deutlich, was Rückverfolgbarkeit, Hygiene und Qualität angeht.

Ich behaupte mal, dass die Einhaltung der hohen Hygienestandards für deine Metzger deutlich schwieriger umzusetzen ist als für einen Großschlachthof.
Genauso werden die Tiere in größeren Betrieben im Durchschnitt besser betreut als in der kleinen Hinterhofhaltung, da mehr Know-how und professionelleres Management (Ausnahmen bestätigen die Regel). Nur in jeder Stufe wird bei den Großbetrieben genauer hingeschaut, und irgendwas wirst du überall und bei jedem finden.

Gruß Pigeldy

Ackerspezi
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Saubauer [#6]

wenn denn das mit den Puten wirklich(!!!) passiert ist: Riesenschweinerei. Diese Szenen kann ich aber auch sehr gut stellen- denn konkrete nachweisbare Fakten wureden ja nicht gezeigt. Wer Herrn Niemann als Kronzeugen einlädt..... Das ist so als wenn die Piratenpartei uns die Demokratie erklären würde. aber sag mir bitte , dass du deine Schweine immer und grundsätzlich mit Samthandschuhen anfasst beim Verladen.

breader
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Ackerspezi [#8]

Problem bei der Sache ist sicher das Lohndumping der Subunternehmer, in diesem Fall die Verladekollone. Gute fachliche Praxis kann da sicher in einigen Fällen angezweifelt werden. Im Schweinebereich sieht das meiner Meinung nach nicht so aus. Grundsätzlich sind schlechte Verladebedingungen ja auch absolut kontraproduktiv, nachdem man schon monatelang Geld in die Mast investiert hat, diese Tiere dann mit Füßen zu treten.

Was den Haltungsbedingungen angeht haben, glaube ich, die meisten Mäster kein Problem damit, wenn man Tiere nicht mehr beschneiden, kupieren oder kastrieren darf und ihnen zudem meinetwegen das doppelte an Platz zugesteht. (Was aber nicht heißen soll, das die Tiere derzeit unter den gegebenen Produktionsbedingungen leiden). Dann darf das Schwein aber nicht mehr 1,53 €, sondern muss vielleicht 2,80 €/ kg erbringen. Also: was wolln wir nun? Was will der Verbraucher?

agriculus
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Hier die Gegendarstellung vom Wiesenhof:

http://www.youtube.com/watch?v=UfM2r9xU514

Interessant dabei ist die eigene Aufzeichnung vom Pressesprecher bei der Konfrontation in der Firmenzentrale, in der man eindeutig sieht wie der SWR geschnitten hat und mit welchen Methoden die Journalisten gearbeitet haben.

MfG
agriculus

Muehlenbach
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Warum listet der LEH Wiesenhof nicht einfach aus?
So "würde" man das ganze schneller ändern...
Die Antwort kann sich jeder selber denken; und damit sind auch alle Fragen bezüglich des Verbrauchers geklärt.

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach

agriculus
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Muehlenbach [#11]

aus dem gleichen Grund aus dem auch Tönnies nicht ausgelistet wird:

Die Lücke kann so schnell keiner füllen!

MfG
agriculus

Brontosaurus
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Je kleiner das Tier, um so geringer ist der "Respekt" vor dem Lebewesen
und damit eine größere Gefahr der Tierquälerei gegeben!( Frei nach dem Motto: "Ich bin der Stärkere")
Einen Jungbullen wirft jedenfalls keiner durch den Stall!
Gruß Bronto

schinkendieb
Mitglied seit
12 Jahre 5 Monate

@ Muehlenbach #42

Der LEH fordert meist auch noch für Fertigprodukte 5 x D.
Somit sind Produzenten, die nichts mit PHW zu tun haben am Ende gezwungen, dort auch Rohstoffe zu beschaffen.
Dies wird in Audits des LEH auch gründlich kontrolliert.

@ agriculus

Die Schlachtung als solches, ist in den Stückzahlen, wie sie bei allen größeren Schlachtunternehmen realisiert werden, nicht werbewirksam zu vollziehen.
Meiner Meinung nach geht es aber in der Reportage um das System Wiesenhof, wo von der Eier Produktion bis zur Schlachtung, Mängel bestehen, die das Unternehmen selber anders darstellt.

@ Bronto

Du hast wohl recht - aber würde ein Schächten, koscher oder nach islamischen Regeln gezeigt, hätten wir in Deutschland eine Diskussion, die politisch für deutlich mehr Sprengstoff sorgen würde !!

mfg
SD

Pigeldy
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ breader [#9]

Der Verbraucher will eine "artgerechte" Haltung UND niedrige Preise. Er kann in der Regel den Zusammenhang zwischen höheren Auflagen und steigenden Kosten kaum nachvollziehen oder will das auch gar nicht.

Wenn ich mit Leuten über das Thema Schweinehaltung spreche, die mit Landwirtschaft nichts am Hut haben, ist der Tenor anfangs immer derselbe:

Bauern sind tendenziell profitgierig, die Tiere werden mit Antibiotika vollgepumpt, dan Fleisch ist deshalb ungesund.

Zum Glück sind einige ja auch aufgeschlossen und lassen sich das mal in Ruhe erklären. Viel zu viele aber wiederum nicht, weil sie durch die Meinungsmache einiger weniger derart verstrahlt sind, dass Hopfen und Malz schon verloren sind.
Diese Tierschützer sind äußerst professionell organisiert und wissen genau, über wen und wie sie ihre Anliegen wirkungsvoll an die Öffentlichkeit tragen. Und sie haben es geschafft, es so darzustellen, als wenn die Öffentlichkeit geschlossen hinter ihnen steht. So kann man natürlich hervorragend die Politik unter Druck setzen und zum handeln zwingen.

Also alle die Dinge, die die Landwirtschaft jahrelang verschlafen hat und jetzt versucht zu reparieren, wo das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

Dazu ein Beispiel:

Unserer ehemalige Landwirtschaftsministerin in NDS sollte ein Image- und PR-Berater zur Seite gestellt werden, um sich in der Öffentlichkeit möglichst unangreifbar zu machen. Ist meines Wissens für überflüssig erklärt und abgelehnt worden.

Dann kam, was kommen musste: die Frau ist von interessierter Seite derart diffamiert und unter Druck gesetzt worden, dass sie nicht mehr haltbar war und zurückgetreten ist.

Da frage ich mich, ist derartige Unprofessionalität und Naivität überhaupt noch zu glauben? Welcher Schaden ist der Landwirtschaft in NDS dadurch zugefügt worden? Dabei hat man diese Entwicklung der Dinge vorher kommen sehen müssen.

Mit Gutmenschentum und Ehrlichkeit ist diesen Leuten auf der gegnerischen Seite nicht beizukommen. Sie können nur mit ihren eigenen Mitteln geschlagen werden, und da macht meiner Meinung nach Wiesenhof als erster endlich mal genau das richtige.

Gruß Pigely

heki24
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ alle

Heute Abend NDR 20.15 Die Reportage

Arme Schweine-Schnitzel aus der Tierfabrik

Na schau mer mal-Hoffentlich ist es nur eine Wiederholung und nicht was Neues.

mfg heki 24

heki24
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

21.15

schinkendieb
Mitglied seit
12 Jahre 5 Monate

@ Pigely

Grundsätzlich bin ich der Meinung, das artgerechte Haltung und niedrige Preise sich nicht ausschliessen.

Hier sind die Werbeaussagen von PHW auf der einen Seite und Mißstände des Unternehmens dokumentiert auf der anderen Seite.
Nun bin ich kein Freund von PETA und anderen Tierschutzorganisationen, aber meiner Meinung versagt hier auch deutlich QS. Wiesenhof ist hier Systemteilnehmer - wie wird den hier zertifiziert ?
Würde QS richtig prüfen, dann wäre auch die Dioxinkrise zum Jahreswechsel für die Beteiligten nicht so schlimm gewesen.
Ein vollumfänglich funktionierendes QS schützt doch die Erzeuger vor dieser enormen Wertvernichtung.

Der Report weist doch auf Mängel auf jeder Stufe hin - Erzeugung der Masthähnchen mit Mängeln in der Haltung und Verstößen gegen den Tierschutz, Mängel in der Schlachtung durch zu schnelle Bandgeschwindigkeit, Bezahlung der Arbeiter, usw. Warum reagiert denn hier Keiner, es war doch nicht der 1. Beitrag über PHW. Das sind dann keine Einzelfälle mehr.
Herr Wesjohann redet sich doch aus allem raus und ist für nichts verantwortlich !
Er sollte lieber dafür sorgen, das diese Fälle abgestellt werden.

mfg
SD

Pigeldy
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ schinkendieb [#18]

vorweg, ich habe mit Hähnchenmast perönlich nichts am Hut.

Alle von Dir aufgezählten Mängel sind bei genauem Hinsehen und entsprechendem Blickwinkel oder Voreingenommenheit genauso in der Schweinebranche zu finden.

Wollen wir nur darauf warten, dass diese Leute bei uns in Ställen und bei euch im Schlachthof stehen? Wo diese Leute einen Grund suchen, werden sie auch einen finden. Ich zum Beispiel möchte beim Schweine laden niemanden mit Kamera daneben stehen haben, wenn z.B. es draußen minus 15 oder plus 30 Grad sind und die Schweine partout nicht laufen wollen. Dass man dabei nicht ewig die Geduld behält, kennt glaube ich jeder Schweinemäster. (was natürlich nicht heißt, dass man seinen Tiere aus lauter Boshaftigkeit oder Gleichgültigkeit Schmerzen zufügt)

Das ist glaube ich ein Problem so alt wie die Welt. Nur früher hatten viele Leute noch direkt oder indirekt einen Bezug zur Landwirtschaft und damit eigene Erfahrungen und Verständnis für die Zusammenhänge. Das ist heute vorbei, und aufgrund ihres Nichtwissens ist die große Mehrheit sehr leicht manipulierbar. Das kann man ja auch niemandem zum Vorwurf machen.

Ein Beispiel:

Weil sie und jahrelang erzählt haben, wir haben einen dramatischen Klimawandel, ist es deswegen tatsächlich so?
Es gibt nämlich auch die kritischen Stimmen von Klimaforschern, die das verneinen und sagen, dass es schon immer natürlich bedingte Kalt- und Warmphasen gegeben hat. Nur will die niemand hören.
Und das sind nicht alles von der Öl- oder Automobilindustrie bezahlte Leute.
Die Frage ist nur wie man sein Anliegen verkauft, und da trennt sich die Spreu vom Weizen.

Was ich damit sagen will: ich kann nicht abschließend beurteilen, ob der Klimawandel vom Menschen gemacht ist oder nicht, weil ich nur das weiß, was durch Zeitungen und TV geht. Also bin ich geneigt, dass zu glauben, was man mir vorsetzt. Das heißt aber nicht, dass es stimmen muss.

So, und dieser Sachverhalt ist 1:1 auf die Tierschutzdiskussion zu übertragen.
Sicher gibt es immer Ansatzpunkte, um Dinge zu verbessern. Aber Ideologie und Fanatismus sind immer schlechte Ratgeber. Wenn dann noch bei den verantwortlichen Personen in Politik und Medien mangelnde Fachkenntnis dazukommt, ist die Katastrophe perfekt.

Und dass werfe ich unseren berufsständischen Organisationen vor, sie hätten diese Entwicklung in der Gesellschaft rechtzeitig erkennen und durch Aufklärung auf allen Ebenen gegensteuern müssen. Das geht aber nur, wenn man auch professionell organisiert und aufgestellt ist. Und dass wiederum geht nicht, wenn die Beiträge in Landvolk, WLV usw. nichts kosten dürfen, weil jeder, der mal 3qm bewirtschaftet hat, ja Mitglied bleiben muss.Dann kann man auch keine wirklich guten Leute bezahlen.

Was glaubst Du, welche Summen die Tierschutzorganisationen umsetzen, um ihre Anliegen durchzusetzen? Da wird Dir schwindelig.

Es geht ja auch gar nicht darum, bessere Haltungsbedingungen und mehr Tierschutz zu torpedieren.
Nur muss dann ganz glasklar gesagt werden, wieviel Geld das kostet, und dass der Verbraucher diesen Preis bezahlen muss und nicht mal wieder die Landwirte.
Keine Leistung ohne Gegenleistung.

Und wie will ich das in dem Markt, den wir haben, umsetzen? Da müsste ein komplettes Umdenken auf allen Stufen und besonders beim Verbraucher stattfinden, und da fehlt mir ehrlich gesagt der Glaube. Ist ja auch kein Wunder, nachdem wir ihn jahrzehntelang beigebracht haben, dass es immer noch billiger geht.

Deshalb muss der Aufschrei jetzt eigentlich um so lauter sein und intensiv über die Medien aufgeklärt werden. Passiert aber nicht, statt dessen spannen sich Landvolk & Co. noch mit vor den Karren, weil sich niemand traut mal das Maul aufzumachen.

Und zum Thema QS:

Meinst Du das eigentlich ernst?
Mal ehrlich, das ist im Grunde genommen ein Witzverein und kostet die Landwirte wertvolle Lebenszeit, die woanders wesentlich sinnvoller genutzt wäre. Wer diese Audits mitgemacht hat, weiß wovon ich rede. Papier ist geduldig.

So, Roman fertig. ;-)

Gruß Pigeldy

fritz44
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Pigeldy [#19]

Genau so ist es.Kann jedes Wort nur unterstreichen.Guter Beitrag.

Gruß Fritz

Saubauer
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Wiesenhof reagiert:
- Misstände werden behoben ( die eigentlich doch nicht da waren??)
-schlechter Vorarbeiter wurde entlassen
- positive PR wird begonnen

MfG
Saubauer

Pigeldy
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Saubauer [#21]

was bleibt ihnen auch anderes übrig?

Bitte nicht auf das hohe Roß setzen, dass bei einem selbst ja alles in Ordnung sei und man deshalb ja nichts finden kann. Bei so großen Firmen wird bloß dreimal genauer hingeschaut.

MfG Pigeldy

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