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Die Fertilizer-Preisindex der Weltbank stieg seit Jahresbeginn um etwa 15 %, angetrieben von starker Nachfrage, Handelsschranken und Produktionsrückgängen – insbesondere bei Harnstoff.
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Russland baut seinen Einfluss weiter aus: Marktanteil an mineralischen Düngemitteln soll von 20 % auf 25 % bis 2030 steigen, mit Fokus auf BRICS-Märkte. Exporte 2025 sollen 65 Mio. t erreichen, trotz EU-Einfuhrzöllen.
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EU führt ab Juli 2025 Zölle auf russische Dünger ein, was Preise um bis zu 30 % verteuern könnte.
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Energiekosten sinkend – Stabilisierung bei Kali, aber Harnstoff bleibt teuer, da westliche Düngemittel trotz Zöllen gefragt bleiben.
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Der kanadische Konzern Nutrien bleibt trotz Q1-Ergebnissen optimistisch, da globale Nachfrage und Angebotsengpässe anhalten. Potash-Nachfrage für 2025 wird mit 71–75 Mio. t erwartet
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In Indien steigen Indizes für Düngemittel- und Chemiebereich – um beinahe 19 % im Quartal – allerdings drücken steigende Inputkosten auf die Margen.
Zusammenfassung
Harnstoff & Stickstoffverbindungen bleiben preisstabil, jedoch auf hohem Niveau.
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Phosphat & Kali: Preise durch Zölle und Logistik beeinflusst – leichte Rücksetzer möglich, aber insgesamt robust.
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Inputkosten wie Gas, Schwefel, Phosphate sowie Frachttarife bleiben Schlüsselfaktoren für die Margensituation.