Die US-Maisfutures zeigten sich zum Wochenausklang stabil. In Chicago lag der März-Termin mit einem Plus von 2,25 US-Cent bei 424,00 US-Cent/bushel, der Mai stieg um 2,50 US-Cent auf 432,25 US-Cent. Auch der Juli verteuerte sich leicht um 2,25 US-Cent. Zum Handelsstart am Freitag bewegten sich die Notierungen kaum, unterstützt von festeren Weizenmärkten und leichten Short-Eindeckungen.
Wenig dynamisch zeigte sich die Ethanolproduktion. Laut EIA ging sie auf 1,119 Mio. Barrel pro Tag zurück, ein Minus von 77.000 Barrel im Vergleich zur Vorwoche, in der ein Allzeithoch markiert wurde. Gleichzeitig stiegen die Lagerbestände um 1,266 Mio. Barrel auf 25,739 Mio. Barrel. Besonders die Ostküste und der Golfraum verzeichneten deutliche Zuwächse. Immerhin legten die Exporte um 99.000 Barrel pro Tag zu und erreichten mit 218.000 bpd beinahe ein Rekordniveau. Auch die Raffinerien verarbeiteten etwas mehr Ethanol als in der Vorwoche.
An der Euronext gewann der März um 1,50 € auf 193,75 €/t.