In Chicago schloss der März-Mais mit einem Plus von 0,25 US-Cent bei 427,75 US-Cent/bushel, während der Mai-Kontrakt 1,75 US-Cent verlor und bei 438,50 US-Cent/bushel aus dem Handel ging. Die späteren Termine gaben ebenfalls nach, der Juli-Mais notierte schwächer und verlor 1,25 US-Cent.
Spannung verspricht der Wochenbericht der US-Energiebehörde am heutigen Mittwoch. Analysten erwarten eine stabile bis leicht höhere Ethanolproduktion in der Woche bis zum 20. Februar. Bleiben die Produktionszahlen robust, könnte das dem Maismarkt kurzfristig Halt geben.
International richtet sich der Blick nach Brasilien. Die Exportagentur ANEC taxiert die Maisausfuhren im Februar auf 1,13 Mio. t und bestätigt damit nahezu die Vorwochenschätzung von 1,12 Mio. t.
An der Euronext gab der Mais für den Juni um 0,75 € auf 191,75 €/t nach.