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07.25
11:12

Mais: stabile Fundamentaldaten helfen nicht vor der Sorge eines starken Dollars

Die US-Maiskurse schlossen den Montagshandel schwächer und setzten damit den negativen Trend fort. Der September schloss mit 5,75 US-Cent tiefer auf 393,75 US-Cent/bushel und auch die weiteren Termine gaben um etwa 5 US-Cent nach. 

Trotz eines robusten Exportgeschäfts mit insgesamt 454.000 t, darunter größere Mengen nach Mexiko und unbekannte Abnehmer, konnte die negative Marktstimmung nicht aufgehalten werden.

Laut USDA wurde bei der wöchentlichen Exportkontrolle für Mais ein Volumen von 1,522 Mio. t erfasst. Das bedeutet einen Anstieg um mehr als 54 % gegenüber der Vorwoche und einen Zuwachs von 42 % gegenüber dem Vorjahr. Die bisherigen Jahresexporte belaufen sich auf 60,34 Mio. t – ein Plus von gut 29 % im Jahresvergleich. Die wichtigsten Empfängerländer waren Japan und Mexiko.

Der starke Dollar drückt die Exporterwartungen, was den Europäern zugutekommt. Das spiegelte sich auch für die späteren Termine an der Euronext wider, wo der Mais für den November 0,75 € auf 195,25 €/t zulegen konnte. 

Quelle
VR AGRAR
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