Die US-Maisfutures beendeten den Freitagshandel mit minimalen Abschlägen. Der März-Kontrakt verlor 0,25 US-Cent und schloss bei 445,75 US-Cent/bushel. Auf Wochensicht ergibt sich dennoch ein Plus von 8,25 US-Cent.
Unterdessen bleibt der Exportmarkt eine wichtige Stütze. Die US-Maisexportverpflichtungen summieren sich laut USDA auf 50,895 Mio. t, ein kräftiger Zuwachs von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Verschiffungen zeigen Stärke: Mit 27,414 Mio. t liegt das Volumen klar über dem üblichen Tempo für diesen Zeitpunkt im Vermarktungsjahr.
Frische Nachfrage kam zudem aus Südkorea, wo Importeure insgesamt 339.000 t Mais über Nacht einkauften.
Im Vorfeld des Quartalsberichts zum Lagerbestand rechnet der Markt im Schnitt mit 12,962 Mrd. bushel Mais zum Stichtag 1. Dezember. Die Prognosen reichen von 12,05 bis 13,31 Mrd. bushel. An der Euronext gewann der März um 0,25 € auf 191,50 €/t.