Die Maisfutures konnten sich zum Wochenschluss behaupten und legten vor dem Feiertag in den vorderen Terminen um 4 bis 5 US-Cent zu. Der März-Termin schloss bei 424,75 US-Cent/bushel, ein Tagesplus von 4,50 US-Cent, bleibt aber im Wochenvergleich mit einem Verlust von 21 US-Cent deutlich im Minus.
Fundamentale Unterstützung kam von der Exportseite: Mit mehreren Blitzverkäufen in der vergangenen Woche von insgesamt 1,83 Mio. t, darunter 298.000 t an unbekannte Abnehmer und 120.000 t für Japan, zeigten sich internationale Käufer aktiv. Die gesamten Exportverpflichtungen summieren sich laut USDA inzwischen auf 52,04 Mio. t, das sind 29 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr und 64 Prozent der Jahresprognose. Die tatsächlichen Verschiffungen liegen bei 28,97 Mio. t, was 36 Prozent des USDA-Ziels entspricht.
Ab der Euronext legte der Mais für den März um 1,50 € auf 191,75 €/t zu.