06.
05.24
10:26

Ausbleibende Regenfälle in den US schlagen auf die Weizennotierungen durch

Der Mangel an Regen in einigen US-Weizenregionen hat am Freitag zu einem Anstieg der US-Weizenpreise geführt. In Kansas und Minneapolis war der Anstieg nicht ganz so stark spürbar. Im Westen von Kansas, den östlichen Regionen Colorados und einigen Teilen von Texas blieben die angekündigten Regenfälle aus, was sich möglicherweise negativ auf die Erträge auswirken könnte. Nur in den südlichen US-Weizenanbaugebieten sowie in Iowa hat sich die Trockenheitsgefahr verringert. 

Die Analysten von IKAR haben aufgrund der trockenen Bedingungen ihre Prognosen für die Getreideernte in Russland nach unten korrigiert. Die Weizenernte für 2024/25 wird nun auf 91 Mio. Tonnen geschätzt, was einem Rückgang von 2 Mio. Tonnen entspricht. Die Gesamtgetreideproduktion wurde ebenfalls um 2 Mio. Tonnen auf 146 Mio. Tonnen reduziert. Die Weizenexporte für 2024/25 werden auf 50,5 Mio. Tonnen prognostiziert, was einem Rückgang von 1,5 Mio. Tonnen entspricht. Im Vorjahr wurden 92,8 Mio. Tonnen Weizen geerntet und die Gesamtgetreideernte belief sich auf 144,9 Mio. Tonnen.

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