07.
05.24
09:14

Maisanbau in Südamerika weiter problematisch

Beflügelt von den Vorgaben beim Weizen konnte auch Mais zum Wochenauftakt deutlich zulegen. Der Juni-Kontrakt in Paris kletterte um 7,25 Euro/t auf einen Schlusskurs von 209,25 Euro/t. Aus dem Maismarkt selbst kommen aber insbesondere auf internationale Eben weitere bullische Nachrichten hinzu. So ist die Situation in Südamerika weiter angespannt. In Brasilien ist es heiß und trocken, in einigen Landesteilen wiederum werden die Maispflanzen durch Überschwemmungen negativ beeinflusst. In Argentinien breitet sich die Insektenplage, die einen Krankheitsbefall der Maispflanzen verursacht, weiter aus. Die Ernte dürfte darum weiterhin schrumpfen. In den USA zeigen sich in scheint die Maisaussaat trotz der Niederschläge im Corn Belt gut vorangekommen zu sein. Nach dem gestrigen Bericht des USDA sind 36 Prozent der angepeilten Flächen bestellt, das sind nochmals 9 Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche, jedoch etwas langsamer als im Schnitt der letzten 5 Jahre. Die gestern veröffentlichten Exportzahlen zeigen eine solide Nachfrage auf. 

Quelle
VR AGRAR
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