13.
03.24
10:36

Zustand vom US-Winterweizen kaum verändert

Der Euronext-Weizen trat beim gestrigen Handel kurz vor der Wochenmittel größtenteils auf der Stelle. Lediglich die hinteren Termine konnten marginale Gewinne verzeichnen. Auch an der Börse in Chicago verlief der Handel in ruhigen Bahnen. Der Frontmonat verzeichnete ebenfalls eine Seitwärtsbewegung. Besonders das niedrige Preisniveau rund um das Schwarze Meer bremst die Bullen weiter aus. So wird von Sovecon berichtet, dass die Exportpreise Russlands auf 200 US-Dollar gesunken sind und somit das internationale Preisniveau unter Druck setzen. Den Analysten zufolge summierten sich die Exporte in den ersten zwei Märzwochen auf 2,8 Mio. Tonnen. Im Vorjahr waren es in dem gleichen Zeitraum nur rund 1,9 Mio. Tonnen. Derweil hat sich in den USA der Zustand der Winterweizenbestände kaum verändert. Rund 53 % der Bestände in Kansas befinden sich in einem guten bis sehr guten Zustand. In Texas befinden sich knapp 44 % in einem guten Zustand

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