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06.13
12:14

Anhaltend fester Buttermarkt

Die Butterpreise sind gestiegen und bewegen sich auf hohem Niveau: Nicht auszuschließen ist, dass sie die Rekorde von 2007 und 2011 brechen. In der EU wird schon seit  Mitte 2012 weniger hergestellt, während die Nachfrage am EU-Binnenmarkt sich noch wenig verändert hat und der Export gestiegen ist. Niedrige Lagerbestände lassen vermuten, dass bisher der Verbrauch noch kaum auf die schon gestiegenen Preise reagiert hat, doch könnte eine heftigere Reaktion nach den jüngsten Preiserhöhungen eintreten. Exportkontrakte sind immer dann möglich, wenn EU- und Weltmarktpreise nahe beieinander liegen, was nur gelegentlich der Fall ist. Meistens bewegen sich die Preise in Europa über dem Weltmarktgeschehen. Die Schere hat sich in den vergangenen Wochen durch weiter anziehende Preise am Binnenmarkt, schwächere am Weltmarkt und ebenfalls schwachem Kurs des US-Dollar noch weiter geöffnet.

ZMP-Meinung:

Der erwartete weitere Preisanstieg bei Blockbutter macht eine Erhöhung der Abgabepreise an den Einzelhandel für geformte Ware  erforderlich.

Das meint der Bulle:

Sinkende Erzeugung und niedrige Lagerbestände sprechen für hohe und möglicherweise noch höhere Preise für Blockbutter im Sommer und Herbst. Dem werden sich die Preise der für den Einzelhandel kleinverpackten Butter wohl kaum entziehen können.

Das meint der Bär:

Rückgang des Verbrauchs und Verschiebung der Nachfrage auf pflanzliche Fette und Öle könnten die Preisentwicklung bald umkehren.

Anhaltend fester Buttermarkt

Die Butterpreise sind gestiegen und bewegen sich auf hohem Niveau: Nicht auszuschließen ist, dass sie die Rekorde von 2007 und 2011 brechen. In der EU wird schon seit  Mitte 2012 weniger hergestellt, während die Nachfrage am EU-Binnenmarkt sich noch wenig verändert hat und der Export gestiegen ist. Niedrige Lagerbestände lassen vermuten, dass bisher der Verbrauch noch kaum auf die schon gestiegenen Preise reagiert hat, doch könnte eine heftigere Reaktion nach den jüngsten Preiserhöhungen eintreten. Exportkontrakte sind immer dann möglich, wenn EU- und Weltmarktpreise nahe beieinander liegen, was nur gelegentlich der Fall ist. Meistens bewegen sich die Preise in Europa über dem Weltmarktgeschehen. Die Schere hat sich in den vergangenen Wochen durch weiter anziehende Preise am Binnenmarkt, schwächere am Weltmarkt und ebenfalls schwachem Kurs des US-Dollar noch weiter geöffnet.

Das meint der Bulle:

Sinkende Erzeugung und niedrige Lagerbestände sprechen für hohe und möglicherweise noch höhere Preise für Blockbutter im Sommer und Herbst. Dem werden sich die Preise der für den Einzelhandel kleinverpackten Butter wohl kaum entziehen können.

Das meint der Bär:

Rückgang des Verbrauchs und Verschiebung der Nachfrage auf pflanzliche Fette und Öle könnten die Preisentwicklung bald umkehren.

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