Die Kurse der Chicago-Weizenfutures geben heute Morgen, trotz der Befürchtungen auf anhaltend trockenes Wetter in den USA und Russland, etwas nach, nachdem sie gestern auf den höchsten Stand seit fünf Wochen gestiegen waren.
Die Weizenbestände in den USA werden etwas besser benotet, auch wenn in den kommenden Tagen in den Hard Red Winter-Anbauregionen nur wenige Niederschläge vorhergesagt werden. Daraus folgt, dass bis Ende März die Bodenfeuchte sinkt. Tobin Gorey, Direktor der Commonwealthbank of Australia gibt deshalb noch keine Entwarnung. In Oklahoma fällt das USDA-Weizenrating nun auf 44 % gut bis exzellent, von 40 % vor einer Woche. Texas meldet 55 % gut bis exzellent (Vw. 51 %).
Investment Funds kauften gestern 3.000 Lots Weizen.
