Auf dem Schlachtschweinemarkt wird von einem problemlosen Handel mit freien Partien berichtet. Die rückläufigen Viehbestände sorgen dafür, dass das Lebendangebot nur langsam steigt und damit den Markt entlastet. Überhänge gibt es derzeit kaum noch. Problematisch ist und bleibt jedoch der Fleischmarkt. Auch wenn hier zuletzt die Feiertage und das sommerliche Wetter für einen leicht erhöhten Absatz geführt haben beklagen die Schlachtunternehmen, dass sich Aufschläge nicht durchsetzen lassen. Dementsprechend scheinen derzeit auch höhere Schweinepreise schwierig. Zudem fehlt mit dem regionalen Feiertag in dieser Woche auch ein Schlachttag.
Bei der Auktion der Internet Schweinebörse am heutigen Freitag wurden von 490 angebotenen Schweinen in 3 Partien 330 Schweine in 2 Partien zu einem Durchschnittspreis von 1,88 Euro/kg SG verkauft.
Eine Partie wurde nicht verkauft, weil der geforderte Mindestpreis nicht erreicht wurde.