Die Europäische Kommission hat ihre Prognose der EU Weichweizen-Endbestände 2015/16 von 18,7 Mio. Tonnen auf 16,2 Mio. Tonnen reduziert. Grund ist der höhere Weizenverbrauch für die Futtermittelherstellung, dessen Anteil auf 50 Mio. Tonnen geschätzt wurde. Anfang März ging man noch von einem Verbrauch von 48 Mio. Tonnen aus. Für das laufende Vermarktungsjahr 2014/15 liegt die Prognose der Europäischen Kommission in diesem Segment bei 51,9 Mio. Tonnen.
Ihre Exportprognose für das Vermarktungsjahr 2015/16 beließ die Europäische Kommission unverändert bei 27,1 Mio. Tonnen.