Das französische Analystenhaus FranceAgriMer hat die Prognose der französischen Weichweizenendbestände zum Ende der Vermarktungsperiode 2014/15 auf 3,6 Mio. Tonnen unverändert belassen. Im Vergleich zur Vermarktungsperiode 2013/14 wäre das ein Anstieg der Endbestände um 53%.
Mit 10,6 Mio. Tonnen beließ man die Prognose der französischen Weichweizenexporte außerhalb der Europäischen Union ebenfalls unverändert zum Vormonat, nachdem man in den vorherigen 6 Monaten die Prognose jedes Mal erhöhte. Im Vergleich zur Vorjahresperiode wäre das ein Rückgang der Exporte um 13,3%.
Bei den Gerste-Endbeständen zum Ende der Vermarktungsperiode 2014/15 prognostiziert FranceAgriMer einen Rückgang von 1,4 Mio. Tonnen im vergangenen Monat auf 1,3 Mio. Tonnen. Die Exporte von französischer Gerste außerhalb der EU schätzen die Analysten von 3,1 Mio. Tonnen im Vormonat auf 3,3 Mio. Tonnen. Damit würden sich die Exporte in der laufenden Vermarktungsperiode im Vergleich zur vorherigen Periode mehr als verdoppeln. Die Endbestände wären jedoch um 24,1% höher.
Mit 10,6 Mio. Tonnen beließ man die Prognose der französischen Weichweizenexporte außerhalb der Europäischen Union ebenfalls unverändert zum Vormonat, nachdem man in den vorherigen 6 Monaten die Prognose jedes Mal erhöhte. Im Vergleich zur Vorjahresperiode wäre das ein Rückgang der Exporte um 13,3%.
Bei den Gerste-Endbeständen zum Ende der Vermarktungsperiode 2014/15 prognostiziert FranceAgriMer einen Rückgang von 1,4 Mio. Tonnen im vergangenen Monat auf 1,3 Mio. Tonnen. Die Exporte von französischer Gerste außerhalb der EU schätzen die Analysten von 3,1 Mio. Tonnen im Vormonat auf 3,3 Mio. Tonnen. Damit würden sich die Exporte in der laufenden Vermarktungsperiode im Vergleich zur vorherigen Periode mehr als verdoppeln. Die Endbestände wären jedoch um 24,1% höher.