Frankreichs Beratungsinstitut FranceAgriMer hat seine Prognose der französischen Weichweizenexporte 2014/15 außerhalb der Europäischen Union von 10,4 Mio. Tonnen (März-Prognose) auf 10,6 Mio. Tonnen erhöht. Mit 3,6 Mio. Tonnen liegt die Prognose der Weizenbestände zum Ende des Vermarktungsjahres 2014/15 unverändert zum Vorjahr, jedoch 52,7% über den Beständen des Vermarktungsjahres 2013/14.
Die Exportnachfrage nach französichem Weizen ist infolge des schwachen Euros und der ungewöhnlich starken Nachfrage nach Futterweizen aus Asien gestiegen.
Für den Mais wurde die Prognose der Bestände zum Ende der Vermarktungsperiode 2014/15 von 4,0 Mio. Tonnen auf 3,8 Mio. Tonnen reduziert. Das wäre ein Anstieg um 64,5% zum Vorjahres-Endbestand.
Die Prognose der Gerste-Endbestände wurde um 50.000 Tonnen auf 1,4 Mio. Tonnen reduziert. Grund sind die auf 3,1 Mio. Tonnen gestiegenen Umsätze außerhalb der EU.