Das französische Analystenhaus FranceAgriMer reduzierte am heutigen Mittwoch seine Prognose der französischen Weichweizenbestände zum Ende des Vermarktungsjahres 2014/15 (Juli-Juni) von 4,34 Mio. Tonnen (Januar-Prognose) auf 3,63 Mio. Tonnen. Verglichen mit dem Vermarktungsjahr 2013/14 wäre das allerdings immer noch ein Anstieg der Endbestände um 54,4%.
Die Prognose der französichen Weizenexporte außerhalb der Europäischen Union erhöhte FranceAgriMer auf 9,8 Mio. Tonnen (Vormonat: 8,8 Mio. Tonnen). Gründe für dieses erhöhte Exportaufkommen sind der schwache Euro und eine ungewöhnlich hohe Menge von Futterweizenlieferungen nach Asien.