Frankreich exportierte im Januar 15 1,4 Mio. Tonnen Weichweizen, davon gingen etwa 25.000 Tonnen an Mexiko. Insgesamt exportierte Frankreich im aktuellen Vermarktungsjahr 9,9 Mio. Tonnen Weizen. Im Vergleich zum Vorjahr (Juli-Januar) ist das ein Rückgang von 8%.
Profitieren konnte Frankreich vom schwachen Euro, der am heutigen Freitag auf ein 11 ½ Jahrestief viel, sowie von der fehlenden Konkurrenz aus dem Schwarzmeerraum. Darüber hinaus sorgten die derzeit niedrigen Frachtraten selbst bei weit entfernten Destinationen zu einer hohen Wettbewerbsfähigkeit.
Zu den Top-Destinationen Frankreichs zählen im aktuellen Vermarktungsjahr per Januar Algerien mit 311.000 Tonnen gefolgt von Ägypten mit knapp über 272.000 Tonnen.
Französische Exporte außerhalb der Europäischen Union lagen mit 5,3 Mio. Tonnen im aktuellen Vermarktungsjahr 23% unter dem Vorjahresniveau während Exporte innerhalb der Europäischen Union um 19% auf 4,7 Mio. Tonnen stiegen.
Profitieren konnte Frankreich vom schwachen Euro, der am heutigen Freitag auf ein 11 ½ Jahrestief viel, sowie von der fehlenden Konkurrenz aus dem Schwarzmeerraum. Darüber hinaus sorgten die derzeit niedrigen Frachtraten selbst bei weit entfernten Destinationen zu einer hohen Wettbewerbsfähigkeit.
Zu den Top-Destinationen Frankreichs zählen im aktuellen Vermarktungsjahr per Januar Algerien mit 311.000 Tonnen gefolgt von Ägypten mit knapp über 272.000 Tonnen.
Französische Exporte außerhalb der Europäischen Union lagen mit 5,3 Mio. Tonnen im aktuellen Vermarktungsjahr 23% unter dem Vorjahresniveau während Exporte innerhalb der Europäischen Union um 19% auf 4,7 Mio. Tonnen stiegen.