In den meisten Anbauregionen Argentiniens haben sich die Vegetationsbedingungen für Sojabohnen wesentlich verbessert. Auf den Ackerböden der Pampa fiel jetzt reichlich Regen, nachdem es zuvor für die Jahreszeit ungewöhnlich heiß und trocken war, sagte heute ein Sprecher der Buenos Aires Getreidebörse der Presse.
Davon profitieren Mais und Sojabohnen sodass die Fachleute nun von guten bis sehr guten Wachstumsbedingungen sprechen.
Bis letzten Freitag sind 87,2 % der 20,45 Mio. ha geplanten Ackerflächen bestellt. Sehr früh bestellter Mais hatte allerdings von Temperaturen über 40°C bereits einen Schaden genommen.
Das USDA geht in seinem Dezember-Bericht von 54,5 Mio. to Sojabohnen (Vorjahr 49,3 Mio.to) und 26 Mio. to Mais (Vorjahr 32,1 Mio.to) aus.
Argentinien ist der drittgrößte Lieferant von Mais und Sojabohnen weltweit.