Jordanien kauft im Rahmen eines internationalen Tenderverfahrens 100.000 Tonnen Hartweizen optionaler Herkunft zum Preis von $249,75/Tonne c&f und zur Versendung in der ersten Julihälfte. Marktbeteiligte vermuten, dass es sich dabei um rumänischen Weizen handelt. Jordanien deckt seinen Weizenbedarf traditionell in Russland und der Ukraine. Aufgrund der Exportrestiktionen in beiden Ländern ist man jedoch gezwungen, seinen Importbedarf mit alternative Herkünften zu befriedigen.