Ohne die bullischen Vorgaben der Agrarmärkte ging es für den Mais an der Pariser Börse in die Verlustzone. Den höchsten Tagesverlust notierte der Novembertermin mit 6,00 Euro/Tonne auf. An der Börse in Chicago haben aktuell nach der gestrigen Handelspause ebenfalls die Bären die Führung. Neben dem schwachen Umfeld sorgt auch hier die Meldung, dass der russische Präsident bereit ist urkainische Exporte zu ermöglichen für eine bärrische Impulse. Aus der Ukraine wird derweil berichtet, dass in den vergangenen 30 Tagen rund 1,007 Mio. Tonnen Mais aus dem Land ausgeführt wurden. Insgesamt summierten sich die Getreideexporte auf 1,063 Mio. Tonnen.