Niederschläge in den Getreideanbaugebieten im Osten Australiens haben die Wachstumsbedingungen für den dort angebauten Hoch-Protein-Weizen verbessert. Um den hohen Bedarf nach australischen Premiumweizen zu befriedigen, sind jedoch weitere Niederschläge von Nöten. In Westaustralien liegen die Niederschläge gegenwärtig oberhalb des Durchschnitts, während die südlichen Anbaugebiete wie Victoria und Süd Australien über zu trockene Böden leiden.
Australien ist der viertgrößte Weizenproduzent und beabsichtigt nach Prognosen von ABARES (Australien Buerau of Agricultural and Resource Econimics an Sciences) in diesem Jahr mit einer Produktionsmenge von 24,39 Mio. Tonnen die siebtgrößte Ernte des Landes einfahren. Zur Ernte 2014 (23,61 Mio. Tonnen) wäre das ein Anstieg um 3%.
Australiens Westen hat nach Angaben des australischen Wetterdienstes im ersten Quartal 2015 mehr als das doppelte der durchschnittlichen Niederschläge erhalten.
Im vergangenen Jahr waren die Niederschläge in den östlichen Produktionsgebieten in Queensland und New South Wales unterdurchschnittlich, was zu niedrigeren Erträgen führte und Stammkunden wie Indonesien, Malaysia und Japan zu einer Umorientierung Richtung Kanada und den Vereinigten Staaten zwang.
Australien ist der viertgrößte Weizenproduzent und beabsichtigt nach Prognosen von ABARES (Australien Buerau of Agricultural and Resource Econimics an Sciences) in diesem Jahr mit einer Produktionsmenge von 24,39 Mio. Tonnen die siebtgrößte Ernte des Landes einfahren. Zur Ernte 2014 (23,61 Mio. Tonnen) wäre das ein Anstieg um 3%.
Australiens Westen hat nach Angaben des australischen Wetterdienstes im ersten Quartal 2015 mehr als das doppelte der durchschnittlichen Niederschläge erhalten.
Im vergangenen Jahr waren die Niederschläge in den östlichen Produktionsgebieten in Queensland und New South Wales unterdurchschnittlich, was zu niedrigeren Erträgen führte und Stammkunden wie Indonesien, Malaysia und Japan zu einer Umorientierung Richtung Kanada und den Vereinigten Staaten zwang.