Russlands Wintergetreideproduktion zur Ernte 2015 könnte aufgrund der schlechten Aussaatbedingungen um mehr als 40% niedriger ausfallen, als im Vorjahr. Das meldete die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf Quellen aus dem russischen Landwirtschaftsministerium. Demnach schätzt man das Ergebnis der Wintergetreide-Produktion auf nur 28,0 – 30,0 Mio. Tonnen ein (Vorjahr 48 Mio. Tonnen).
Im vergangenen Herbst bauten russische Landwirte auf 16,8 Mio. Hektar Wintergetreide an (Vorjahr: 16 Mio. Hektar).
Der Ausblick auf die gesamte russische Getreideernte ist ebenfalls schlechter als im Vorjahr, als insgesamt 104 Mio. Tonnen Getreide geerntet wurden. Der Rückgang des Rubels, sowie die gestiegenen Wechselkurse führten in der Landwirtschaft zu einem Anstieg der Kosten für die Aussaat.
Im vergangenen Herbst bauten russische Landwirte auf 16,8 Mio. Hektar Wintergetreide an (Vorjahr: 16 Mio. Hektar).
Der Ausblick auf die gesamte russische Getreideernte ist ebenfalls schlechter als im Vorjahr, als insgesamt 104 Mio. Tonnen Getreide geerntet wurden. Der Rückgang des Rubels, sowie die gestiegenen Wechselkurse führten in der Landwirtschaft zu einem Anstieg der Kosten für die Aussaat.
Das Landwirtschaftsministerium teilt Anfang Februar mit, dass sich 21% der Wintergetreide-Bestände in einem schlechten Zustand befinden. Die gesamte Getreideernte Russlands beziffert man auf 85,0 - 100.0 Mio. Tonnen.