V-Preis: 1,43 €/kg (-4 ct). Bis heute ist es den Schlachtbetrieben nicht gelungen, den letzten Preisanstieg von 7 ct an die Nachgelagerten Stufen weiterzugeben. Dadurch kam es bei vielen Unternehmen zu massiven Kürzungen der Schlachtmengen. Da gleichzeitig das Lebendangebot wieder zugenommen hat, war man von Erzeugerseite heute gezwungen, dem Druck der „roten Seite“ nachzugeben. Allerdings blieb man mit -4 ct hinter der Forderung der Schlachtbranche zurück und es bleibt abzuwarten, ob man sich nun bereit erklärt, wieder in vollem Umfang in die Produktion einzusteigen. Denn aufgrund der schwachen Inlandsnachfrage und den begrenzten Möglichkeiten im Export, tendieren die Preise für Teilstücke seitwärts bis schwächer. Die PLH zeigt bisher keine Auswirkungen auf den Markt.