In der Ukraine wird die Rapssaat-Ernte 2015 nach Prognosen des Analysenhauses UkrAgroConsult mit rund 1,7 Mio. Tonnen 500.000 Tonnen (-22,7%) niedriger ausfallen, als die Ernte 2014. Gründe dafür sind eine gesunkene Anbaufläche sowie geringere Ertragserwartungen.
Die Anbaufläche für Winter-Rapssaat könnte demnach von 845.000 Hektar (2014) auf 800.000 Hektar sinken. Mit 25.000 – 30.000 Hektar nahezu unverändert, schätzt das Analysenhaus die Anbaufläche für Sommer-Rapssaat.
Die Ukraine exportiert den Löwenanteil seiner Rapssaat-Ernte ins Ausland. Für das Vermarktungsjahr 2015/16 schätzt UkrAgroConsult das Exportpotenzial auf 1,74 Mio. Tonnen (2014/15: 1,92 Mio. Tonnen).
Die Anbaufläche für Winter-Rapssaat könnte demnach von 845.000 Hektar (2014) auf 800.000 Hektar sinken. Mit 25.000 – 30.000 Hektar nahezu unverändert, schätzt das Analysenhaus die Anbaufläche für Sommer-Rapssaat.
Die Ukraine exportiert den Löwenanteil seiner Rapssaat-Ernte ins Ausland. Für das Vermarktungsjahr 2015/16 schätzt UkrAgroConsult das Exportpotenzial auf 1,74 Mio. Tonnen (2014/15: 1,92 Mio. Tonnen).