In Argentinien sorgt die neue Hitzewelle für deutliche Behinderungen bei der Aussaat. Viele Landwirte kommen derzeit kaum mit den Arbeiten voran, sodass die Getreidebörse in Buenos Aires bereits damit rechnet, dass die Anbaufläche in diesem Jahr kleiner ausfallen könnte. Im Mai waren die Experten noch von 6,6 Mio. Hektar ausgegangenen. Aktuell wird mit einem Rückgang von 200.000 Hektar auf 6,4 Mio. Hektar gerechnet. Auch in anderen Teilen des Landes sorgt das Wetter für Probleme. So kommt die Ernte des Winterweizens im Mittleren Westen der USA kaum in Fahrt. Auch für dieses Wochenende scheint keine Entspannung in Sicht. Das Wetter soll weiterhin trocken und heiß bleiben.